Initiative „Girls Wanted Soccer“ mit Conti als Kooperationspartner

Die Initiative „Girls Wanted Soccer“ (GRLS WNTD SOCCER) will Mädchen mit verschiedenen sozialen und kulturellen Hintergründen durch kostenlose Angebote den Zugang zum Fußball ermöglichen sowie Selbstbewusstsein und Teamgeist fördern (Bild: Melina Lischke)

Continental setzt sein Engagement als Partner der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft fort und startet anlässlich der Women’s Euro vom 2. bis zum 27. Juli in der Schweiz eine neue Kampagne respektive. Kooperation. Denn der Reifenhersteller unterstützt die Initiative „Girls Wanted Soccer“ (GRLS WNTD SOCCER), die Mädchen mit verschiedenen sozialen und kulturellen Hintergründen durch kostenlose Angebote den Zugang zum Fußball ermöglichen sowie Selbstbewusstsein und Teamgeist fördern möchte. „Durch die Unterstützung von Continental wird das Projekt weiter gestärkt“, freut sich Louise Hansen als Gründerin der Initiative über die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus Hannover.

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Sailun Group nimmt Indonesien-Werk in Rekordbauzeit in Betrieb

Die Sailun Group hat in ihrem neuen Reifenwerk in Indonesien nur acht Monaten nach der Grundsteinlegung bereits den ersten Reifen aus der Form gehoben

In einem atemberaubenden Tempo hat die Sailun Group nun das neue Reifenwerk in Indonesien in Betrieb genommen. Nachdem die Grundsteinlegung in Demak auf der Insel Java erst im vergangenen September stattgefunden hatte, konnte der aus China stammende Hersteller vor Ort nun bereits den ersten Pkw-Reifen aus der Form heben, wie es dazu in einem LinkedIn-Post […]

Wächter kehrt Team den Rücken – persönliche/berufliche Neuausrichtung

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Team-Geschäftsführer Gerd Wächter (rechts) will zum Jahresende die Kooperation verlassen, wobei man die dadurch erforderlich werdende Nachbesetzung laut deren Beiratsvorsitzendem Christian Duda nutzen wolle für „neue Chancen, die zukünftige Ausrichtung der Kooperation strategisch weiterzuentwickeln“ (Bilder: Top Service Team KG)

Nach vorherigen Stationen bei Vergölst und Continental seit 15 Jahren an der Spitze der Reifenkooperation Top Service Team KG, hinter der aktuell elf Gesellschafter sowie mehr als 150 Servicestationen mit rund 1.500 Beschäftigten stehen, wird Geschäftsführer Gerd Wächter zum 31. Dezember seine Tätigkeit für das Unternehmen beenden und es verlassen. Einer entsprechenden Mitteilung zufolge hat sich der 63-Jährige für eine persönliche und berufliche Neuausrichtung entschieden. „Gerd Wächter hat in den vergangenen Jahren mit viel Verlässlichkeit dazu beigetragen, die Kooperation erfolgreich weiterzuentwickeln, vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Aus- und Fortbildung der Mitarbeitenden sowie Steigerung unserer Attraktivität als Arbeitgeber“, würdigt Christian Duda, Vorsitzender des Team-Beirates und Geschäftsführer der Reifen-Müller GmbH & Co. KG (Berlin/Brandenburg), die Leistungen des scheidenden Geschäftsführers und dankt ihm für seine „engagierte Arbeit und stets konstruktive Zusammenarbeit“.

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Junge Zielgruppen und urbane Mobilität im Visier der diesjährigen Intermot

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Mit rund 90.000 Besuchern bei ihrer erstmaligen Veranstaltung im Winter hat die internationale Motorrad- und Rollermesse in Köln ihren Organisatoren zufolge im vergangenen Dezember zwar schon einen „dynamischen Neustart“ hingelegt, doch als „neue“ Intermot soll sie in diesem Jahr „noch intensiver und vielfältiger“ werden (Bild: Koelnmesse)

Nach der 2024 erfolgten Umstellung auf einen Termin im Winter bei jährlichem Veranstaltungsrhythmus will die Koelnmesse GmbH in Sachen der von ihr ausgerichteten internationalen Motorrad- und Rollermesse Intermot dieses Jahr mit „einem frischen Konzept, klarem Fokus und innovativen Ansätzen“ an den Start gehen. Unter dem Slogan „Intermot – die Messe. Motorrad neu erleben“ soll sie so als zentrale Plattform für den direkten Dialog zwischen Industrie, Handel, Fachpublikum und Community positioniert werden. Noch intensiver und vielfältiger zu sein ist demnach die Zielsetzung für die vier Messetage vom 4. bis zum 7. Dezember, um dadurch der Community das zu zeigen, was sie erwarte: neue Modelle, aktuelle Trends, moderne Technologien und zukunftsweisende Impulse. Dabei soll die „neue“ Intermot in diesem Jahr zugleich ein „deutliches Signal in Richtung der jungen Zielgruppen und urbanen Mobilität“ senden.

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Haavisto verlässt Nokian – Huuhtanen wird Interims-CFO

Während die Suche nach einem neuen Chief Financial Officer als Nachfolger von Niko Haavisto (großes Foto) umgehend aufgenommen werden soll, übernimmt Jari Huuhtanen ab dem 1. Juni seine bisherigen Aufgaben als Interims-CFO bei Nokian (Bilder: Nokian Tyres)

Niko Haavisto – Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied des Managementteams bei Nokian Tyres – hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen. Während die Suche nach einem Nachfolger für ihn umgehend aufgenommen werden soll, übernimmt Jari Huuhtanen, Vice President Group Business Control bei dem finnischen Reifenhersteller, ab dem 1. Juni seine bisherigen Aufgaben als Interims-CFO, […]

Börsengang von Conti Automotive durch CFO-Abgang nicht gefährdet

Karin Dohm wird aus persönlichen Gründen die vorgesehene Funktion als Chief Financial Officer von Aumovio nicht übernehmen, sodass Philipp von Hirschheydt, CEO von Continental Automotive, übergangsweise zusätzlich die Aufgaben des Finanzvorstandes übernimmt (Bilder: Continental, NRZ/Christian Marx)

Die als Chief Financial Officer (CFO) bzw. Finanzvorständin von Continental Automotive Holding SE vorgesehene Karin Dohm hat den Aufsichtsrat des künftig als Aumovio SE firmierenden Unternehmens darüber informiert, dass sie die ihr zugedachte Funktion nicht übernehmen wird. Diese Entscheidung beruht demnach auf persönlichen Gründen. CEO Philipp von Hirschheydt wird die Aufgaben des Finanzvorstandes interimistisch übernehmen, […]

Ridgon, der Pionier in der Pkw-Reifenrunderneuerung

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Fuer Guenter Ihle von Rigdon ist klar ohne Qualitaet keine Wirtschaftlich und ohne Wirtschaftlichkeit keine Qualitaet in der Pkw Reifenrunderneuerung

Wer sich mit Günter Ihle zum Thema Runderneuerung austauscht, merkt gleich: Der Mann ist mit Überzeugung bei der Sache und scheut auch vor großen Ideen und deren Umsetzung nicht zurück. Vor zwei Jahren erklärte uns der Geschäftsführer des Runderneuerers Rigdon, man plane die Errichtung einer Pkw-Reifenrunderneuerung, in der jährlich 300.000 Reifen entstehen sollen – mindestens. Vor Kurzem nun hat Rigdon 35 Vulkanisationspressen für die im Plan befindliche Anlage bestellt und damit dem Markt signalisiert: Es wird ernst, aus der großen Idee wird jetzt Wirklichkeit. Wie kann es aber sein, fragt man sich da unweigerlich, dass die Pkw-Reifenrunderneuerung im Markt zumeist für Negativschlagzeilen gut ist und folglich nicht viele auf deren Zukunft wetten, Günter Ihle und der Rigdon-Eigentümer aber schon? Warum glaubt jemand wie Günter Ihle an den Erfolg des Projektes, wenn andere dies nicht tun?

Button NRZ Dieser Beitrag ist außerdem in der Mai-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

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Continental erhält EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating in Platin

Continental gehoert in seiner Branche zu den besten ein Prozent der von EcoVadis bewerteten Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit

Continental hat von EcoVadis, einem der weltweit führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen, die höchste Bewertung „Platin“ für seine Nachhaltigkeitsleistungen erhalten. Mit 84 von 100 Punkten gehört das Unternehmen, mit seinen Schwerpunkten in der Reifen- und Zulieferindustrie, zu den besten ein Prozent der von EcoVadis in dieser Industrie bewerteten Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit.

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Eurorepars dritte „Reliance“-Sommerreifengeneration ist EUDR-konform

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Mit den Profilvarianten „PK46“, „PK06“ und „PV06“ (von links) umfasst die dritte „Reliance“-Sommerreifengeneration der Stellantis-Eigenmarke Eurorepar drei verschiedene Ausführungen für den Einsatz bei Pkw, SUVs und Vans (Bild: Stellantis)

Dieses Jahr hat die Stellantis-Gruppe die aus drei Profilvarianten bestehende dritte „Reliance“-Sommerreifengeneration ihrer Eigenmarke Eurorepar auf den Markt gebracht in 39 Dimensionen für 198 Fahrzeuganwendungen bei Pkw, SUVs und Vans. „Dank der neuesten Technologiemischungen hat sich der Eurorepar-Sommerreifen von der EU-Kennzeichnung ‚B‘ bei Nasshaftung auf ‚A‘ verbessert. Das bedeutet sicheres Fahren bei Nässe mit hervorragendem […]

Auch virtuell entwickelter „Eagle F1 Asymmetric 6“ OE bei Audis A5 und S5

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Für den A5 und S5 liefert Goodyear drei seiner Reifenmodelle in insgesamt zehn Ausführungen für die Limousinen- und Avant- bzw. Kombivarianten der Wagen an Audi für die Montage ab Werk (Bilder: Audi, NRZ/Christian Marx)

Fungiert Goodyear bereits als Reifenerstausrüstungslieferant für Audi-Modelle wie unter anderem den Q6 E-Tron oder den E-Tron GT Quattro und RS E-Tron GT, berichtet der Hersteller aktuell über den Beginn des nächsten Kapitels in der Partnerschaft mit dem Ingolstädter Autobauer. Denn für dessen neuen A5 und S5 sei man als Hauptreifenlieferant ausgewählt worden. Für die Wagen liefert der Reifenhersteller demnach seine Profile „Eagle F1 Asymmetric 6“, „Eagle F1 SuperSport“ und „UltraGrip Performance 3“ für Ultra-High-Performance-/UHP-, Ultra-Ultra-High-Performance-/UUHP- und Winteranwendungen an Audi für die Montage ab Werk. Darunter ist Goodyear zufolge auch eine „Eagle-F1-Asymmetric-6“-Ausführung, die unter Verwendung des Simulationszentrums in seinem Luxemburger Innovation Center entwickelt wurde. Zumal das 2022 in Betrieb genommene, dann aber erst im vergangenen Jahre offiziell eröffnete Fahrsimulationszentrum es dem Forschungs- und Entwicklungsteam des Anbieters eigenen Worten zufolge erlaube, neue Produkte „schneller zu testen und zu validieren und dabei Ressourcen zu sparen, um die erste Genehmigung des OEM (Original Equipment Manufacturer) mit weniger physischen Reifenmodellen zu erreichen“.

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