Reifen „Made by Top Service Team“: Die Reifenfachhandelskooperation bietet mit ihrer Eigenmarke Teamstar-Pkw- und -Lkw-Reifen zu attraktiven Preisen an. Die in Deutschland speziell für Top Service Team entwickelten und in einem der modernsten Produktionswerke Europas hergestellten Reifen ergänzen in den mehr als 400 Service-Stationen des Top Service Team-Verbunds in Deutschland und Österreich das Sortiment der Händler um eine attraktive Alternative..
Zwei von drei deutschen Automobilzulieferern (62,2 Prozent) rechnen damit, dass die Branche bzw. ihr Marktsegment in den nächsten drei Jahren wieder leicht wachsen wird. Dabei werden China und Osteuropa als die Regionen mit dem größten Potenzial angesehen.
Alles dreht sich um die „Kilometerkosten“. Sie bestimmen, ob Spediteure und Fuhrparkmanager ihre Flotten wirtschaftlich im Griff haben. Top Service Team hat mit TRUKIS ein computergestütztes Reifenmanagement-System im Einsatz, das hilft, Ausfallzeiten von Fahrzeugen zu vermeiden, Wartungszeiten für Reifen auf ein Minimum zu verringern und so die Auslastung der Fuhrparks zu optimieren.
Der russische Reifenhersteller und Marktführer Amtel, der seit kurzem in einem Jointventure mit Nokian Tyres aus Finnland jährlich 6,5 Millionen Reifen herstellt, geht davon aus, nicht ewig unabhängig zu bleiben. „Plötzlich ist Russland sehr lukrativ für die großen Jungs.“ Das sagte der Finanzleiter des Unternehmens, Alex Gurin, anlässlich einer Konferenz.
Das vorerst letzte Formel 1-Rennen auf dem A1-Ring endete für Michelin, McLaren-Mercedes und Kimi Räikkönen versöhnlich: Nach einer eindrucksvollen Vorstellung überquerte der junge Finne die Ziellinie beim Großen Preis von Österreich als Zweitplatzierter und verteidigte damit seine Führung in der Fahrerwertung der Formel 1-Weltmeisterschaft. Für Aufregung in der Boxengasse sorgte ein Feuer, das während des ersten Tankstopps am Ferrari (auf Bridgestone-Reifen) von Michael Schumacher ausbrach. Der Ferrari-Pilot setzte sein Rennen mit nur geringem Zeitverlust ungerührt fort und sicherte sich den dritten Grand Prix-Sieg in Folge.
Für die „Tuning World Bodensee“, die vom 9. bis 11. Mai stattfand, ziehen die Veranstalter angesichts von etwa 40.
000 Besuchern und gut 150 überwiegend zufriedener Aussteller ein positives Fazit. Stefan Klein, Manager Goodyear Handelssysteme: „Starke Resonanz, in allen Punkten okay. Wir sind super zufrieden und kommen wieder.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/23154_2890.jpg133150Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2003-05-19 00:00:002023-05-16 12:40:03Tuning World Bodensee mit positivem Fazit
Anders als viele Menschen auf der Straße gehen Analysten nicht davon aus, dass sich die Nachfrage nach Automobilen in den Vereinigten Staaten im zweiten Halbjahr 2003 verbessern wird. Für dieses und für den Beginn des kommenden Jahres werde bestenfalls ein „moderater Verkauf“ vorhergesagt, zumal die Nachfrage während der beiden vergangenen Jahre bereits gut war, zurzeit die Verschrottungszahlen zurückgehen, die Preise für Gebrauchtwagen fallen und die Autobesitzer ihr Fahrzeug heute länger fahren als früher..
Die der Goodyear-Dunlop Deutschland gehörende Handelskette HolertKonz soll, so weit es sich in den einzelnen Stationen anbietet, künftig im Franchising geführt werden. Das erklärte Deutschland-Chef Gerd Grünenwald am Freitag letzter Woche in einer kurzen Ansprache vor HMI-Partnern in Travemünde eher ganz beiläufig. Ein Zeitrahmen ist nicht bekannt.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2003-05-19 00:00:002023-05-16 12:40:04HolertKonz soll in Franchise geführt werden
Die Goodyear-Dunlop Handelssysteme GmbH, Dachgesellschaft auch der HMI-Organisation, hatte die Partner für Freitag und Samstag letzter Woche zur Jahrestagung nach Travemünde an der Ostsee eingeladen. Der für HMI zuständige Leiter Michael Lutz freute sich, mehr Partner als je zuvor dort begrüßen zu können. Im Großen und Ganzen schienen die Partner sowohl mit HMI als auch mit Goodyear recht zufrieden zu sein und sie äußerten sich dementsprechend positiv.
Der Goodyear-Konzern hält im deutschen Reifenersatzgeschäft mit all seinen Marken einen Marktanteil von mehr als 30 Prozent. Während Wettbewerber bisher davon ausgingen, dass der Marktanteil bröckelt, bekräftigten Goodyear-Sprecher das genaue Gegenteil..