BRV warnt erneut vor Phishingmails unter seinem Namen

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Lowin Yorick M 1

Aktuell kursieren erneut Phishingmails, die im Namen des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) verschickt werden. Während im Februar diesen Jahres E-Mails mit angeblich geänderten Kontoverbindungen des BRV verschickt wurden, fordert man nun Unterlagen zu ausstehenden Zahlungen an. „Bitte ignorieren Sie diese oder ähnliche E-Mails, im Zweifel rufen Sie einfach in der BRV-Geschäftsstelle an“, so […]

Mitte September wieder „Open House“ bei Großhändler Best4Tires

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Nach dem – wie das Unternehmen sagt – „großen Erfolg im vergangenen Jahr“ veranstaltet Best4Tires auch in diesem Herbst wieder ein Händlerevent an seinem Standort in Dürrholz-Daufenbach (Bild: Kumavision/Best4Tires)

Nach der letztjährigen Premiere seines „Open House“ genannten Händlerevents richtet Best4Tires (früherer Name: Reifen Gundlach) in diesem Herbst erneut eine solche Veranstaltung aus. Am 13. September erwartet der Großhändler eigenen Worten zufolge dazu dann erneut mehr als 500 Kunden in seinem Lager in Dürrholz-Daufenbach. Auf dem um 11 Uhr startenden Programm stehen eine Livevorführung der […]

Nexen Tire legt im zweiten Quartal in Folge „Rekordumsatz“ hin

Nexen Tire w

Nexen Tire legt jetzt seine Zahlen für das zweite Quartal 2025 vor. Mit einem konsolidierten Umsatz von 804,7 Mrd. KRW (505,3 Millionen Euro) und einen Betriebsgewinn von 42,6 Mrd. KRW (26,8 Millionen Euro) ist dies laut Reifenhersteller das zweite Quartal in Folge, in dem das Unternehmen ein Rekordhoch beim Umsatz erzielt und damit seinen Wachstumskurs untermauert.

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Apollo Tyres verlängert Partnerschaft mit Sportverein in Ungarn

DVTK Apollo

Apollo Tyres Ltd hat seine Partnerschaft mit dem ungarischen Sportverein Diosgyori VTK (DVTK) um ein weiteres Jahr bekannt gegeben. Der Verein wurde bereits 1910 gegründet und sei laut Angaben des Reifenherstellers in Nordungarn für Spitzensport bekannt. Mit der Präsenz auf Trikots sowie auf digitalen und physischen Werbeträgern will das Unternehmen seine Markenbekanntheit dem ungarischen Markt […]

Von Goodyears Stellenabbau Betroffene können auf EU-Millionen hoffen

„Die Unterstützung und Solidarität der EU ist von entscheidender Bedeutung, wenn viele Arbeitnehmer gleichzeitig ihren Arbeitsplatz verlieren, insbesondere in derselben Region und mit ähnlichen Qualifikationsprofilen“, erklärt Roxana Mînzatu, Exekutivvizepräsidentin der EU-Kommission mit Verantwortung für den Bereich soziale Rechte und Kompetenzen (Bilder: Goodyear/KSE Energietechnik, EU-Kommission, NRZ/Arno Borchers)

Diejenigen Arbeitnehmer, die im Zuge der Schließung des Goodyear-Produktionsstandortes in Fulda und der teilweisen Stilllegung in Hanau entlassen wurden und werden, was der Reifenhersteller mit einem deutlichen Nachfragerückgang, steigenden Kosten und wachsender Konkurrenz durch kostengünstige asiatische Importe begründet hatte, sollen von der EU unterstützt werden. Die Europäische Kommission will dafür mehr als drei Millionen Euro freigeben, um 915 ehemals bei dem Reifenhersteller Beschäftigte mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung zugunsten entlassener Arbeitnehmer (EGF – European Globalisation Adjustment Fund for Displaced Workers) bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung zu helfen. Über den EGF werden demnach Maßnahmen wie Berufsberatung, Umschulung und Weiterbildung, Unterstützung bei Unternehmensgründungen, Unterstützung bei der Arbeitssuche, Jobcouting und Teilnahme an Veranstaltungen wie Jobmessen und Unternehmensbesuchen finanziert.

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Joachim Hörr löst Rolf Christmann als Geschäftsführer bei Yokohama TWS ab

Hoerr Christmann

Nach über 37 Jahren bei Yokohama TWS und den Vorgängerorganisationen wird Rolf Christmann zum 30. August 2025 in den Ruhestand gehen. Seine Aufgaben übernimmt ab dem 1. August Joachim Hörr, gegenwärtig Verkaufsleiter Landwirtschaftsreifen Süd-Deutschland bei TWS. Die Position von Joachim Hörr wird zur gleichen Zeit von Milos Odavic übernommen, der bisher als Key Account Manager im Bereich Erstausrüstung tätig war.

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Hersteller Linglong äußert sich zu Kritik an Tiguan-Erstausrüstung

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Hatte der Mitarbeiter eines VW-Autohauses zuvor auf LinkedIn den Fahrzeughersteller für die Erstausrüstung seines Tiguan mit Linglong-Reifen kritisiert, hat er das betreffende Posting zwischenzeitlich gelöscht und der chinesische Reifenhersteller mit einer Stellungnahme zu dem Ganzen reagiert (Bilder: Volkswagen, LinkedIn/Screenshot)

Verschiedene Medien angefangen bei Auto Motor und Sport (AMS) über Focus Online bis hin zu diversen weiteren Onlinenachrichtenplattformen haben in den vergangenen Tagen mehr oder weniger gleichlautend über die Erstausrüstung von VWs Tiguan mit Reifen des chinesischen Herstellers Shandong Linglong berichtet. Im Zusammenhang mit dieser eigentlich bereits seit gut einem Jahr bekannten Partnerschaft beider Unternehmen geht es dabei um den LinkedIn-Beitrag des Mitarbeiters von einem Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern anbietenden Autohaus mit sieben Standorten in Bayern. „Warum nicht einen ‚Billigreifen‘ auf unser neues Premiummodell montieren? Das kostet ja immerhin schon in der Grundausstattung knapp 40.000 Euro, da sollte man bei der Reifenauswahl auf die Kosten schauen“, soll er darin mit einem ordentlichen Schuss Sarkasmus Kritik an VW geäußert haben.

„Soll“ nicht etwa deshalb, weil die NEUE REIFENZEITUNG die Berichte der Kollegen von AMS oder auch Focus Online anzweifeln würde, in denen teils auch die Kritik am Produktionsstandort Serbien des Anbieters aufgewärmt oder auf die von einem seiner Profile eingefahrenen Ergebnisse beim 2024er-Sommerreifentest des ADAC verwiesen wird. Sondern einzig deshalb, weil wir die betreffende Äußerung selbst nicht (mehr) verifizieren können. Denn das betreffende Posting ist zwischenzeitlich von der genannten Social-Media-Plattform verschwunden. „Der Beitrag war nicht erwünscht, daher wurde ich gebeten ihn zu löschen. Nur um das klarzustellen. Ich stehe hinter VW und den Produkten, aber deswegen muss ich nicht alles gutheißen, was sie tun …“, wie der Autor dies begründet. Ungeachtet dessen hat zu dieser Sache bzw. den entsprechenden Medienberichten der Reifenhersteller Linglong über seine in Hannover ansässigen Deutschland-Dependance Stellung genommen und sich dabei „uneingeschränkt zu Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit seiner Reifenprodukte“ bekannt.

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Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung bei der Reiff Technische Produkte GmbH

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In Sachen der Reiff Technische Produkte GmbH läuft seit Ende Juli ein vorläufiges Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung – von ihrem Reifengeschäft hatte sich die namensgebende Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Reutlingen schon 2017 getrennt (Bild: Reiff Technische Produkte GmbH)

Schon rund acht Jahre ist es her, dass sich die Reutlinger Reiff-Gruppe von ihrem Reifengeschäft getrennt bzw. es an das Unternehmen European Tyres Distribution (ETD) verkauft hat, das später unter dem zwischenzeitlich in Fintyre geänderten Namen in die Insolvenz gerutscht war. In der Folge hatte die ehemalige Reiff Reifen und Autotechnik GmbH dann unter dem Dach des Reifenherstellers Bridgestone ein neues Zuhause gefunden und agiert damit nun seit 2020 als Reiff Süddeutschland Reifen und Kfz-Technik GmbH erfolgreich im Markt. Zur Reiff-Gruppe gehörte und gehört noch immer unter anderem aber auch die Reiff Technische Produkte GmbH, über deren Vermögen das Amtsgericht Tübingen Ende Juli das vorläufige Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung angeordnet hat. Das seit 115 Jahren im Großhandel für technische Produkte tätige Familienunternehmen, das nach eigenen Angaben rund 450 Mitarbeiter beschäftigt und im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 109 Millionen Euro erwirtschaften konnte, will sich im Rahmen dessen neu aufstellen. Wie die Reutlinger mitteilen, wird der Geschäftsbetrieb derweil an allen Standorten in Deutschland – die internationalen Aktivitäten und Tochterunternehmen der Reiff Technische Produkte GmbH sind von dem Verfahren demnach nicht betroffen – uneingeschränkt weiterlaufen.

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Landwirtschaftsreifengeschäft von Goodyear India soll verkauft werden

Trecker Indien 1

Wie es bei auf der Finanzwebseite Moneycontrol heißt, hat Goodyear Tire & Rubber Co. den Verkaufsprozess für sein Landwirtschaftsreifengeschäft in Indien gestartet, nachdem es im Frühjahr per Börsenmitteilung angekündigt hatte, das Geschäft auf den Prüfstand zu stellen.

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Pelmar Engineering verkauft gebrauchte Maschinen aus israelischem Reifenwerk

Pelmar Yokohama OHT

Die Pelmar Engineering Group bietet nun Fertigungsanlagen für die Herstellung von Landwirtschafts- und Forstreifen an, nachdem sie einen Millionenvertrag über die Demontage und Verlagerung von Anlagen aus dem Reifenwerk in Hadera (Israel) unterzeichnet hat. Damit dürfte das vor der Schließung stehende Werk der Alliance Tire Group gemeint sein, die Yokohama 2016 übernommen hat.  Zum Verkauf […]