Der japanische Konzern The Yokohama Rubber Co. Ltd. hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008 (1.
April bis 30. Juni) den Umsatz um 1,3 Prozent auf 755 Millionen Euro gesteigert. Beim Operating Income büßte das Unternehmen 3,3 Prozent ein und kam auf 24,9 Millionen Euro, beim Nettogewinn (net income) belief sich das Minus auf 7,2 Prozent und betrug 17,6 Millionen Euro.
Die Reifensparte konnte ihre Konzernbedeutung mit einem Anteil von 75,5 Prozent ausbauen und hat zum Operating Profit mit 78,7 Prozent überproportional beigetragen. Mit einem Anteil von 70 Prozent ist die Abhängigkeit vom Heimatmarkt Japan nach wie vor groß, der zweitgrößte Markt für Yokohama ist Nordamerika mit einem Anteil von 18,8 Prozent. Yokohama hat mehr Reifen in die japanische Erstausrüstung geliefert als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, positiv auch die Absatzentwicklung in den Ersatzmärkten sich entwickelnder Länder, genannt werden Russland, Lateinamerika und der Mittlere Osten.
Großer Auftritt für das holländische Falken-Team beim fünften Lauf zur IDC, der Internationalen Drift Challenge, im Rahmen der Recaro Tuning Days auf dem Nürburgring. Der mittlerweile schon legendäre Nissan Skyline GT-R 34 und der auf 450 PS frisierte 350Z waren die Waffen, mit denen die niederländischen Haudegen Vernon Zwanenveld und Olaf Comijs an den Start gingen. Gewonnen haben sie nicht, aber eine gute Show allemal abgeliefert.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/43837_134151.jpg225150Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-08-12 00:00:002023-05-17 11:20:41Falken Drift-Team bei den Recaro Tuning Days auf dem Nürburgring
Der sich über Jahre hinziehende und manchmal blutig ausgetragene Konflikt zwischen den Arbeitern auf der gigantischen Firestone-Plantage im Afrika-Staat Liberia und dem Arbeitgeber (einer Bridgestone-Gesellschaft) scheint endgültig beigelegt. Die Gewerkschaft Firestone Agricultural Workers Union of Liberia (FAWUL), die die Interessen von mehr als 4.000 Plantagenarbeiter vertritt, und das Management haben eine Vereinbarung getroffen, die Gehaltserhöhungen für die Arbeiter, die den Latex gewinnen, von 24 Prozent beinhaltet und das tägliche Arbeitspensum um 20 Prozent auf 150 Kautschukbäume verringert.
Die Budapest Times berichtet von einem Areal in Gyöngyös, das für den Bau der Reifenfabrik des indischen Herstellers Apollo Tyres reserviert sein soll. Da es zu Verspätungen beim Verkaufsprozess gekommen sei, ist kaum noch damit zu rechnen, dass die 200-Millionen-Euro-Fabrik wie ursprünglich geplant im Juni 2010 in Produktion gehen kann. Gyöngyös ist eine Stadt mit ca.
33.000 Einwohnern und liegt etwa 90 Kilometer östlich von Budapest..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-08-12 00:00:002023-05-17 11:20:41Standort für Apollo-Fabrik in Ungarn gefunden?
Mit einem Gaspedal bringt die Division Chassis & Safety von Continental eine weltweit einmalige Sicherheitstechnologie auf den Markt. Das Accelerator Force Feedback Pedal (AFFP) warnt in Gefahrensituationen, indem es vibriert und einen Gegendruck im Gaspedal aufbaut. Dies veranlasst den Fahrer dazu, vom Gas zu gehen und bremsbereit zu sein.
Mit dieser Technik erweitert Continental sein Sicherheitssystem ContiGuard und leistet einen weiteren Beitrag dazu, die hohe Zahl verletzter Menschen vor allem bei Auffahrunfällen in den nächsten Jahren zu reduzieren. Weiterhin ist das intelligente Gaspedal in der Lage, dem Fahrer dabei zu helfen, gleichmäßiger und damit ökonomischer zu fahren – mit dem Ziel, Kraftstoff und CO2 zu reduzieren.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/43840_134161.jpg118150Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-08-12 00:00:002023-05-17 11:20:41Conti: Erstes Gaspedal, das mit dem Autofahrer kommuniziert
Bridgestone hat nun die Laufflächenmischungen für die Reifen in den letzten vier Formel-1-Rennen der aktuellen Saison festgelegt. Noch keine Erfahrungen liegen für das erste Nachtrennen in Singapur vor, der Exklusivausrüster wird den Teams für den Stadtkurs die superweichen und weichen Reifen zur Verfügung stellen. Beim Japan Grand Prix und zum Saisonfinale in Brasilien werden es die weichen und mittelharten Reifen sein.
Im letzten Jahr hatten die Fahrer in Brasilien noch die beiden weichsten Laufflächenmischungen zur Verfügung gestellt bekommen. Doch vor dem Finale in Brasilien findet noch der China-Grand-Prix statt, für den Bridgestone die beiden härtesten Gummimischungen „medium“ und „hart“ ausgewählt hat..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-08-12 00:00:002023-05-17 11:20:42Reifenspezifikationen für die letzten F1-Rennen der Saison
In dem Jahrfünft von 2005 bis 2010 soll die Produktivität im Michelin-Werk Bad Kreuznach um ein knappes Drittel verbessert werden, die Jahresproduktion soll in den kommenden drei Jahren um ein Viertel gesteigert werden und bis 2013 gar um 40 Prozent zunehmen. „Unsere Ziele sind ehrgeizig, aber erreichbar“, zitiert das Wiesbadener Tagblatt den Werksleiter Cyrille Beau anlässlich seiner hunderttägigen Amtszeit. Auf der Grundlage des im vergangenen Jahr abgeschlossenen Zukunftspaktes kann das Kreuznacher Werk nicht nur auf eine Standortgarantie bis 2012 und den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bauen, sondern auch auf kräftige Investitionen des Michelin-Konzerns in Millionenhöhe.
Neben effizienteren Maschinen und verbesserter Automatisierung arbeiten auch die über 1.500 Beschäftigten seit Mai in vier Schichten, sodass das Werk besser ausgelastet ist. Im laufenden Jahr würden 8,5 Millionen Reifen hergestellt, erklärt Beau, das seien rund zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-08-12 00:00:002023-05-17 11:20:42Michelin-Werk Bad Kreuznach soll noch produktiver werden
Um den Kfz-Werkstätten die Kalkulation für den Stoßdämpferwechsel so einfach wie nur möglich zu machen, damit diese ihren Kunden schnell und sicher einen marktgerechten Kostenvoranschlag machen können, bietet Stoßdämpferhersteller KYB ab sofort eine adäquate Hilfestellung in Form des neuen elektronischen Festpreiskalkulators unter dem Namen „CalcuTec.“ an. Kompetenz im Stoßdämpfergeschäft zeigt sich außerdem durch eine schnelle und präzise Preisauskunft.
„KYB hat den Festpreiskalkulator „CalcuTec.“ entwickelt, mit dem die Werkstatt dem Autofahrer in 60 Sekunden einen Kostenvoranschlag zum richtigen Preis für den Stoßdämpferaustausch machen kann“, erklärt Sales- und Marketingleiter Hans-Jürgen Link.
Dass er im Herbst letzten Jahres seinen Posten als Präsident und CEO der Pirelli Tire North America aufgegeben hat, begründet Guy Mannino (51) heute gegenüber dem Atlanta Journal, in seinem Leben noch einmal etwas anderes anfangen und etwas für die Umwelt tun zu wollen. Er hat die Gesellschaft „Vertek“ (Rome/Georgia, auch Sitz einer Pirelli-Reifenfabrik) gegründet, die die Vertriebsrechte für das neue Elektroauto ZAP (Zero Air Pollution) in Georgia, aber sogar auch in Europa hat. Mannino will im Großraum Atlanta zwei Vertriebsstellen für den ZAP eröffnen, nachdem ein erster jetzt in Augusta in Betrieb gegangen ist.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Arno Borchershttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgArno Borchers2008-08-12 00:00:002023-05-17 11:20:44Ex-Pirelli-Manager jetzt Kämpfer für die Umwelt
Wie mehrere Nachrichtendienste und Zeitungen berichten, wolle die Schaeffler-Gruppe (Herzogenaurach) weitreichende Garantien für Arbeitsplätze und Standorte bei Continental geben, und zwar schriftlich und verbindlich. Die Anzahl der Befürworter einer Übernahme dürfte damit steigen, vor allem auf der Arbeitnehmerseite, die solche Garantien eingefordert hatte. Conti könnte trotz des Einstiegs von Schaeffler, der dann größter Aktionär wäre, börsennotiert bleiben und seinen Unternehmenssitz in Hannover behalten.
Eine Verlagerung von Arbeitsplätzen werde es auch nicht geben, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Der Aufsichtsrat habe den Continental-Vorstand in seiner letzten Sitzung am 23.7.