Firestone: Der neue “Firehawk TZ 200 Fuel Saver“

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Der im Bridgestone Technical Center Europe/Italien entwickelte und getestete “Firehawk TZ 200 FS“ wird ab dem Frühjahr über den deutschen Reifenhandel vertrieben. Breit ausgelegt für eine große Palette von Mittelklassefahrzeugen sowie von Limousinen der Mittel- und Oberklasse auf Europas Straßen, besteht die Attraktivität dieses TZ-(Touring Zone)-Hochleistungsreifens in seinen hervorragenden Eigenschaften beim Einsatz auf nassen Fahrbahnen, aber auch in seiner komfortablen, laufruhigen Fahrweise.

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„Goodyear geht bankrott“ – „Quatsch – vollkommen daneben.“

Wie einer Meldung von Tire Business vom 28. Februar zu entnehmen ist, hat sich Dr. Dennis Byrne, im Ruhestand lebender Professor für Wirtschaftswissenschaften der Universität Akron, anlässlich der Clemson University Tire Industry Conference überzeugt gezeigt, Goodyear werde unter den Schutz von Chapter 11 flüchten (müssen).

Es gebe keinen Grund für Optimismus, Goodyear werde Bankrott machen („they will go belly up“). Die Goodyear-Antwort erfolgte prompt und nicht ohne Emotion. Der Professor möge zwar in Akron wohnen, habe aber keine wirklichen Informationen, auf die eine solche Feststellung zu stützen sei.

Mit diesen Bemerkungen liege der Professor völlig daneben („his assertions are off the mark“). Vielmehr habe er sich wohl entschlossen, die vielfältig eingeleiteten Maßnahmen zur Rettung einfach zu ignorieren. Das klingt ein wenig so wie früher, als Keegan-Vorgänger Gibara seiner Kritikerin, der Kolumnistin Diane Evans vom Akron Beacon Journal, vorwarf, diese gefalle sich einfach darin ihn zu kritisieren und sie verschweige ihr gegebene Fakten, wenn sie ihr nicht ins Bild passten.

Richtig ist allerdings auch, dass vor gut einem Jahr Goodyear-Aktien noch als „strong buy“ mit einem Ziel von 36 US-Dollar von der DB Global Equities empfohlen worden sind. Der aktuelle Aktienkurs von gerade noch vier US-Dollar spricht für sich selbst. Time will show.

Zweites Michelin Friend Event für die Autohauspartner

Nachdem bereits die 2002 erstmals durchgeführte Veranstaltung nach Aussage von Michelin sehr gut bei den Kunden ankam, konnte in diesem Jahr eine weitere Steigerung verzeichnet werden. Über 400 Autohauspartner kamen zu den beiden Michelin Friend Events in Hannover und Baden-Baden, um sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Reifenmarkt im allgemeinen und beim französischen Hersteller im besonderen zu informieren. Mit den brandneuen Produktfamilien Pilot Sport 2 für den Hochgeschwindigkeitsbereich und Energy 3 für das weite Feld der automobilen Mittelklasse startet Michelin in 2003 nach dem Gewinn des von ADAC, ÖAMTC, TCS und der Stiftung Warentest durchgeführten Winterreifentest auch im Segment der Sommerreifen ein regelrechtes Neuheitenfeuerwerk.

Dabei werden die Michelin-Autohauspartner durch besonders attraktive Verkaufsförderungsmaßnahmen in Anlehnung an das Formel 1 Engagement beim Sell-out unterstützt. Bei intensivem Erfahrungsaustausch mit den Partnern wurden gemeinsam die Weichen für die Saison 2003 gestellt..

Speed Weeks bei BFGoodrich Tires

Endverbraucher können vom Engagement des Reifenherstellers in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring profitieren. Bereits in der zweiten Saison der erfolgreichen Zusammenarbeit des Reifenherstellers BFGoodrich Tires mit der größten Breitensportrennserie der Welt, der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, fuhr Mario Merten 2002 auf einem BMW 318 iS den Titel des Gesamtsiegers ein. Grund genug, den Endverbrauchern in der neuen Saison dieses Engagement durch eine attraktive Promotion-Aktion näher zu bringen.

Betrugsvorwürfe im Kfz-Gewerbe Hamburg (Update)

Die erhobenen Vorwürfe scheinen sich bestätigt bzw. verfestigt zu haben. Der Verband hat nach Zeitungsberichten Strafanzeige gegen Wolkenhauer und Schneider gestellt, die Staatsanwaltschaft Hamburg hat den Eingang der Anzeige bestätigt.

Dem Vernehmen nach sollen Wolkenhauer und Schneider Immobilienbesitz („Forellenschänke“ in Dresden) mit Verbandsmitteln erworben haben, während ihnen die Erträge zum Teil persönlich zugeflossen sind. Während Wolkenhauer und Schneider zu jeweils 25 Prozent an dem Lokal beteiligt waren, gehörten die restlichen 50 Prozent dem Kollegen Obermeister der Dresdner Innung. Wie bereits berichtet, sah sich Erwin Wolkenhauer, seit 1979 Obermeister und Landesinnungsmeister und seit 1990 auch Präsident des Landesverbandes des Kfz-Gewerbes in Hamburg, ausgerechnet am Tage seines 65.

Geburtstages zum Rücktritt von allen Ämtern veranlasst. Wolkenhauer saß bisher auch im ZDK-Präsidium. Gleichzeitig war Klaus Schneider, Geschäftsführer des Landesverbandes, fristlos entlassen worden.

Beiden Herren war seitens des Verbandes noch Gelegenheit zu einer Stellungnahme gegeben worden, wonach sich der Verdacht des Betruges und der Veruntreuung erhärtet haben soll. Angeblich sollen die Herren, denen sogar wegen ihrer Verdienste um den Aufbau Ost das Bundesverdienstkreuz verliehen worden war, zu Wiedergutmachungszahlungen bereit sein. Ob sie das Bundesverdienstkreuz zurückgeben müssen, wird man sehen.

Betrugsvorwürfe im Landesverband des Kfz-Gewerbes Hamburg

Am Tag seines 65. Geburtstages sah sich Erwin Wolkenhauer, seit 1979 Obermeister und Landesinnungsmeister und seit 1990 auch Präsident des Landesverbandes des Kfz-Gewerbes in Hamburg, gestern zum Rücktritt von allen Ämtern veranlasst. Wolkenhauer saß bisher auch im ZDK-Präsidium.

Das berichtet der „kfz-betrieb.“ Gleichzeitig wurde Klaus Schneider, Geschäftsführer des Landesverbandes, fristlos entlassen. Beiden Herren, denen heute Gelegenheit zu Stellungnahmen gegeben werde, wird Betrug und Veruntreuung zur Last gelegt.

Dunlop schickt erfolgreiche Mitarbeiter nach Malaysia

Dunlop honoriert die außergewöhnlichen Leistungen zweier Mitarbeiter mit der Teilnahme am diesjährigen Dunlop Drivers Cup: Wolf Fuder baute als Vertriebsmitarbeiter in der Niederlassung Ost im vergangenen Jahr den Vertrieb in Thüringen und Teilen von Sachsen und Sachsen-Anhalt aus. Thomas Köneke, vor drei Jahren als Telefon-Agent im Customer Interactive Center (CIC) angestellt, wurde bereits 2002 Teamleiter des Back up im CIC, das für die Bearbeitung der Großaufträge zuständig ist. Seit Beginn diesen Jahres trägt er maßgeblich zur Synergieverbesserung zwischen den Abwicklungsprozessen aller Marken der Holding Goodyear Dunlop Tires Germany bei.

Verwirrung um angebliche Ermittlungen gegen Ford/Bridgestone

Ein US-Schwurgericht führe Untersuchungen zu den Unfällen mit Firestone-Reifen durch, die auf Ford Explorer montiert waren und zu Unfällen mit 271 Toten und mehr als 700 Verletzten geführt sowie schließlich den Firestone-Rückruf ausgelöst hatten, berichtet jedenfalls die Nachrichtenagentur Bloomberg. Diese „Grand Jury“ habe die beteiligten Parteien ersucht in diesem Zusammenhang wichtige Dokumente auszuhändigen, darunter von John T. Lampe (CEO der Bridgestone Americas Holding Inc.

) beeidete Statements. Die Untersuchung gehe dem Vorwurf nach, Bridgestone und Ford hätten die Behörden über die Sicherheit ihrer Produkte irregeführt. Stimmt das, so würde ein Strafverfahren drohen.

Wucht- und Montagetechnik von MAHA Maschinenbau Haldenwang

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Die MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG hat ihr Rad- und Reifenprogramm „Rund um’s Rad“ erweitert. Das Unternehmen wird deshalb unter anderem die elektronische Wuchtmaschine „Wheel B10“ sowie die Montiermaschinen der Serie „Tyre“ auf der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse München (IHM) Mitte März vorstellen.

Zweites Moto GP-Team auf Bridgestone

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In der Moto GP-Saison 2003 soll nach den Achtungserfolgen für den Reifenhersteller in der abgelaufenen Debütsaison neben dem Team „Proton KR“ ein weiteres Ein-Mann-Team Bridgestone-bereift am Start stehen: Der 26-jährige Makoto Tamada, bislang in der japanischen Superbike-Serie unterwegs, startet für das Team „Pramac Honda Racing“ und wird sich auf einer Fünfzylinder-Viertakt-Honda RC 211 V dem Wettbewerb stellen. Shinichi Itoh bleibt wie bereits in den beiden vergangenen Jahren Bridgestone-Testfahrer.

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