Die neuen von Michelin konstruierten Formel 1-Reifen sind vom internationalen Automobil-Verband FIA (Federation Internationale de L’Automobile) für regelkonform und der Streit um dieses Thema, das die Medien in den letzten Tagen beschäftigt hatte, für „abgehakt“ erklärt worden. Die FIA konnte benutzte wie unbenutzte Reifen inspizieren..
Die zweite Generation von Reifendruck-Kontrollsystemen warnt Autofahrer nicht nur, wenn ein zu niedriger Reifendruck Kraftstoffverbrauch und Reifenverschleiß in die Höhe treibt, sondern informiert auf Wunsch auch über die Vergangenheit des Reifens. Hauptvorteil der neuen Sensorik: Sie arbeitet mit einer indirekten Stromversorgung und ermöglicht auch die elektronische Identifikation der Reifen. Das System wurde von der Siemens VDO Automotive AG gemeinsam mit Goodyear entwickelt.
Obwohl Analysten laut Automotive News Online davon ausgehen, dass das mittlerweile gelöschte Feuer in dem japanischen Bridgestone-Reifenwerk Tochigi nicht zu so großen Lieferausfällen führt, als dass diese nicht durch eines der anderen acht inländischen Werke bzw. über 40 Fabriken weltweit des Reifenherstellers ausgeglichen werden könnten, haben Bridgestone-Aktien am 9.9.
an der Tokioter Börse rund sieben Prozent ihres Wertes eingebüsst. Gleichzeitig legten die Wettbewerber Yokohama und Sumitomo Rubber um mehr als fünf Prozent zu, als bekannt wurde, dass beispielsweise Mitsubishi gegebenenfalls auf Produkte anderer Hersteller zurückgreifen wolle, um den eigenen Erstausrüstungsbedarf decken zu können. „Wir werden alles tun, um die Auswirkungen auf unsere Kunden so gering wir möglich zu halten.
Eingebettet in die „2. ADAC-Chrom & Flammen Race-Days 2003“ mit Chevy-, Ford- und Pontiac-Stockcars in der Ascar-Serie und „Quartermile-Runs“ mit PS-Monstern wie „Detroit-Iron“ und vielen anderen automobilen Attraktionen findet auf dem Lausitzring an diesem Wochenende das Finale der Rennserie V8STAR statt, die von Premio/Goodyear gesponsert und exklusiv mit Goodyear-Reifen ausgerüstet wird. Da diese Rennserie den US-Nascar-Rennen nachempfunden wird, dürfte ein „Kult-Wochenende“ auf dem EuroSpeedway bevorstehen, denn am 13.
/14. September trifft sich die US-Car-Family und huldigt dem „American Way of Drive“. Die größten Chancen auf den V8STAR-Titel dürften Pedro Lamy, Thomas Mutsch und Michael Bartels haben.
Der Hanauer Reifenhersteller Dunlop hat zum 1. September diesen Jahres 29 Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Insgesamt befinden sich damit derzeit 106 Lehrlinge bei dem Unternehmen im gewerblich-technischen sowie kaufmännischen Bereich in der Ausbildung.
„Die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen sehen wir als gesellschaftspolitische Aufgabe“, sagt Christian Stein, Geschäftsführer der Dunlop GmbH & Co. KG. „ Die Heranbildung von qualifiziertem, in unserem Hause ausgebildeten Nachwuchs ist zudem eine unverzichtbare Grundlage, damit unser Unternehmen auch weiterhin erfolgreich ist.
Bislang haben die Mitglieder der Gewerkschaft USWA (United Steelworkers of America) in neun von insgesamt 14 Werken der Vereinbarung mit Goodyear über einen drei Jahre laufenden Tarifvertrag mehrheitlich zugestimmt. In vier Werken werden die Abstimmungen noch diese Woche abgeschlossen. Die Arbeiter in Union City (Tennessee) haben zu 52 Prozent gegen die Annahme der Vereinbarungen gestimmt, hier hatte Goodyear bereits in den vergangenen Jahren Hunderten von Mitarbeitern gekündigt.
81 Prozent der Mitarbeiter in Huntsville, wo das Werk geschlossen wird, stimmten zu – ihnen wurden Abfindungen bzw. Arbeitsplätze in anderen Werken angeboten..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2003-09-10 00:00:002023-05-17 08:38:09Goodyear-Vereinbarungen mit der USWA gefallen nicht allen Arbeitern
10.03 macht Bridgestone vier Wochen lang für 49 Pneuhage-Filialen in Süddeutschland Endverbraucher-Werbung im Kino. Ein professionell gedrehter Spot mit Fernseh-Star Barbara Schöneberger als Eye-Catcher soll die Qualität der Dienstleistung bei Pneuhage witzig und stimmig ins Bild rücken.
Am Ende des 42 Sekunden langen Werbefilms spricht Schöneberger für jede der Filialen den Text zur Händler-Allonge, wo die Adresse der nächstgelegenen Pneuhage-Filiale eingeblendet wird. Da der Spot zu drei bis vier Vorstellungen pro Tag in den größten Kinos der Umgebung läuft, dürften Aufmerksamkeits- und Imagegewinn von Pneuhage garantiert sein..
Nach den anderen größeren Reifenherstellern hat nun auch Kumho angekündigt, in den USA die Reifenpreise erhöhen zu wollen. Je nach Produktlinie werden Pkw- und Nutzfahrzeugreifen um drei bis fünf Prozent teurer..
Nach Informationen der Autozeitung (Ausgabe 20/2003) will der Reifenfachhandelsverbund point S für die kommende Wintersaison ein umfangreiches Sortiment von Winterkompletträdern mit Leichtmetallfelgen bereithalten. Durch eine Speziallackierung sollen die Felgen der kalten Witterung und dem Streusalz trotzen können. Für viele dieser von point S als „Schnäppchen mit Profil“ beworbenen Rad-Reifen-Kombinationen mit Felgen der Marken Alutec, Borbet, CMS, Dezent, Enzo, RC, Rial und Viper sowie Pneus von Bridgestone („Blizzak LM-18“), Dunlop („SP Winter Sport M3“), Firestone („Winterhawk“), Michelin („Pilot Sport 2“) und Pirelli („Winter Snowsport“) lässt sich der Finanzierungsservice des Reifenfachhandelsverbundes nutzen.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2003-09-10 00:00:002023-05-17 08:38:09Winterkompletträder mit Leichtmetallfelgen bei point S
Die Stiftung Warentest attestierte in ihrem jüngsten Werkstatttest, bei dem mit Fehlern präparierte Gebrauchtwagen der Marken VW und Opel bei 40 Betrieben von acht Werkstattsystemen zur großen Inspektion angemeldet wurden, den überprüften Partnerbetrieben von AutoCrew – dem Fullservicekonzept von ZF Trading – eine „sehr gute“ Arbeitsqualität und vergab insgesamt die Gesamtnote „gut“. Damit schnitt AutoCrew zusammen mit AD Autodienst und Autofit „teilweise besser ab, als der Durchschnitt der 2001 in Berlin geprüften Opel- und VW-Vertragswerkstätten“, berichtet die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe (9/2003) ihrer Zeitschrift Test. Insgesamt bezeichnete das Magazin die freien Werkstätten gegenüber den markengebundenen als „konkurrenzfähig“ und eine „empfehlenswerte, preisgünstige Alternative“.