Dekras Verkehrssicherheitsreport

Im Jahr 2007 ist die Zahl der Verkehrstoten in der EU erstmals unter die Grenze von 40.000 gesunken; in Deutschland wurde mit 4.958 im Verkehr getöteten Menschen die Grenze von 5.

000 unterschritten. Handlungsbedarf besteht dennoch in mehrfacher Hinsicht: Dies zeigt der Dekra-Verkehrssicherheitsreport 2008 an Hand von Statistiken und Auswertungen von Daten aus Deutschland und ausgewählten europäischen Ländern auf. Ein erheblicher Sicherheitsgewinn, heißt es darin, könnte unter anderem durch die flächendeckende Einführung von elektronischen Fahrerassistenzsystemen sowie durch die europaweit einheitliche Verkürzung der Prüffristen auf ein Jahr ab dem achten Zulassungsjahr realisiert werden.

Conti-Studie: Hybrid- und Elektrofahrzeuge legen im Ansehen zu

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Autofahrer weltweit zeigen überraschend großes Interesse für Elektroautos und Fahrzeuge mit Hybridantrieb. Insgesamt wären 36,0 Prozent der Befragten bereit, ein Auto mit Hybridantrieb zu kaufen, sogar 45,8 Prozent zeigen sich offen für den Erwerb eines Elektroautos. Dabei sind steigende Kraftstoffkosten und Umweltaspekte gleichermaßen Antriebsfedern.

Das hat eine repräsentative Umfrage – der ersten Studie dieser Art – von Continental unter mehr als 8.000 Autofahrern in acht bedeutenden internationalen Märkten ergeben. „Dieser Trend stellt für uns als Automobilzulieferer und Anbieter umweltfreundlicher Antriebstechnologien ein großes Potenzial dar“, so Dr.

Schließung von Bridgestone-Firestone-Luftfederwerk angekündigt

Bridgestone Firestone hat offenbar angekündigt, im kommenden Jahr sein in Noblesville (Indiana/USA) beheimatetes Werk für Nutzfahrzeugluftfedern schließen zu wollen. Das berichten lokale Medien unter Berufung auf Aussagen des Unternehmens, das demnach starken Wettbewerbsdruck und eine schwache Nachfrage nach Lkw für diesen Schritt verantwortlich macht, durch den 300 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren werden..

REIFEN: Inter-Sprint jetzt auch mit Meteor

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Bei wohl kaum einem Großhändler gibt es eine dermaßen breitgestreute Fabrikatsflut wie bei Inter-Sprint (Heinenoord, Niederlande). Warum denn jetzt auch noch Meteor sein müsse, beantwortet Wim H. Zoet: Weil wir sie brauchen.

Hergestellt werden Meteor-Reifen bei Cheng Shin/Maxxis in Taiwan, „nicht in China“, wie Zoet im Messegespräch ergänzt. Die Reifen seien etwas teurer als solche aus Fabriken in Festlandchina, man habe sich dennoch dafür entschieden, weil die Qualitäten schlicht völlig problemlos seien. Daher gibt es für dieses Fabrikat die „Lifetime Guarantee“, ein Qualitätsversprechen für das gesamte Reifenleben.

Erster Saisonsieg in der Formel-3-EuroSerie für Vietoris

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Christian Vietoris – Sohn des Reifengroßhändlers Hubert Vietoris (Meyer Lissendorf) – vom Mücke Motorsport Team hat im achten Saisonrennen der Formel-3 EuroSerie seinen ersten Sieg einfahren können. Auf dem Nürnberger Norisring kam der Gönnersdorfer vor allen anderen Konkurrenten als Erster über die Ziellinie. „Es ist ein tolles Gefühl ganz oben auf dem Podium zu stehen.

Ich freue mich riesig über den Erfolg auf dem Norisring“, so der Nachwuchsrennfahrer, der sich nach seinem Erfolg nun schon auf den nächsten Lauf vom 11. bis zum 13. Juli im Zandvoort freut.

Nussbaum-Hebebühne geht nach Sachsen

Michael Becker ist der glückliche Gewinner einer Nussbaum-Hebebühne vom Typ Smartlift 2.40 SL, den der Hersteller und die Magazine auto service praxis und Autohaus auf der Amitec im April verlost hatten. Die Bühne im Wert von knapp 5.

000 Euro wurde in Sadisdorf (Sachsen) von Anja Käppler (Springer Transport Media) und Klaus Schneider (Nussbaum Hebtechnik) übergeben. Die Zwei-Säulenbühne mit einer Tragfähigkeit von vier Tonnen wird der Gewinner in seinem Neubau installieren, der im kommenden Frühjahr entstehen wird. Becker hat sich vor sechs Jahren nach seiner Meisterprüfung in seinem Heimatort selbstständig gemacht.

Seine kleine Werkstatt platzt inzwischen aus allen Nähten und muss erweitert werden. Da kam der Gewinn einer neuen Hebebühne wie gerufen, schreibt auto service praxis..

Goodyear-Spirit live erleben: „Family Day“ des Reifenherstellers

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Eine Riesenparty zum EM-Finale feierte Goodyear am gestrigen Sonntag im Kölner Sport- und Olympia-Museum. Zum „Goodyear Family Day“ hatte der Reifenhersteller wie auch in den Vorjahren alle deutschen Handelspartner und ihre Familien in die Domstadt eingeladen – zu einem Tag, der es nicht nur für Fußball-Begeisterte, sondern gerade für die kleinen Gäste in sich haben sollte. Während rund 600 Erwachsene auf der Terrasse mit Rheinblick über eine eigens aufgebaute Großleinwand das Spiel verfolgten und sich im Sport- und Olympia-Museum umsahen, konnten sich die 200 anwesenden Kinder beim Fußball auf dem großen Kunstrasenplatz auf dem Dach des Museums austoben.

Heuver-Highlight: Viel mehr als „nur“ Aeolus

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Die Heuver-Gruppe (Hardenberg/Niederlande) hat mehr als 200 Beschäftigte, der Bandengroothandel ist ein ausgewiesener Spezialist für Nutzfahrzeugreifen und segmentiert aktuell in die drei Sparten landwirtschaftlicher Einsatz, Lkw und EM. Solch große Reifen benötigen viel Platz, auch im Lager. Daher hatte das Unternehmen erst vor zwei Jahren die Lagerkapazitäten auf 12.

000 Quadratmeter umbauten Raum kräftig ausgebaut. Zu wenig, wie man heute weiß, eher längerfristig geplante Erweiterungsmaßnahmen müssen vorgezogen werden, schon Ende dieses Jahres steht eine Verdoppelung auf der Agenda.

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Ford Kuga im delta4x4-Design auf Pirelli-Reifen

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Der Nachzügler von Ford räumt das überbevölkerte SUV-Feld spielend von hinten auf, meint Allradspezialist delta4x4 (Odelzhausen). Abseits der Straßen bewegt sich der delta4x4-Kuga stilsicher, dank 55 Millimeter mehr an Bodenfreiheit bestehend aus einem sportlichen Höherlegungssatz (+30 mm) und zum Beispiel mit einem Komplettradsatz „Sins black“ in 8×18 Zoll mit der Pirelli-Bereifung Scorpion A/T der Größe 235/60. Die Bandbreite an Schuhwerk für beide Versionen reicht aber wesentlich weiter und umfasst 17 bis 22 Zoll, Designerfelgen mit und ohne Edelstahltiefbett (Lander, Sins) bis zur Monoblock-Felge „Romm“ vom japanischen Hersteller Kosei, speziell ausgelegt für hohe Radlasten.

Alcoas Supersingle-Rad weiter gewichtsoptimiert

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Alcoa war bei der Suche nach weiterer Gewichtsersparnis erfolgreich und stellt jetzt ein neues Supersingle-Rad in 11,75×22,5 vor: Statt wie bislang 23,4 wiegt das ab August im ungarischen Székesfehérvár geschmiedete Aluminiumrad nur noch 22,1 Kilogramm. Es soll lieferbar sein mit 26- und 32-Millimeter-Bolzenlöchern und in den Oberflächenvarianten „Gebürstet“, „Spiegelpoliert“ und „Dura-Bright“. Vertriebspartner in Deutschland sind der Premio Reifenservice (Warstein), RI-FA Fahrzeugteilehandel (Moers) und Hofmeister & Meincke (Bremen).