Patrice Kefalas verlässt Deutschland zum Ende der Woche

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Patrice Kéfalas (37), bisher Vertriebschef für Pkw- und Leicht Lkw-Reifen der Michelin Reifenwerke, nimmt seine ihm übertragene neue Aufgabe ab 1. Juli 2002 offiziell auf. Kéfalas kehrt in die Konzernzentrale zurück und wird dort eine zehnköpfige Abteilung im Personalbereich leiten, die einzig für Einstellungen von Mitarbeiter auf allen Ebenen, einschließlich Führungsebenen, zuständig ist.

Einer seiner Vorgänger auf dieser Position war zum Beispiel H. Coyco, heute President der strategischen Geschäftseinheit Pkw- und Leicht-Lkw-Reifen mit weltweiter Verantwortung. Kéfalas geht davon aus, diesen neuen Job, den er auch als große Herausforderung für sich selbst sieht, etwa zwei bis drei Jahre zu machen.

Michelin tauscht in den USA 30.000 Reifen aus

Phantom A/P-Reifen, die zwischen 1997 und 1999 gebaut wurden, können nach Angaben von Michelin unter ungewöhnlich extremen Fahrbedingungen ausfallen noch bevor die Profile abgefahren sind. Betroffen sind aber lediglich etwa 30.000 Reifen, die nunmehr kostenfrei ausgetauscht werden können.

BBS von Ferrari geehrt

Die Ferrari-Maserati-Gruppe zeichnete die BBS Kraftfahrzeugtechnik AG als Zulieferer vortrefflicher Qualität aus. BBS erhielt den 1. Platz beim “Ferrari Innovation Award” für die konstante Entwicklung innovativer Lösungen für Ferrari, Ferrari Formel 1 und Maserati GT-Fahrzeuge.

Goodyear-Personalwesen unter neuer Führung

Goodyear hat Kathleen T. Geier (45) die Verantwortung für das weltweite Personalwesen des Konzerns übertragen. Als „Senior Vice President“ berichtet sie direkt an Goodyear-Chairman und -CEO Samir G.

Gibara. Geier war zuvor in gleicher Funktion für die Märkte Osteuropa, Afrika und Mittlerer Osten von Brüssel aus verantwortlich und kehrt jetzt nach Akron zurück, wo sie 1978 ihre Konzernkarriere startete..

Kunststoffrad für Lkw

Prins Dokkum ist ein holländischer Hersteller von Stahlrädern. Unter dem Namen “Dynawheel” wurden in 9×22,5 und 11,75×22,5 auch Kunststoffräder entwickelt, die vom TÜV geprüft sind und einen erheblichen Gewichtsvorteil nicht nur gegenüber Stahl-, sondern auch Aluminiumrädern dieser Größe haben..

Sprunghafte Radialisierung in Indien

Im letzten Jahr war noch jeder zweite in Indien produzierte Pkw-Neureifen diagonaler Bauart, jetzt sind bereits mehr als 68 Prozent Radialreifen. Der indische Reifenherstellerverband ATMA (Automotive Tyre Manufacturers Association) erwartet bereits in Jahresfrist einen Pkw-Radialreifenanteil von 85 Prozent und damit ein wesentlich schnelleres Zurückdrängen der Diagonalreifentechnologie als bislang vermutet..

point S(paßkasse)

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Finanzierungs-Service bei point S Autoreparaturen und Ersatzteile sind meistens eine teure Angelegenheit. Nicht selten werden notwendige Erneuerungen erst kurz vor dem Urlaubsstart vorgenommen und reißen dann ein großes Loch in die Urlaubskasse. Vor allem neue Reifen und Felgen sind sehr kostenintensiv. Aber an dieser Stelle zu sparen ist ein Sicherheitsrisiko. point S, der Verbund von Reifenfachhändlern, […]

SupplyOn Mitglied bei CLEPA

SupplyOn (Hallbergmoos bei München), Anbieter des gleichnamigen Internet-Marktplatzes für Automobilzulieferer, wurde Mitglied des europäischen Dachverbandes der Automobilzulieferer CLEPA, der in Brüssel seinen Hauptsitz hat und 85 der weltweit bedeutendsten Zulieferer von Fahrzeugkomponenten, -systemen und -modulen vertritt.

Britische Investoren kaufen ATU

Die britische Investorengruppe Doughty Hanson & Co meldet die mehrheitliche Übernahme der Fachmarktkette Auto-Teile-Unger (ATU, Weiden) für einen nicht genannten Betrag. ATU solle vom bisherigen Management weitergeführt werden, Firmengründer Peter Unger bleibe wesentlich an dem Unternehmen beteiligt. Auto-Teile-Unger wurde 1985 unter dem Namen Uma in Weiden gegründet und setzte vor allem im Reifenfachhandel schnell Zeichen.

Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen mehr als 10.000 Mitarbeiter, hat 383 Filialen in ganz Deutschland, zwölf in Österreich und eine in Tschechien. 2001 erwirtschaftete ATU einen Nettoumsatz von rund einer Mrd.

Mehr als 30.000 Neureifen in Offenburg verbrannt

Im badischen Offenburg ist ein Lager der Firma ABS Logistics mit mehr als 30.000 Neureifen abgebrannt. Dabei handelt es sich um Reifen der Marken Bridgestone und Firestone, die allein schon einen Wert von drei Millionern Euro repräsentieren dürften.

Da der Brand an zwei verschiedenen Stellen ausgebrochen ist, wird von Brandstiftung ausgegangen. ABS Logistics ist der Logistikpartner des Reifenherstellers Bridgestone für den süddeutschen Raum..