Zum 100-jährigen Bestehen seiner Marke hat die Caramba Chemie GmbH & Co. KG (Duisburg) eine Jubiläumsedition ihres als Rostlöser, Schmiermittel, Korrosionsschutz, Kontaktspray und Teilereiniger einsetzbaren Produktes gleichen Namens auf den Markt gebracht. Verziert mit Originalmotiven aus den Anfängen der vorigen Jahrhunderts soll das auf einem so genannten kolloidalen Graphit-Öl basierende Caramba dank eines guten Kriechverhaltens in kleinste Zwischenräume eindringen und beispielsweise festgerostete oder korrodierte Schrauben lösen können sowie gleichzeitig die Mechanik von Auto, Motorrad, Fahrrad und anderen Geräten dauerhaft schmieren.
Die wasserverdrängenden Eigenschaften des Produktes können laut Anbieter zudem Korrosion vorbeugen und Schmutz wir Teer, Bitumen oder Klebstoffreste lösen. Auch bei nässebedingten Zündproblemen von Fahrzeugen oder Störungen der elektrischen Anlagen könne – so die Duisburger – Caramba Hilfestellung leisten..
Der Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) ist der Branchen- und Interessenverband des freien Kfz-Teilehandels und der im Aftermarket engagierten Kfz-Teileindustrie in Deutschland.
Mit seinem aktuell erschienenen Jahrbuch 2003/2004 will der Verband auf knapp 250 Seiten über die wichtigsten Themen und Trends im Kfz-Servicemarkt sowie die eigene Arbeit informieren. Das Druckwerk enthält darüber hinaus ein Adressenverzeichnis der über 1.000 Betriebsstellen und Filialen von GVA-Mitgliedern – immerhin sollen derzeit rund 170 Händler und 130 Industrieunternehmen ihre politischen Interessen in dem Verband bündeln.
Um den Veränderung in der Automobilwirtschaft Rechnung zu tragen, präsentiert sich die Automechanika 2004 vom 14. bis zum 19. September in Frankfurt am Main mit einer neuen Struktur: Die Aussteller können zwischen den Produktsegmenten „parts & components“, „systems & moduls“, „accessories & tuning“ und „repair & automotive services“ wählen.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-07-22 00:00:002023-05-17 08:30:55Neustrukturierung der Produktgruppen auf der Automechanika 2004
Der amerikanische Automobilzulieferer ArvinMeritor sagte anlässlich der Vorstellung der Geschäftszahlen aus dem dritten Quartal, wegen der geringeren Autoproduktion in Nordamerika und Europa werde jetzt auch das Unternehmen aus Troy, Michigan, Fabriken schließen und Stellen streichen müssen. ArvinMeritor meldet für das dritte Quartal, das am 30. Juni endete, einen Nettogewinn von 47 Millionen US-Dollar bei Erlösen in Höhe von 2,1 Milliarden; im selben Vorjahreszeitraum waren dies noch 62 Millionen US-Dollar Nettogewinn bei Erlösen von 1,9 Milliarden.
Betrachtet man die ersten neun Monate des Geschäftsjahres, ergibt sich allerdings ein anderes Bild. Hier betragen die Nettogewinne 103 Millionen US-Dollar, was nur einem leichten Rückgang entspricht gegenüber dem Vorjahr entspricht..
Am vergangenen Wochenende fand nun die erste von 14 geplanten Kundgebungen im Tarifstreit zwischen Goodyear Tire & Rubber und der amerikanischen Stahlarbeitergewerkschaft (USWA) in Akron, Ohio, statt. Rund 400 Gewerkschafter, deren Familienangehörige, ehemalige Goodyear-Mitarbeiter sowie Politiker drückten ihre Solidarität mit den Arbeitern aus und machten ihrer Frustration über die seit vier Wochen festgefahrenen Verhandlungen Luft. „Wir wollen ein starkes Unternehmen, aber dies wollen wir mit Sicherheit nicht, indem wir 20 Jahre zurückgehen“, sagte ein Gewerkschaftssprecher.
Der Reifenhersteller versucht derzeit Kosten einzusparen, was – so die Stahlarbeitergewerkschaft – zu Lasten der Arbeiter gehe. Eine Goodyear-Sprecher betonte, der informale Dialog mit der USWA ginge unterdessen weiter..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-07-22 00:00:002023-05-17 08:30:55US-Gewerkschafter: 20 Jahre Tarifgeschichte werden begraben
Nach Schätzungen von Michelin kann eine Luftdruckprüfung rund die Hälfte aller Autounfälle durch geplatzte Reifen vermeiden. „Deshalb sollten Autofahrer etwa alle zwei Wochen und vor jeder längeren Fahrt den Reifendruck überprüfen“, empfiehlt Helge Hoffmann, Leiter Produkttechnik bei Michelin. Gemessen werden sollte dabei am kalten Reifen, da ein erhitzter Reifen bis zu ein bar mehr Druck aufweisen könne.
Bei der Gelegenheit bietet sich dann zudem eine Sichtkontrolle (Profiltiefe, Schäden etc.) der Pneus an. „Die Angaben der Fahrzeughersteller sind in der Regel Minimaldrücke“, ergänzt Hoffmann.
„Am besten befüllt man immer mit zwei bis drei Zehntel mehr Druck, so laufen die Reifen kühler, haben einen besseren Rollwiderstand und sind länger haltbar.“ Wer – wie in der Urlaubszeit meist üblich – das Auto schwerer als normal belädt, muss ebenfalls an eine Druckerhöhung denken. Wird ein Wohnwagen ans Fahrzeug gehängt, muss gleichfalls der Druck in den Hinterradreifen des Zugfahrzeugs erhöht werden, ohne dabei die Pneus am Anhänger zu vergessen.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-07-21 00:00:002023-05-17 08:30:55Michelin empfiehlt Luftdruckprüfung vor der Urlaubsfahrt
Derzeit informiert die CARAT-Unternehmensgruppe über die neue Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) und deren Umsetzung in den eigenen „AUTO plus“-Autofahrerfachmärkten. „Bisher beanspruchten die Fahrzeughersteller für sich exklusiv das Recht, die von ihnen im Fahrzeugherstellerkarton verpackten Teile ‚Originalteile‘ zu nennen. Nach der neuen, europäischen VO (EG) 1400/2002, welche zum 1.
10.2002 in Kraft getreten ist, werden nun auch die mit der Erstausrüstungsproduktion qualitätsidentischen Teile (so genannte Identteile) als Originalersatzteile bezeichnet“, klärt das Unternehmen auf. Und eben solche Teile würden auch von „AUTO plus“ angeboten, was dem Verbraucher unter anderem mit einem Infoblatt mit dem Titel „Gleichheitsprinzip“ näher gebracht werden soll.
Vom 11. bis zum 21. September diesen Jahres findet die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) zum mittlerweile 60.
Mal statt. Veranstaltet vom Verband der Automobilindustrie (VDA), sind dem Event in Frankfurt am Main auch wieder zwei Pressetage (9./10.
9.) vorgeschaltet. Unter dem Motto „Faszination Auto“ werden mehr als 1.
000 aus über 40 Ländern den erwarteten mehr als 800.000 Besuchern wieder ihre neuesten Entwicklungen und die aktuellen Trends der Automobilindustrie präsentieren.
Aufgrund von Produktivitätsvorteilen gegenüber amerikanischen oder mexikanischen Werken planen einige der großen Automobilhersteller – unter anderem General Motors, Ford, Toyota – in Ontario/Kanada weitere Investitionen. Zudem hoffen mehr als 400 Zulieferer, den nordamerikanischen Markt von der kanadischen Provinz aus erschließen zu können – und natürlich auf Milliardenaufträge von den Automobilherstellern in Nordamerika. Auch diverse deutsche bzw.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-07-21 00:00:002023-05-17 08:30:56Deutsche Zulieferer investieren in neue Werke in Ontario
Tiefbetträder liegen nach Aussagen der OZ Deutschland GmbH (Biberach/Riß) voll im Trend. Deshalb bietet das Unternehmen mit dem „Classe“ genannten Modell ab sofort ein solches für die aktuelle Dreierreihe (E 46) von BMW an. Das Rad mit 55 Millimeter breitem Tiefbett lässt sich in der Größe 9Jx19 und mit der Bereifung 265/30 ZR19 an der Hinterachse sowie 8Jx19 und 235/35 ZR19 vorne beim Cabriolet genauso verwenden wie bei Coupé, Limousine oder Touring.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/23619_3029.jpg165150Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-07-21 00:00:002023-05-17 08:30:56„Classe“-Rad von OZ mit austauschbarem Edelstahl-Anfahrschutz