Testsieg für McGard-Raddiebstahlsicherungen

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Nach Aussagen der McGard Deutschland GmbH wurden die von dem Unternehmen produzierten Raddiebstahlsicherungen im vergangenen Jahr in Vergleichstest der Fachzeitschriften AutoExpress (England) und AutoPlus (Frankreich) – beides Schwesterfirmen der deutschen AutoBild – unter 16 weiteren Wettbewerbsangeboten zum besten Raddiebstahlsicherungsprodukt gewählt. „Über diese Tests hinaus arbeiten wir stets daran, unseren Kunden ein umfassendes Produktprogramm zu liefern. Ein Teil dieses Services beinhaltet die Möglichkeit für den Endkunden sich kostenlos im eigens für den Customer Service entwickelten Computerprogramm registrieren zu lassen“, so ein Unternehmenssprecher.

Der Vorteil der Kundenregistrierung bestehe darin, dass die McGard innerhalb von 24 Stunden ihren Kunden einen Ersatzschlüssel ausliefern könne. Die Registrierung kann demzufolge über die Customer Service E-Mail-Adresse customerserv.europe@mcgard.

com oder der gebührenfreien Telefonnummer 0800/25993400 erfolgen. Darüber hinaus bietet die McGard Deutschland GmbH eigenen Angaben zufolge ihren Kunden kostenlose verkaufsunterstützende Materialien wie das 10-, 24- und 48-Satz-Display sowie als auch umfassende Zuordnungslisten, Poster und Flyer an.

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Grundstein für Conti-Logistikzentrum in Straubing gelegt

Wie der Verkehrsrundschau-Newsletter meldet, wurde am 7. April der Grundstein für ein neues Logistikzentrum der Continental AG in Straubing gelegt. Das Logistikzentrum solle – so heißt es weiter – ausschließlich über die Schiene beliefert werden.

Der Online-Service zitiert Aussagen der Deutschen Bahn, wonach ab 2004 jährlich etwa 2.600 Waggons in das Lager rollen werden. Um die gleiche Gütermenge auf der Straße zu transportieren, wären demnach rund 8.

Scholz bietet neue Regal-Lösung für die Reifenaufbewahrung

Die Hofheimer Firma Scholz Regalsysteme GmbH hat auf der AMITEC in Leipzig mit einer neuer Lösung zur optimierten Lagerhaltung in Werkstatt und Reifenhandel aufgewartet: das multifunktionale M-Reifenregal. Das Regalsystem bringt insbesondere Vorteile durch die flexible Änderbarkeit der Regalmaße sowie die unkomplizierte Aufbauweise. Wie Geschäftsführer Gottfried Scholz erläutert, habe bei der Entwicklung des Regalsystems die alltägliche Praxis Pate gestanden: „Aus zahlreichen Gesprächen mit Chefs von Autohäusern und Serviceleitern ergab sich für unsere Entwicklung ein ganz neuer Weg – das System kann in der Feldbreite verändert werden.

ASA: Branche rechnet mit gegensätzlicher Entwicklung

Die Mitglieder des Bundesverbands der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen (ASA) gehen mit gemischten Gefühlen in das neue Jahr. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage unter den Verbandsmitgliedern, die auf der Leipziger AMITEC Anfang April ausgestellt haben. 69 Prozent der im ASA-Bundesverband beteiligten Unternehmen blicken der Umfrage zufolge derzeit hoffnungsvoll in die Zukunft.

Sie gehen davon aus, meldet der Verband, dass sich die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2003 wenigstens auf Vorjahresniveau einpendeln oder sich sogar positiver entwickeln. Immerhin 23 Prozent der befragten Unternehmen rechnen eher mit einer Verschlechterung der Auftragslage..

Autoherstellern fehlt es an Kooperationsbereitschaft

Deutsche Hebebühnenhersteller haben die Automobilindustrie nun wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft kritisiert. Der Grund: Trotz mehrfacher Bitten würden nur die wenigsten Autobauer die genauen Abmaßungen der Fahrzeuge und der Aufnahmenpunkte für Hebebühnen an den zuständigen ASA-Verband übermitteln. Lediglich Porsche und Mercedes-Benz seien hier Ausnahmen, teilen die Hebebühnenhersteller mit.

Folglich könnten die Hersteller der in jeder Werkstatt notwendigen Hebebühnen für ein bestimmtes Autofabrikat keine konkrete Empfehlung für den Kauf dieser oder jener Hebebühne abgeben. Neben Gefahren für die Karosserie eines Fahrzeugs bei falscher Abmessung einer Hebebühne sei auch die Sicherheit der Mitarbeiter in den Werkstätten in Gefahr – ein Fahrzeug könnte sogar von der Bühne stürzen. Wie ASA-Präsident Peter R.

Export als Standbein der deutschen Automobilhersteller

Die Automobilkonjunktur ist im ersten Quartal geprägt durch das Exportgeschäft der deutschen Hersteller. Im ersten Quartal kam es zu einem um neun Prozent höheren Ausfuhrvolumen. Allein im März wurden mit 326.

400 Pkw zehn Prozent mehr Fahrzeuge im Ausland abgesetzt als noch ein Jahr zuvor. Dies teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) nun mit. Somit schneiden die deutschen Pkw-Hersteller, trotz Unsicherheiten auf einigen wichtigen Exportmärkten, weiterhin relativ gut ab.

Sie konnten etwa im ersten Quartal in den USA knapp zwei Prozent mehr Pkw verkaufen, während der gesamte US-Markt um vier Prozent zurück ging; der Marktanteil der deutschen Hersteller stieg damit von 9,6 auf 10,2 Prozent. Auch in vielen westeuropäischen Ländern konnten die deutschen Hersteller zulegen..

Veränderungen bei Kraiburg in Großbritannien

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Das Gummiwerk Kraiburg Austria hat seinen Vertrieb in Großbritannien neu organisiert. Seit Januar 2003 bilden dort Mario Goldmann und Mike Hargreaves das neue Verkaufsteam. Der 47-jährige Engländer Hargreaves, der nach Aussagen des Unternehmens mehr als 27 Jahre Erfahrung in der Reifen- und Runderneuerungsbranche mitbringt, ersetzt den bisherigen Kraiburg-Partner Willi Deppe, der Ende letzten Jahres nach über 25-jähriger Tätigkeit in den Ruhestand gegangen ist.

Der 30-jährige Mario Goldmann – als Kraiburg Sales Manager verantwortlich für verschiedene europäische Märkte – wird Hargreaves bei seinen Aufgaben zur Seite stehen. "Für uns ist Großbritannien einer der wichtigsten Runderneuerungsmärkte in Europa", sagt Kraiburg. Und wie in vielen europäischen Ländern, habe sich auch hier der Reifenmarkt stark verändert.

Analysten sagen expandierenden Reifenersatzmarkt voraus

Anzeichen, dass sich der europäische Reifenersatzmarkt in diesem Jahr weiterhin positiv entwickeln wird, haben Frankfurter Analysten nun auf der Grundlage von aktuellen Absatzzahlen der Hannoveraner Continental bestätigt. Bisher stiegen bei Lkw-Reifen die verkauften Stückzahlen europaweit während der ersten beiden Monate des Jahres um acht Prozent; beim Reifenersatz für Pkw sogar um elf Prozent. Allein bei der Continental bediente man im letzten Halbjahr 2002 eine Nachfrage, die um 14 Prozent angestiegen war.

Und das erste Quartal 2003, so Vertreter des Hannoveraner Reifenherstellers gegenüber den Analysten, werde ebenfalls „nicht schlecht sein“, so dass die Vorräte bei den Händlern mittlerweile schrumpften. Und Sprecher der Continental sagen für das kommende Wintergeschäft weiter steigende Absatzzahlen für den Ersatzmarkt in Höhe von plus zehn Prozent voraus. Außerdem könnten dadurch die höheren Rohstoffpreise leicht aufgefangen werden, was ebenfalls die Michelin bestätigte.

Exklusiv: Bridgestone bereift smart roadster mit Optionsgrößen

Käufer des neuen smart roadster erhalten diesen kleinen Sportwagen, der ab 11. April bei den Händlern zu besichtigen ist, beinahe ausschließlich auf Bridgestone-Reifen. In der Optionsgröße 205/45R16, die nach Auskunft von Bridgestone bisher stärker nachgefragt wurde als die Standardbereifung, werde der smart roadster wie auch das smart roadster-Coupé exklusiv mit dem Spezialreifen B 340 des japanischen Reifenherstellers ausgerüstet.

In der Standardgröße 185/55R15 kämen immerhin 95 Prozent des Roadster in Bridgestone-Reifen auf die Straße. Auch das smart City Coupé ist seit Anfang des Jahres mit einer exklusiven Breitreifenkombination von Bridgestone erhältlich. Die Dimensionen: 175/55R15 auf der Vorderachse und 195/50R15 auf der Hinterachse.

Bei allen drei Modellen sind die entsprechenden Bridgestone-Reifen auch im Ersatzgeschäft erhältlich. Der B 340 sei speziell für den smart und dessen besondere Fahreigenschaften konstruiert worden..

„Go for Gold“ – Fulda Challenge 2004

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Die Vorbereitungen für die vierte Fulda Challenge haben bereits begonnen. Interessierte Teilnehmer/innen können sich noch bis 31. Juli 2003 im Internet unter www.

fulda-challenge.com bewerben. Die Vorausscheidung für die europäischen Teams wird vom 18.

bis 21. September 2003 in Südtirol (Sulden, Italien) stattfinden. Jeweils die beste Teilnehmerin und der beste Teilnehmer eines jeden Landes werden dann im Februar 2004 zum „Extreme Arctic Adventure“ nach Kanada fliegen, um sich den Wettbewerben zu stellen und die als Siegprämie ausgesetzten Goldnuggets zu gewinnen.