Glücklicher Interlagos-Sieg für Michelin und McLaren-Mercedes

Ein dramatischer Großer Preis von Brasilien endete nach schweren Unfällen von Mark Webber und Fernando Alonso vorzeitig mit dem Sieg für die Michelin-Partner Kimi Räikkönen und McLaren-Mercedes – obwohl Jordan-Pilot Giancarlo Fisichella die Ziellinie als Erster überquerte. Starke Regenfälle hatten den von vielen Zwischenfällen überschatteten Grand Prix, der hinter dem Safety Car gestartet wurde, verzögert. Als Renault-Pilot Fernando Alonso nahezu ungebremst Trümmerteile des vor ihm verunglückten Jaguar von Mark Webber traf und heftig in die Streckenbegrenzung prallte, brach die Rennleitung den dritten Saisonlauf nach 54 von 71 Runden ab.

Zur allgemeinen Erleichterung entstiegen die beiden Michelin-Partner ihren Wracks nahezu unverletzt. Nach drei Siegen in Folge führen McLaren-Mercedes und der französische Reifenhersteller die Konstrukteurs-Wertung souverän mit 41 Punkten vor dem zweitplatzierten Renault-Rennstall an. In der Fahrer-Tabelle führt Kimi Räikkönen vor seinem Teamkollegen David Coulthard sowie den beiden Renault-Piloten Fernando Alonso – der in Brasilien noch als Dritter gewertet wurde – und Jarno Trulli.

Heuver Banden vertreibt „The Boss“ exklusiv

Heuver Banden vertreibt künftig als Exklusivvertreter für den europäischen Markt die Reifenmarke „The Boss“. Der holländische Reifengroßhändler aus Den Ham baut somit seine Produktpalette um Reifen der Typen EM (Earth Mover) und MPT (Multi Purpose Tyres) aus, die in vier verschiedenen Profilen zu haben sein werden. Bereits in naher Zukunft will Heuver Banden „The Boss“-Reifen für zwei weitere Nutzfahrzeugtypen anbieten.

Unsichere Gewinnaussichten für DaimlerChrysler

Die Gewinnaussichten des Stuttgarter Automobilherstellers DaimlerChrysler werden sich bis 2005 kaum verbessern. Zu diesem Ergebnis über den Branchenprimus kommen Schweizer Analysten in einem 100 Seiten starken Bericht, den sie kürzlich veröffentlichten. Verantwortlich dafür seien, so die Experten, firmeninterne wie auch branchenweite Gründe.

Beispielsweise rechnen die Analysten vor, dass insbesondere die neueren Produkte wie der Smart, die A-Klasse oder der Geländewagen ML proportional weniger zum operativen Gewinn beisteuern als die S-, E- oder die C-Klasse. Der Smart und die A-Klasse leisteten im Untersuchungszeitraum 2002 sogar nur einen negativen Beitrag. Während der vergangenen acht Jahre lagen die Margen im Hause Mercedes konstant bei sechs Prozent.

Mitbewerber BMW hingegen konnte seine Margen nach Aussage der Analysten im selben Zeitraum von 2,9 auf 8,3 Prozent erhöhen. Negativ auf die gesamte Branche – so auch auf Mercedes – wirke sich der allgemeine Rückgang bei den Verkaufszahlen aus: Für das laufende Jahr rechnen die Analysten mit 5,5 Prozent in Europa und immerhin 4,9 Prozent in den USA. Vor dem Hintergrund eines derzeit „extrem rauen Geschäftsumfeldes“ mit „zunehmendem Preiskrieg“ kommen die Schweizer Marktbeobachter zu dem Schluss, dass sich die „industriellen Bedingungen unserer Meinung nach nur verschlechtern können“.

Continental schwimmt auf einer Erfolgswoge

Der Vorstand der Continental AG wird morgen auf einer Pressekonferenz zum Verlauf des letzten Jahres ausführlich Stellung nehmen. Bekannt ist sowohl der Umsatz von 11,4 Milliarden Euro als auch, dass der EBIT über der ursprünglichen Unternehmenserwartung von 600 Millionen Euro liegen wird. Analysten gehen von einem EBIT zwischen 650 und 690 Millionen Euro aus.

Die Berenberg-Bank hat Continental-Aktien als „Buy“ mit einem Potenzial von 25 Euro empfohlen. Anzunehmen, dass morgen der Wirtschaftspresse weitere Kaufempfehlungen zu entnehmen sind..

Mängel an Reifen und Felgen bei Hauptuntersuchungen

Die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (GTÜ), in der die freiberuflichen Kfz-Sachverständigen organisiert sind, hat ihr Datenmaterial von fast sieben Millionen Hauptuntersuchungen ausgewertet. Bei der Gesamtbetrachtung aller Fahrzeuge belegte im Jahre 2002 die Mängelgruppe „Beleuchtung/Elektrik“ den ersten Platz (Anteil 21 Prozent), es folgt die Mängelgruppe „Bremsanlage“ mit 20 Prozent aller Mängel auf Rang zwei. Auf Platz drei rangiert die Gruppe „Achsen/Räder/Reifen/Aufhängungen“ mit 16 Prozent Anteil.

Audi A3 Erfolgsmodell für ATS

Der A3 hat das Zeug, für Aluminiumräderhersteller ATS zu einem Glücksfall zu werden, nicht nur weil man schon auf den bisherigen Modelljahrgängen der überragende Gussrad-Lieferant war: Für den neuen A3, der im April in den Markt rollt, hat ATS in der Produktion des Jahres 2003 immerhin 200.000 Einheiten eingeplant..

Internet-Adresse auf der Seitenwand

Pirellis Hochleistungsreifen P7 verfügt über eine eigene Internet-Adresse, die auch auf der Seitenwand abgebildet ist. Unter www.pirellip7.

smart roadster kommen

Ab diesem Freitag, dem 11. April, werden smart roadster und smart roadster-coupé in den smart-Centern zu besichtigen sein. Bereits ab Juni wird es für die beiden neuen Modelle Zubehör von Brabus geben.

BRV-Seminare im Mai/Juni

Aktuell bietet der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) zwei Seminare speziell für den Reifenfachhandel an.

Am 14. Mai geht es in der Geschäftsstelle des Verbandes in Bonn unter dem Titel „Was tun, wenn der Betriebsprüfer kommt?“ um das Thema steuerliche Betriebsprüfung. An gleich vier Terminen setzt der BRV darüber hinaus seine Seminarreihe mit dem Verkaufstrainer Erich-Norbert Detroy fort.

Das von Continental gesponserte Seminar „SalesSpirit – die totale Kundenfaszination heute“ ist am 26. Mai in Berlin zu Gast. München, Essen und Leipzig stehen am 2.

, 23. bzw. 24.

Juni auf dem Programm. Kontakt für Anmeldung bzw. nähere Informationen zu den Veranstaltungen: info@bundesverband-reifenhandel.

Radneuheit von AZEV

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Innovative und ausdruckstarke Designs sind nach eigener Überzeugung die Domäne der AZEV Leichtmetallräder GmbH. Mit einem „unverwechselbaren Leichtmetallrad“ mit der Bezeichnung „R“ will der Hersteller diesem Anspruch gerecht werden. Das Rad wird in den Größen 8,5Jx19 H2, 10Jx19 H2 sowie 10Jx22 H2 angeboten.