Neue Dimensionen gehen an DTM-Start

Bei DTM-Auftakt in Hockenheim feiern nicht nur die spektakulären Limousinen von Audi, Mercedes-Benz und Opel ihr Debüt. Auch Dunlop bringt eine völlige Neuentwicklung an den Start: Dunlop SP Sport Maxx heißt der Neue – ein Hinweis auf die enge Verwandtschaft mit dem gerade im Markt eingeführten UHP-Reifen von Dunlop. „Damit sind wir perfekt für die neue Generation von DTM-Tourenwagen gerüstet“, erklärt Manfred Theisen, Renndienstleiter bei Dunlop in Hanau.

Auffälligste Veränderung der DTM-Reifen 2004: die Dimension. Die DTM-Spezifikation für die am kommenden Wochenende beginnende Saison ist schlicht größer als im Vorjahr. Von 240/650R18 wächst die Dimension auf 265/660 R18, der Neue ist also 15 Millimeter breiter und zehn Millimeter höher als bislang.

Hinten haben die Reifen künftig die Größe 280/660 R18 statt 280/650 R18 in den Vorjahren. Für die Piloten bringt die größere Dimension vor allem mehr Luftvolumen und somit ein echtes Sicherheits- und Performance-Plus. Aber auch die inneren Werte des neuen DTM-Reifens, der aus über 180 Einzelkomponenten besteht, wurden kräftig überarbeitet.

Deutliches März-Plus bei den Neuzulassungen in Deutschland

In diesem März wurden in Deutschland 332.963 Personenwagen neu zugelassen, 4,5 Prozent mehr als im März 2003, meldet das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA): „Nach Frühlingsbeginn und Umstellung auf die Sommerzeit sind erste Anzeichen eines Saisonwechsels auf dem Fahrzeugmarkt erkennbar“, heißt es..

Steigende Stahlpreise verteuern auch Werkstattausrüstung

Die Kostenexplosion auf den weltweiten Stahlmärkten schlägt sich auch im Werkstattausrüstungsbereich nieder. Der Arbeitskreis Hebebühnen im ASA (Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen e. V.

Ihles RIGDON-Reifen auf den führenden Renntrucks

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An diesem Wochenende findet in Catalunya/Barcelona das zweite Rennwochenende des FIA Truck Racing Cup 2004 statt. Bei den Auftaktrennen im holländischen Assen hatten sich in beiden Klassen Lkw an die Spitze gesetzt, die mit runderneuerten Reifen der Marke RIGDON, hergestellt bei Ihle (Günzburg), bereift waren. Bei den Race Trucks führt ein MAN, bei den großen Supertrucks gibt’s für David Vrsecky und Ludovic Faure (beide Buggyra) sogar eine Doppelführung (mit RIGDON-Bereifung auf der Vorder- und Hinterachse).

Goodyear ernennt neues AR-Mitglied

Shirley D. Peterson (62) wurde jetzt als neues Mitglied in den Aufsichtsrat der amerikanischen Goodyear Tire & Rubber Co. gewählt.

Mit dieser Ernennung wächst das Goodyear-Gremium auf nun elf Mitglieder an, von denen zehn unabhängig sind. Peterson hat 20 Jahre als Staatsanwältin gearbeitet, unter anderem als Commissioner bei der amerikanischen Steuerbehörde IRS, wofür sie direkt von Präsident George Bush berufen wurde. 1991 wurde Peterson zur Präsidentin des Hood Colleges in Frederick, Maryland, ernannt.

Cooper-Vize geht in Ruhestand

Mark Armstrong, Vize-Präsident von Cooper Tire & Rubber Co. wird sich nach 26-jähriger Tätigkeit für das Unternehmen in den Ruhestand zurückziehen. Cooper-Chef Tom Dattilo würdigte Armstrongs Beiträge zum Erfolg des Unternehmens als „wesentlich“.

Armstrong war zum amerikanischen Reifenhersteller als so genannter Territory Manager gekommen und hatte in der Folgezeit zahlreiche Positionen im Verkauf und im Marketing inne. Als Vize-Präsident war Armstrong für Global Sales und Marketing verantwortlich..

AEZ weitet Motorsport-Engagement aus

AEZ Leichtmetallräder steigt in diesem Jahr mit dem AEZ-Racing Team in die FIA Formel 3000-Meisterschaft und mit dem Team Rosberg in die DTM – zwei internationale Topserien – ein. Mit Raffaele Giammaria (26) und Ferdinando Monfardini (19) werden zwei italienische Piloten in der FIA Formel 3000 im eigens gegründeten AEZ Racing-Team an den Start gehen (dieses wird mit dem etablierten Team von Durango eine technische und sportliche Zusammenarbeit pflegen). In der DTM wird im Team von Keke Rosberg mit Jarek Janis (20) ein Fahrer aus der Tschechischen Republik maßgeblich unterstützt.

Nissan-Studie steht auf PAX-System

Nissan hat eine neue Konzeptstudie namens Qashqai (sprich: käschkei) auf 20 Zoll große Felgen und Michelins PAX-Reifen mit Notlaufeigenschaften gestellt. Das teilte das Unternehmen heute in einer Presseerklärung zur Leipziger AMI mit, auf der die Nissan-Studie zu sehen sein wird..

Europäischer Automarkt wächst stark

Wie Morgan Stanley meldet, sind die Pkw-Zulassungen in Westeuropa im März um immerhin 7,5 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahresmonat gestiegen. In allen fünf großen europäischen Automärkten habe sich dieser Trend bemerkbar gemacht, wobei Volkswagen den größte Gewinner darstellt. Der Wolfsburger Autobauer habe seinen Absatz der Bank zufolge um 13 Prozent verbessern können.

Zu den Gewinnern zählten ebenfalls – wie auch in der Vergangenheit schon – die asiatischen Hersteller. Morgan Stanley bezieht sich dabei auf offizielle wie auch vorbehaltliche Daten; der europäische Verband der Automobilhersteller ACEA wird erst am 27. April seine offiziellen März-Daten veröffentlichen.

Die Tasche für den Reifen

Das Münchener Vertriebsunternehmen Sunstop Automotive hat mit dem so genannten TireTote eine Designinnovation aus den USA auf den europäischen Markt geholt. TireTote ist eine Reifentragetasche aus robustem Polyester, die sich einfach um einen demontierten Autoreifen legen lasse und somit die Kleidung und den Fahrzeuginnenraum vor Brems- und Schmutzrückständen schütze, schreibt Sunstop Automotive in einer Pressemitteilung. Der TireTote passe auf alle gängigen Reifengrößen zwischen 13 und 21 Zoll sowie einer Breite von maximal 255 Millimeter.