Michelin dominiert auch das Langstreckenrennen in Le Mans

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Michelin ist und bleibt eine Macht im Langstreckenmotorsport. Nicht nur, dass der französische Hersteller bereits im Mai das Rennen und die Ergebnisse des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring dominiert und dort neun der Top-Ten-Fahrzeuge bereift hatte, einschließlich dem Sieger-Team. Beim Heimrennen in Le Mans dieses Wochenende fiel die Dominanz nur etwas geringer aus, fuhren doch die acht Bestplatzierten auf Michelin-Reifen über die Ziellinie; lediglich die Neunt- und Zehntplatzierten hatten auf Goodyear-Reifen vertraut, jeweils 14 Runden hinter dem Siegerteam liegend. Mitentscheidend war indes auch die Klasseneinteilung.

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Bilstein startet mit eigenem Team auf der Nordschleife

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Bilstein geht mit eigenem Rennteam auf der Nürburgring-Nordschleife an den Start. Der Stoßdämpferspezialist will dabei auf die Dienste von Influencern setzten, die zusammen rund drei Millionen Follower erreichen.

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Brembo rüstet 44 Fahrzeuge des 24-Stunden-Rennens von Le Mans aus

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Brembo debütiert zum 100-jährigen Jubiläum des 24-Stunden-Rennens von Le Mans als offizieller Partner und Ausrüster für Bremstechnologie. Das Langstreckenrennen findet am 10. und 11. Juni statt und wird von 62 Fahrzeugen in vier verschiedenen Kategorien bestritten.

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„Hinweise“: Bridgestone bewirbt sich um die Belieferung der Formel 1

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Motorsport-Total.com zufolge plant Bridgestone offenbar seine Rückkehr in die Formel 1. Das Medium zitiert Eiichi Suzuki, Manager für Motorsportplanung bei Bridgestone, mit den Worten: „Wir denken immer darüber nach, was und wie wir unsere Motorsportaktivitäten in globalen Kategorien, einschließlich der Formel 1, am besten unterstützen können. Es gibt diesbezügliche Untersuchungen.“ Darin erkennt Motorsport-Total.com „Hinweise“ auf ein mögliches Interesse des Reifenherstellers an einer neuerlichen Belieferung der Formel 1, die seit 2011 exklusiv auf Pirelli-Reifen fährt. Die Italiener hatten bereits bekundet, auch weiterhin exklusiver Reifenausrüster der Serie bleiben zu wollen.

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Beim Misano-Lauf feiert Pirelli sein 20-Jähriges als WSBK-Reifenausrüster

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„Motorsport ist Teil unserer DNA“, sagt Pirellis Motorcycle Racing Director Giorgio Barbier (rechts), der hier zu sehen ist mit dem amtierenden Superbike-Weltmeister Álvaro Bautista (Bild: Pirelli)

Anlässlich des Laufes der Superbike-Welmeisterschaft (WSBK) dieses Wochenende im italienischen Misano, bei dem der Reifenhersteller zudem als Titelsponsor fungiert, feiert Pirelli sein 20-Jähriges als Reifenausrüster der Motorradrennserie. Seit dem Beginn seines diesbezüglichen Engagements, das unlängst erst bis 2026 verlängert wurde, sind demnach bis dato nicht weniger als beinahe 18.900 Runden bzw. 2,9 Millionen Rennkilometer auf Reifen des Anbieters zurückgelegt worden. Das entspreche fast der achtfachen Entfernung von der Erde zum Mond, wie Pirelli vorrechnet. Mit Blick auf die nun schon lange währende WSBK-Partnerschaft wird zugleich von einer rekordverdächtigen Zusammenarbeit gesprochen basierend auf „technologischer Innovation mit direktem Einfluss auf die Entwicklung von Straßenreifen“. Zumal der italienische Hersteller nach eigenen Worten seit jeher bei dieser Meisterschaft seine grundlegende Philosophie „We sell what we race, we race what we sell“ in den Vordergrund stellt.

Pirellis 20 WSBK-Jahre in Zahlen: In dieser Zeit haben mehr als 1.400 Fahrer bei gut 1.100 Rennen insgesamt fast 18.900 Runden bzw. 2,9 Millionen Rennkilometern auf Reifen des italienischen Herstellers abgespult (Bild: Pirelli)

Pirellis 20 WSBK-Jahre in Zahlen: In dieser Zeit haben mehr als 1.400 Fahrer bei gut 1.100 Rennen insgesamt fast 18.900 Runden bzw. 2,9 Millionen Rennkilometern auf Reifen des italienischen Herstellers abgespult (Bild: Pirelli)

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ADAC MX Masters: Bridgestone-Fahrer als Titelanwärter gehandelt

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Während Max Nagl (von links) auf Gibson-Reifen Ende Mai im dänischen Randers Dritter wurde, bescherten Tom Koch und Maximilian Spies dem Reifenhersteller Bridgestone dort einen Doppelsieg (Bild: ADAC/Steve Bauerschmid)

Beim dritten von insgesamt acht Rennwochenenden der aktuellen Saison des ADAC MX Masters hat sich der auf Bridgestones „Battlecross X20“ am Vorder- und „Battlecross X10“ am Hinterrad startende Tom Koch vom Team KTM Kosak Racing den Sieg gesichert. Damit liegt er nun in der Gesamtwertung auf Rang drei hinter Max Nagl (KMP Honda Racing powered by Krettek) und Adam Sterry (KTM Sarholz Racing), die auf Reifen von Gibson Tyre respektive Pirelli vertrauen. Dank seiner Podiumsplatzierung bei dem Rennwochenende am 27./28. Mai im dänischen Randers wird Maximilian Spieß, Teamkollege von Koch und ebenfalls Bridgestone-Fahrer, momentan zudem als Fünfter in der Gesamtwertung der Serie geführt. Bei dem Reifenhersteller kann man sich aber durchaus mehr vorstellen.

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Zufriedene Gesichter bei Pirelli nach dem DTM-Auftakt in Oschersleben

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Nach dem ersten von sieben DTM-Läufen in der Saison 2023 zeigt sich Pirelli zufrieden mit den von seinem „P Zero DHF“ gezeigten Leistungen bei dem Rennen in Oschersleben (Bild: Gruppe C Photography)

Als exklusiver Reifenausrüster der Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM) ist Pirelli mit Beginn der Saison 2023 bekanntlich in die Fußstapfen von Hankook und zuletzt Michelin getreten. Nach dem Auftaktlauf am vergangenen Wochenende in Oschersleben zieht der italienische Hersteller nun ein positives Fazit, zumal der den Teams zur Verfügung gestellte „P Zero DHF“ dabei seine „Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit […]

Nexen Tire fährt beim 24-Stunden-Rennen drei Klassensiege ein

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Nexen Tire kann auf ein überaus erfolgreiches 24-Stunden-Rennwochenende in der Eifel zurückblicken. Der südkoreanische Hersteller hatte nicht nur rund 40 Gäste zu Gast am Nürburgring, sondern auch drei Partnerfahrzeuge bereift. Alle drei hatten außerdem die volle Renndistanz zweimal rund um die Uhr absolviert und hatten in ihrer jeweiligen Klasse V5, V6 bzw. SP 4T als […]

Toyo Tires fährt „ein erfolgreiches 24-Stunden-Rennen“

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Toyo Tires bilanziert „ein erfolgreiches 24-Stunden-Rennen“. Wie der Hersteller berichtet, freue man sich über den fünften Platz in der Klasse SP10, die dieses Jahr „einen Boom erlebt“ habe. Kämpften vergangenes Jahr noch acht Fahrzeuge um den Sieg in der Klasse der GT4-Fahrzeuge, waren es in diesem Jahr bereits 16. Toyo Tires dazu: „Das Fahrzeug mit […]

Falkens Top-Ten-Platzierung beim 24-Stunden-Rennen „sehr viel wert“

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Für manche Reifenhersteller ist der Nürburgring die härteste Teststrecke der Welt. Für andere ist er eine ideale Location, um Kundenevents abzuhalten. Beides kommt insbesondere dann zusammen und entfaltet eine ganz besondere Anziehungskraft, wenn das berühmt-berüchtigte 24-Stunden-Rennen auf dem Eifelrundkurs stattfindet – die ultimative motorsportliche Herausforderung. Dies war auch an diesem Himmelfahrtswochenende Mitte Mai wieder so. Immerhin 135 Fahrzeuge, vom GT3-Boliden bis hin zum aufgemotzten Dacia Logan, bereift von mindestens acht Reifenherstellern, traten bei der Jagd nach der wichtigsten aller Trophäen im Langstreckenrennsport gegeneinander an, angefeuert von 235.000 Besuchern an der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings oder draußen an der Nordschleife. Erneut tat sich dabei einmal mehr Falken Tyre Europe mit einer Großveranstaltung für geladenen Reifenhändler und einer motorsportlichen Leistung hervor: Einer der beiden GT3-Porsches von Falken Motorsports raste unter die zehn besten Teilnehmer, ansonsten ausnahmslos von Michelin bereift.

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