Spezielles Reifen.com-Hebebühnenumrüstsystem für Reifenwechsel bei Tesla & Co.

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Reifen.com Tesla Reifenservice

Laut der zu Apollo Vredestein gehörenden Reifenservicekette Reifen.com stellen Reifenwechsel bei Elektrofahrzeugen eine Herausforderung dar, weil die üblichen Hebebühnen vieler Werkstätten dafür ungeeignet seien. „Da die Batterien den Boden des Fahrzeugs bilden, könnten diese beim Aufsetzen auf die Bühne beschädigt werden“, so das Unternehmen, das in seinen Filialen insofern eigens für Elektrofahrzeuge entwickelte Spezialausrüstung bereithält. […]

Corona-Krise: Reifen Stiebling setzt auf Vor-Ort-Montage

Stiebling tb

Reifenwechsel beim Kunden, Kommunikation im Live-Chat oder über die sozialen Medien, Abstandsregelungen durch Plexiglasscheiben und Bodenmarkierungen im Wartebereich sowie in der Werkstatt, Lieferdienst bei Autoteilen und Schulung aller Mitarbeiter durch einen ausgebildeten Rettungssanitäter – Reifen Stiebling fährt mit vielen Ideen durch die Corona-Krise. Christian Stiebling, Geschäftsführer des Familienunternehmens mit zwölf Filialen im Ruhrgebiet und am Niederrhein: „Not macht erfinderisch. Bei allen Aktionen steht natürlich die Gesundheit der Kunden und unserer Mitarbeiter im Vordergrund.“

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„Die Menschen wollen wieder mobil sein“ – Reifenhersteller fährt Werke wieder hoch

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Continental Christian Kötz tb

Das Corona-Virus konfrontiert viele Unternehmen und Branchen mit der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg, wenn nicht jemals. Viele produzierende Unternehmen haben in den vergangenen Wochen ihre Fabriken erst herunterfahren müssen, um sie nun wieder schrittweise in Betrieb zu nehmen. Im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert Christian Kötz, im Vorstand der Continental AG für das Geschäftsfeld Reifen sowie den konzernweiten Einkauf verantwortlich, wie der führende deutsche Hersteller mit seinen drei Reifenwerken im Land die Krise zu meistern versucht. Auch wenn Kötz sie insgesamt als „besorgniserregend“ bezeichnet, gebe es – gerade auch gestützt durch den Reifenfachhandel – konkrete Anzeichen für eine Wiederbelebung der Nachfrage und der Märkte. Mittlerweile laufen alle deutschen Continental-Reifenwerke wieder, getrieben auch durch „die Nachfrage seitens unserer Kunden“.

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Euromaster hilft Franchisepartnern durch die Corona-Krise

Euromaster Corona tb

Auch in der Corona-Krise will das Franchiseteam der Werkstattkette Euromaster seinen knapp 120 Partnerbetrieben in Deutschland und Österreich eine engmaschige und individuelle Betreuung gewähren. „Auf einmal brauchten wir für unsere fünf Standorte im Saarland und in Rheinland-Pfalz Plexiglaswände, Schutzmasken, Bodenaufkleber und große Mengen an Desinfektionsmittel. Die Kollegen bei Euromaster haben uns bei der Beschaffung dieser weltweit heiß begehrten Produkte enorm geholfen“, sagt Michael Kiefer, Eigentümer und Geschäftsführer von Reifen Kiefer. „Wir konnten uns mit allen Fragen an sie wenden und wurden jederzeit super betreut.“

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Bridgestone Deutschland verlängert seine Servicezeiten deutlich

Um seinen Kunden „auch in der aktuellen Zeit hilfreich zur Seite stehen und mit flexiblen Lösungen wirkungsvoll unterstützen“ zu können, hat Bridgestone jetzt seine Servicezeiten für Handelspartner um 19 Stunden verlängert. Wie es dazu in einer Mitteilung heißt, sei das zentrale Kundenserviceteam in Bad Homburg ab jetzt bis Ende Juni montags bis freitags von 7 […]

Name Van Aalderen bleibt dem Reifenmarkt erhalten

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VA Tyre

Der niederländische Großhändler Tyre Trading International (TTI) aus Numansdorp war vor rund drei Jahren bei Van Aalderen Twen-Tyre B.V. eingestiegen bzw. hatte das ebenfalls in seinem Heimatland in Amelo ansässige Unternehmen übernommen. In diesem März schloss TTI zwar die Türen bei Van Aalderen, aber letzterer Name ist dem Reifenmarkt dennoch erhalten geblieben. Schon Ende 2018 […]

Reiff-Filialen verkauft, doch noch ein Fintyre-Kernunternehmen geht in die Abwicklung

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Reiff Tb

Nachdem seit der vergangenen Woche klar ist, dass die zur insolventen deutschen Fintyre Group gehörenden Großhandelsunternehmen RS Exclusiv und Reifen Krieg nicht zu retten waren, freut sich Insolvenzverwalter Miguel Grosser, mit dem Verkauf an Bridgestone der 42 Reiff-Standorte mit immerhin 554 Mitarbeitern einen Kernbereich der Fintyre-Gruppe gerettet zu haben. Wie der Insolvenzverwalter nun gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG bestätigt, stünden auch weitere Gesellschaften vor der Rettung. Für ein weiteres zentrales Unternehmen der Gruppe kündigt Grosser allerdings bereits heute die Abwicklung an.

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Bridgestone kauft alle 42 Reiff-Niederlassungen – Perspektive mit Zukunft

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Reiff Niederlassung tb

Bridgestone übernimmt die 42 Niederlassungen der Reiff Reifen und Autotechnik GmbH, Reutlingen. Nachdem der Insolvenzverwalter der deutschen Fintyre Group in der vergangenen Woche die Abwicklung für RS Exclusiv und Reifen Krieg bekanntgeben musste, ist somit jetzt auch klar: Relevante Teile der Unternehmensgruppe haben durchaus eine Perspektive mit Zukunft. Während es für die Reiff-Niederlassungen im Süden und im Südwesten Deutschlands dem Vernehmen nach mehrere Interessenten gegeben haben soll, gelten sie doch insbesondere im Flotten- und Nutzfahrzeugreifengeschäft als herausragende Standorte in ihren jeweiligen Regionen, kommt nun der weltgrößte Reifen- und Gummiartikelhersteller zum Zuge und will die Betriebe – zumindest für den Moment – selber führen. Bridgestone übernimmt allerdings nicht nur die Reiff-Niederlassungen, wie es dazu jetzt aus der Zentrale in Bad Homburg gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG heißt.

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Otani-Hersteller spendet 20.000 Mund-Nasen-Bedeckungen für seine Partner

Zafco Masken tb

Zafco, im deutschsprachigen Raum vorwiegend als Hersteller der Nutzfahrzeugreifenmarke Otani bekannt, will seinen Kunden auch in Corona-Zeiten „ein verlässlicher Partner“ sein. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dubai stellt nun für seine Geschäftspartner in Europa und den USA insgesamt 20.000 Mund-Nasen-Bedeckungen kostenlos zur Verfügung. Man wolle den Kunden in den aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten „mit individuell […]

Reifen-Krieg-Insolvenz: Existenz eines Angebots ist „unstrittig“

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Reifen Krieg Zentrale tb

Für die große Mehrheit der 112 Beschäftigten der Reifen Krieg GmbH ist heute ein ganz besonderer Tag, und zwar ein ganz besonders schlechter Tag. Während viele in Neuhof auf ein glückliches Ende des laufenden Insolvenzverfahrens unter dem Dach der Fintyre Group gehofft hatten, machte Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Miguel Grosser von der Kanzlei Jaffé Anfang dieser Woche bekanntlich alle Hoffnungen zunichte, verschickte er doch Kündigungen an die komplette Belegschaft, wie die NEUE REIFENZEITUNG gestern berichtete. Heute ist in Neuhof demnach „Verabschiedungstag“, bei dem viel darüber gesprochen wird, was es eigentlich mit dem vermeintlichen Übernahmeangebot von Holger Krieg und Tobias Fink nun auf sich hat.

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