Die Marktforschungsberatungsgesellschaft Research Tools hat ihre neueste Studie zur „E-Visibility Reifen“ vorgelegt. Darin wird die Präsenz bzw. die Sichtbarkeit der Top-100-Reifenanbieter im Internet untersucht. Im Rahmen dessen wurde demnach einerseits festgestellt, dass die Plattform ReifenDirekt der Delticom AG „eine ausgezeichnete Sichtbarkeit im Internet innerhalb der Branche“ habe gefolgt von Reifen.com mit einer ähnlich hohen „E-Visibility“ noch vor Amazon. Andererseits sollen Reifenhändler vergleichsweise stark vertreten sein mit einem zusammengenommen 64-prozentigen Anteil an der gesamten „E-Visibility“, während sogenannte Universalhändler (Amazon & Co.) auf lediglich zehn Prozent kämen und die Herstellermarken gar nur auf vier Prozent. „Im Vergleich zur ‚E-Visibility‘-Vorgängerstudie aus dem Jahr 2019 weisen unter anderem die Shops von TyreSystem und Reifen-4×4 eine klar verbesserte Sichtbarkeit auf“, so Research Tools, wo man insofern offenbar keinerlei Unterscheidung zwischen B2B- und B2C-Reifenanbietern gemacht hat, ist erstere dieser beiden Plattformen doch ausschließlich Geschäftskunden vorbehalten. cm
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2020/03/Research-Toorl-E-Visibility-Reifen-2020-neu.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2020-03-13 11:18:292020-03-13 11:18:29Reifenhandel im Internet deutlich sichtbarer als Herstellermarken
Maxxis International Deutschland hat mit Fulda Bulgaria Motoexpert eine exklusive Vertriebspartnerschaft über den Import des gesamten Pkw- und Llkw-Reifensegments von CST geschlossen. Das auf Reifen, Räder und Autoservice spezialisierte Unternehmen vertreibe die CST-Profile über seine 20 Filialen.
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2020/03/CST-Bulgarien-.jpg450600Christine Schönfeldhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristine Schönfeld2020-03-13 10:11:202020-03-13 10:11:20Maxxis International gewinnt Importeur für CST-Reifen in Bulgarien
Das grassierende Corona-Virus hat zwar so manchen Reifenhersteller veranlasst, seine eigentlich bei der „Motorräder 2020“ als Aussteller geplante Teilnahme kurzfristig abzusagen. Gleichwohl waren sowohl Delticom/MotorradreifenDirekt als auch Reifen.com bei der Messe in Dortmund vor Ort und ziehen beide (Online-)Reifenhändler im Nachhinein eine positive Bilanz. Nicht zuletzt deshalb, weil man durch die Absage einiger Motorrad- und Reifenhersteller indirekt habe profitieren können in Form einer höheren Besucherfrequenz am eigenen Stand, wie Andreas Faulstich als Leiter B2B bei Delticom und dort zugleich verantwortlich für das Zweiradreifengeschäft, erklärt. Ein „sehr positives Fazit“ zieht auch Reifen.com und berichtet von einem großen Andrang am eigenen Stand. „Unsere Messepremiere auf der Dortmunder Motorradmesse war ein voller Erfolg für uns“, sagt Monica Forjan, Head of Marketing bei Reifen.com. cm
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Kaum ein Thema beschäftigt die Öffentlichkeit derzeit so wie das sich weltweit verbreitende Corona-Virus. Von daher verwundert nicht, dass auch die Reifenindustrie entsprechende Maßnahmen zu dessen Eindämmung ergreift. Wie Jukka Rikkinen, Head of Global Security bei dem finnischen Hersteller Nokian Tyres, erläutert, beobachte man die Situation schon seit den ersten in China aufgetretenen Fällen und verfolge man sämtliche Statusupdates der Gesundheitsbehörden dazu. „Wir treffen alle notwendigen Vorkehrungen, um die Sicherheit unserer Mitarbeiter zu gewährleisten. Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme haben wir internationale Geschäftsreisen vorübergehend ausgesetzt“, erklärt Rikkinen. Zudem habe man bei der Belieferung seiner Kunden entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen und seien Besuche in den Werken des Unternehmens vorerst verboten. Bisher sei Rohstoffversorgungskette von Nokian von dem Corona-Ausbruch zwar noch nicht betroffen. „Wir erwarten jedoch Verzögerungen bei den Transporten aufgrund von Leerfahrten, verfügen jedoch über Sicherheitsreserven, um solche Verzögerungen abzufedern, sodass unsere Produktion nicht gefährdet wird“, heißt es vonseiten der Finnen. Eigenen Worten zufolge arbeiten sie kontinuierlich an standortspezifischen Notfallplänen, um bei Nokian und Vianor für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. cm
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2020/03/Nokian-Corona-Maßnahmen.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2020-03-11 12:52:552020-03-11 12:52:55Angesichts des Corona-Virus ergreift Nokian Vorsichtsmaßnahmen
Anlässlich des bevorstehenden Frühjahrsgeschäftes weist der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) einmal mehr auf für seine Mitglieder abgesehen vom Versand kostenlose Informationsmaterialien hin. Dazu gehört unter anderem der Verkaufshelfer „Sommerreifen im Sommer“, zumal der BRV insbesondere aus Sicherheitsgründen Autofahrern bekanntlich ausdrücklich einen saisonalen Wechsel der Bereifung an ihrem Fahrzeug empfiehlt. Da manche Verbraucher aus […]
Schrader stattet eigenen Angaben zufolge weltweit mehr als 56 Prozent aller Neufahrzeuge mit seinen Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) aus und sieht sich daher als größter Erstausrüstungs- respektive OEM-Anbieter, wobei letzteres Kürzel für Original Equipment Manufacturer steht. Vor diesem Hintergrund erweitere man ständig das eigene Angebot an OE-Ersatzsensoren, wobei in diesem Zusammenhang auf die beiden im Februar erst […]
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2020/03/Schrader-RDKS-Sensor.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2020-03-11 11:59:082020-03-11 11:59:08Erweitertes Schrader-Angebot an OE-Ersatzsensoren für RDKS
Da war ein fixes Management am Werk. Schon nach gut zwei Jahren übernimmt der Insolvenzverwalter die Führung und versucht in den deutschen Fintyre-Unternehmen zu retten, was kaum noch zu retten ist. Der Traum von der Schaffung des führenden Reifenhandelsunternehmens in Europa ist beendet. Der angeblich vor Geld stinkende Investor Bain Capital hat Fintyre den Stecker ziehen lassen und so nach Reifen Krieg auch die anderen deutschen Gesellschaften wie Reiff Reifen und Autotechnik, RS Exclusiv, TyreXpert, Tyre1 und weitere in eine ungewisse Zukunft geschickt. Private Equity erkennt eben „schlecht gewordenes Geld“ und vermeidet es, diesem noch „gutes Geld“ nachzuwerfen. Der Gang zum Konkursgericht wird so zu einem notwendigen technischen Vorgang. Unternehmensinhaber ticken anders. Jahrzehntelang war „die Firma“ ihr Leben, für sie wird eine Unternehmenskrise oft zur persönlichen Tragödie und deren Bewältigung eine Frage der Ehre. Sie riskieren ihr Privatvermögen zur Rettung für ein nur noch schwer zu rettendes Geschäft und haben zum Schluss alles verloren. Ist das clever? Der Ehre mag es Genüge tun, es bleibt ein wenig naiv.
Dieser Beitrag von NRZ-Chefredakteur Klaus Haddenbrock ist in der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2020/03/Fintyre-Reiff-Logo_tb.jpg600800Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2020-03-11 11:52:532020-03-11 11:55:30Fintyre, Reiff Reifen und Autotechnik & Co. – Ein Lehr-, Lern- und Leerstück für den unabhängigen Reifenhandel
Ihren mobilen Reifenservice hatte die Iserlohner GoJames GmbH vergangenen Herbst schon eingestellt, aber der Onlinereifenshop unter dem Namen Fritzreifen wurde weiterbetrieben. Bis jetzt: Denn wie das Unternehmen selbst mitteilt, habe man nach der Absage eines geplanten Investments Ende Februar den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Hagen stellen müssen. „Es trifft uns unerwartet. Die […]
Dass in der französischen Gemeinde Ensisheim rund 15 Kilometer nördlich von Mühlhausen und unweit gelegen von der Grenze sowohl zu Deutschland als auch der Schweiz ein neues Logistikzentrum entsteht, das zum Teil der Internetreifenhändler Delticom nutzen will, ist schon länger bekannt. Jetzt aber haben die Engler-Gruppe und die Garbe Industrial Real Estate GmbH konkretere Details zu dem Projekt bekannt gegeben. Demnach entsteht die neue Logistikimmobilie an dem elsässischen Standort auf einem 185.000 Quadratmeter großen Grundstück, wobei der Bau zwei Hallen umfassen soll, von denen eine eben bereits an die Delticom AG vermietet sei. Was den zweiten Hallenabschnitt betreffe, würden bereits Gespräche mit potenziellen Interessenten geführt, ist zu hören. Mit den Bauarbeiten für die Logistikanlage mit zusammen rund 103.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde bereits begonnen. Fertiggestellt werden soll der Neubau im vierten Quartal 2020. cm
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2020/03/Engler-Gruppe-und-Garbe-Industrial-Real-Estate-bauen-Logistikzentrum-u.a.-für-Delticom.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2020-03-10 10:42:062020-03-10 15:16:28Konkreteres zum neuen Delticom-Logistikzentrum in Ensisheim
Mit Blick auf eine am vergangenen Freitag bei der der Reiff Reifen und Autotechnik GmbH abgehaltene Betriebsversammlung berichtet die Südwest-Presse (SWP) von einem enttäuschenden Ausgang. Hatten sich die Teilnehmer daran davon ein wenig mehr an Klarheit versprochen, wie es nach der Insolvenz der Fintyre-Gruppe hierzulande, zu der Reiff sowie auch zahlreiche weitere der Branchenunternehmen wie beispielsweise Reifen Krieg oder RS Exclusiv/TyreXpert gehören, mit ihrer Firma bzw. ihren Arbeitsplätzen weitergeht, so habe die Zusammenkunft diesbezüglich nicht mehr Licht ins Dunkel bringen können, heißt es sinngemäß. Zumal Francesco Saccani als Vertreter der Geschäftsführung sein Nichterscheinen mit dem Meiden von Massenveranstaltungen vor dem Corona-Hintergrund begründet haben soll. Und auch der vorläufige Insolvenzverwalter Miguel Grosser habe „nur“ eine Arbeitsrechtlerin und einen Personaler entsandt. Letzteren räumte der Reiff-Betriebsrat laut SWP allerdings kein Rederecht ein, um einem „Einlullen“ der rund 500 betroffenen Beschäftigten bei Reiff vorzubeugen. Insofern wolle man nun jeweils freitags eine Betriebsversammlung abhalten, bis einer der Verantwortlichen endlich für Klarheit sorgt. cm
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