Offiziell wird der neue Uniroyal-Sommerreifen „rallye 550“ für das H/V/W-Segment eigentlich erst Ende März vorgestellt – im Handel ist der Pneu, der sukzessive den 1998 eingeführten „rallye 540“ ersetzt, allerdings schon jetzt erhältlich. Eine erste Lieferung des für Fahrzeuge der Mittel- und Oberklasse konzipierten Newcomers ging in der Dimension 195/65 R15 V beispielsweise an einen Vergölst-Händler in Celle. Darüber hinaus soll er auch in der Dimension 225/55 R16 V bereits verfügbar sein, und nach Aussagen des Herstellers werden bis spätestens Anfang März weitere 17 Größen von 14 bis 17 Zoll mit Breiten von 175 bis 225 Millimetern und Querschnittsverhältnissen zwischen 50 und 65 Prozent folgen.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/25991_4095.jpg231150Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-01-16 00:00:002023-05-17 08:49:26Erste Exemplare des neuen Uniroyal „rallye 550“ im Markt
Die TechArt Automobildesign GmbH bietet für den Porsche Cayenne jetzt auch ein 22 Zoll-Rad an. Die einteilige TechArt Formula Leichtmetallfelge in 10Jx22 und Fünfspeichendesign biete ein optimale Symbiose aus möglichst leichtem Gewicht, maximaler Festigkeit und höchster Qualität, lobt der Hersteller in einer Pressemitteilung. Das Rad in seiner Mineralsilber-Lackierung kann ohne zusätzliche Kotflügelverbreiterung auf den Cayenne montiert werden und ist darüber hinaus auch als 20 Zoll-Felge erhältlich.
Die OZ Deutschland GmbH (Biberach) bietet mit „Record“ ein italienisches Design für alle gängigen Fahrzeuge auf dem Markt an. Die einteilige Felge besticht durch ihr elegantes Styling mit fünf bis ins markant profilierte Außenhorn reichenden Speichen und eine besonders brillant-silberne Lackierung. Das „Record“-Rad wird in sechs Größen von 6,5×15“ bis 7,5×18“ und mit verschiedenen Lochkreisen, Nabendurchmessern und Einpresstiefen angeboten.
Damit können die neuen Leichtmetallfelgen auf so unterschiedlichen Fahrzeugen wie u. a. einem VW Polo oder Opel Corsa, dem neuen VW Golf V, einem Audi A4, Toyota Corolla oder auf exklusiven Limousinen und Kombis wie beispielsweise der E-Klasse von Mercedes-Benz gefahren werden.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/25993_4099.jpg137150Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-01-16 00:00:002023-05-17 08:49:26„Record“ von OZ
Gemeinsam mit Dunlop und anderen Partnern veranstaltet der Motopark Oschersleben am 4. und 5. April diesen Jahres mit den so genannten „Moto Days“ zum zweiten Mal nach 2003 ein Motorradtraining auf dem etwa 3,7 Kilometer langen Kurs.
Neben den eintägigen Rennstreckentrainings unter professioneller Anleitung soll den Teilnehmern der 2. Moto Days dabei darüber hinaus ein Rahmenprogramm mit Produktpräsentationen, Probefahrten und Produkttests geboten werden. Außerdem haben laut Dunlop zahlreiche Prominente von Giacomo Agostini über Phil Read und Jörg Teuchert bis Erik Buell ihr Kommen zugesagt.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-01-16 00:00:002023-05-17 08:49:27Motorradrennstreckentraining in Oschersleben mit Dunlop
In der Ausgabe 3/2004 (vom 16. Januar) veröffentlicht AutoBild einen Test von insgesamt acht über die Republik verteilten Renault-Werkstätten. Dabei wurde ein mit zehn Fehlern präparierter Renault Mégane bei den einzelnen Autohäusern zur Inspektion gebracht.
Zu den Fehlern gehörte unter anderem auch eine lose Radbefestigung vorne rechts: Statt mit 100 Nm waren die Radbolzen lediglich mit einem Drehmoment von 50 Nm angezogen worden. Jedoch hat dies nur die Hälfte der getesteten Betriebe entdeckt, was AutoBild unter dem Aspekt der Sicherheit als höchst bedenklich wertet. „Wenn gleich vier von acht geprüften Renault-Werkstätten es nicht für nötig halten, den Drehmomentschlüssel zu holen, auf Nummer sicher zu gehen, um die Radbolzen unseres Mégane zu überprüfen, dann ist diese Leistung nicht mal mehr mit ‚mangelhaft‘ zu bewerten, dann ist das nur noch ‚ungenügend‘“, so das Urteil der Zeitschrift.
Nachdem Goodyears Luftschiff „Spirit of America“ am 3. Dezember bei einer unsanften Landung in Carson, Kalifornien, stark beschädigt wurde, will der Reifenhersteller das Fluggerät bis zum Spätsommer wieder instandsetzen. Das teilte das Unternehmen des Akron Beacon Journal mit.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-01-16 00:00:002023-05-17 08:49:27Goodyear-Luftschiff soll bald wieder abheben
Die nordamerikanische Tochter des Reifenherstellers Hankook, die Hankook Tire Co. Inc., hat in Nordamerika im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 30 Prozent auf 250 Millionen US-Dollar verbessern können.
Topmanager des koreanischen Unternehmens nannten als Grund die stark angezogene Nachfrage nach UHP-Reifen. Das gute Nordamerika-Ergebnis spiegele sich in einem insgesamt starken Exportzuwachs wider, so Hankook weiter. Der Umsatz im Exportgeschäft lag in 2003 bei über 700 Millionen Dollar, was etwa 20 Millionen Reifen entspricht, so Präsident Cho Choon-hwan.
Allein der Umsatz mit Performance-Reifen sei um 59 Prozent gestiegen. Zusätzlich zum starken Exportgeschäft konnte Hankook höhere Preise am Markt durchsetzen. Während der ersten neun Monate 2003 konnte der Reifenhersteller sein operatives Ergebnis auf beinahe 42 Millionen Dollar verdoppeln; im selben Zeitraum stieg der Nettogewinn um 50 Prozent auf 29,2 Millionen und der Umsatz insgesamt stieg auf eine Milliarde Dollar.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-01-16 00:00:002023-05-17 08:49:27Hankook macht 30 Prozent mehr US-Umsatz
In den letzten Wochen hat hierzulande wohl kein Thema die Reifenbranche dermaßen stark beschäftigt wie das in Schwierigkeiten geratene Reifenhandelsunternehmen Schwarz aus Passau. Das spiegelt auch die rege Teilnahme an unserer aktuellen Online-Umfrage wider, die sich unter www.reifenpresse.
de/umfrage damit beschäftigt, ob und gegebenenfalls wie sich die Reifenindustrie für eine Rettung von Reifen Schwarz engagieren sollte. Kaum stand die Frage im Netz, trudelten schon die ersten Antworten ein. Diese hohe Resonanz erlaubt uns deshalb schon heute ein erstes Zwischenergebnis zu präsentieren.
Bislang ist eine überwiegende Mehrheit von 67,1 Prozent der Umfrageteilnehmer der Meinung, dass ein Engagement der Reifenindustrie im Fall Schwarz nur zu unerwünschten Wettbewerbsverzerrungen führen würde. Für eine Übernahme des angeschlagenen Unternehmens durch einen Reifenhersteller plädieren demgegenüber 23,3 Prozent. Die Stützung einer Schwarz-Nachfolgegesellschaft durch die Industrie fordern 9,6 Prozent der Teilnehmer an unserer Umfrage ein, die natürlich noch weiterläuft und abgesehen von den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten auch Raum für eigene Anmerkungen und Vorschläge bietet – selbstverständlich vollkommen anonym.
Rund 1.800 Autofahrer hat Continental in Zusammenarbeit mit Polizei und Verkehrswacht auf der B4 zwischen Bad Harzburg und Torfhaus gestoppt, um sich ein Bild von der Bereifung zu machen und ggf. über Missstände zu informieren.
Erfreulich die Bereifungsquote von 80 Prozent mit M+S-Reifen, noch erfreulicher, dass die Reifen zumeist in einem neuwertigen Zustand und die Autofahrer, die u. a. per Radio auf die Aktion aufmerksam gemacht worden waren, viel aufgeklärter über die Bedeutung von Winterreifen waren als allgemein erwartet.
Am 25.1. und 8.
2. soll die Aktion nochmals an gleicher Stelle erfolgen; darauf aufmerksam geworden, wird auch im Raum Halberstadt/Wernigerode ein entsprechendes Projekt gestartet, das gar nicht vom Reifenhersteller initiiert worden war..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-01-16 00:00:002023-05-17 08:49:27Autofahrer im Harz sehr reifenbewusst
Der weltgrößte Räderhersteller Hayes Lemmerz hat seine bisherige 40-Prozent-Beteiligung am mexikanischen Aluminiumgussfelgenwerk Hayes Wheels de México in Chihuahua um einen nicht genannten Anteil aufgestockt und integriert die in Hayes Lemmerz Alumino, S. de R.L.
de CV umbenannte Fabrik in die eigene International Wheel Group, zu der auch die Werke in Europa gehören. Jointventure-Partner ist eine Firmengruppe namens DESC Sociedad de Fomento Industrial (Bosques de las Lomas), die unter anderem im Bereich Autoteile aktiv ist und das Räderwerk bislang in seiner Sparte Uniko integriert hatte..