Automobilhersteller Ford plant, weltweit 12.000 Stellen zu streichen, darunter 1.700 in Deutschland, womit vermutlich der Standort Köln besonders betroffen ist, denn das Werk Saarlouis meldet derzeit eine gute Auslastung.
Im belgischen Ford-Werk Genk werden ebenfalls massive Einschnitte bevorstehen und befürchtet wird, dass bis zu 3.000 Jobs verloren gehen.
Derzeit werden in Genk noch etwa 9.
000 Menschen beschäftigt, früher gemachte Investitionszusagen für die Fabrik in Höhe von 900 Millionen Euro dürften hinfällig sein. Neben der Mondeo-Produktion, die von 3- auf 2-Schicht-Betrieb umgestellt wird (Kapazitätskürzung von 480.000 auf ca.
300.000 jährlich), ist Genk das letzte verbliebene Werk, in dem Ford unter anderem noch Stahlräder herstellt..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-10-02 00:00:002023-05-17 08:45:51Gibt Ford die Stahlradfertigung auf?
Mehr als tausend Kunden nutzen seit ihrer Eröffnung regelmäßig Dunlops E-Commerce Plattform „TireOnlineService“ TOS. Seit dem 1. Oktober sammelt jeder Händler im Rahmen der Online-Order mit seiner Bestellung Punkte.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-10-02 00:00:002023-05-17 08:45:52„Profit-Prämien-Shop“ für E-Business-Kunden bei Dunlop
Internationale Analysten erwarten, dass eine Wiederbelebung deutscher Wirtschaftskraft im vierten Quartal diesen Jahres einen äußerst positiven Einfluss auf das Reifengeschäft in Europa haben wird. Der Hochleistungsreifenmarkt wachse um zwanzig Prozent, der M+S-Markt im zweistelligen Prozentbereich, gleichzeitig würden die Rohmaterialkostenpreise nachgeben. Nehme man all diese Faktoren zusammen, so stehe dem europäischen Reifenmarkt ein siebenprozentiges Wachstum bevor, prognostizieren jedenfalls die Analysten.
In der Kategorie Performance-Reifen hat das amerikanische Verbraucher-Magazin Consumers Digest in seiner aktuellen Ausgabe den Goodyear Eagle F1 mit einer „Best Buy“-Empfehlung ausgezeichnet. Zusätzlich gehöre der Goodyear-Reifen zur „Premium Selection“ seiner Kategorie, er zeichne sich also durch „überlegene Qualität bei angebrachtem Preis“ aus..
Der Europäische Gerichtshof hat gestern eine Entscheidung der Kommission von 2001 bestätigt, Michelin mit einer Strafe von 19,76 Millionen Euro zu belegen. Das Gericht Erster Instanz teilte folglich die Einschätzung der Brüsseler Wettbewerbshüter, die dem Reifenhersteller für Anfang der neunziger Jahre im französischen Lkw- und Busreifen-Markt Praktiken vorgeworfen hatten, die „unfair für den Handel“ gewesen sein sollen. Das Gericht schreibt in einer Presseerklärung: „Ein Unternehmen in einer dominierenden Position, das ein System von Treuerabatten und -boni für seine Händler betreibt, verstärkt seine Position auf Kosten anderer Hersteller und unterbindet damit einen normalen Wettbewerb.
Dunlop weitet seinen Online-Dienst für Reifenhandelspartner aus und bietet den unkomplizierten und schnellen Abruf von Rad-/Reifenfreigaben für Pkw per Internet. Dieser steht allen Kunden unter http://dunlop.tiremanager.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-10-01 00:00:002023-05-17 08:45:53Pkw-Freigaben online in zwei Minuten bei Dunlop
Der Jahrhundert-Sommer sorgte bei der ADAC-Pannenhilfe für Rekordzahlen. In den Monaten Juni, Juli und August verzeichnete der Automobilclub 923.115 Notrufe, das sind 8,2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres.
Dieser Anstieg sei allerdings nicht nur auf die tropischen Temperaturen und den starken Ferienverkehr zurückzuführen. Die allgemeine wirtschaftliche Lage führe dazu, dass Autos nicht mehr regelmäßig gewartet werden. Kleinere Schäden wie zum Beispiel an Zündkerzen, Lichtmaschine, Zahnriemen oder Wasserpumpe bleiben unerkannt.
Das führe vermehrt zu ärgerlichen Pannen und kostspieligen Reparaturen, die früher durch ständige Inspektionen vermieden wurden, meldet der Automobilclub. Ein weiterer Grund für steigende Pannenzahlen sei das zunehmende Alter der in Deutschland gemeldeten Fahrzeuge. Da die Zahl der Neuzulassungen seit dem Jahr 2000 rückläufig ist, steigt das Durchschnittsalter der Autos.
Anfang 2003 betrug dieses bereits 7,4 Jahre. Noch Ende der neunziger Jahre lag das Durchschnittsalter der Fahrzeuge bei unter sieben Jahren..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2003-10-01 00:00:002023-05-17 08:45:53Deutsche geben weniger Geld für „ihr liebstes Kind“ aus
Am 28./29. September war die Moto-Cross-Strecke in Teutschenthal (Sachsen-Anhalt) Schauplatz zum Endlauf der internationalen Deutschen Moto-Cross-Meisterschaft (DMX). Der Hildrizhausener Bernd Eckenbach kam als Tabellenführender zum Endlauf und konnte sich bereits mit dem zweiten Platz im ersten von drei Läufen die Meisterschaft auf seiner Bridgestone bereiften KTM vor zwei Yamaha-Fahrern sichern. Auf Platz 9 und 11 […]
Rechtzeitig zur Wintersaison erweitert Autec sein Programm an wintertauglichen Aluminiumrädern. Für den Radtyp A wie Arctic bietet das Unternehmen aus Schifferstadt jetzt zwei neue Dimensionen: 6,5Jx16H2 sowie 8,0Jx17H2. Ein weit gefächerter Anwendungsbereich und die seriennahe Kombination von Einpresstiefe und Dimension garantiere die Verwendung an fast allen Fahrzeugen mit ABE, und das ohne Eintragspflicht.
Der in brilliant-silber lackierte Radtyp A sei optimal gegen winterliche Umwelteinflüsse gesichert. Eine klare Linienführung, die außen angebundenen Speichen sowie der nach innen gewölbte Mittenbereich sollen den eigenständigen Charakter des Rades unterstreichen.
Der mit ca. 61,2 Prozent der Anteile bereits vormalige Mehrheitsgesellschafter Vico hat den im August initiierten Aufkauf der im Fremdbesitz befindlichen Vredestein-Aktien weitgehend abgeschlossen und bis zum heutigen Tage 3.035594 Aktien zum Preis von 7,50 Euro erworben.
Damit hält Vico jetzt 96,8 Prozent der Anteile. Das Konsortium hat sich bereit erklärt, die bisherigen Bedingungen für den Kauf der restlichen Aktien bis zum 15. Oktober aufrecht zu erhalten.
An der Amsterdamer Börse verschwindet Vredestein am 23. Oktober vom Parkett..