Engstler bietet schlichtes 19 Zoll-Rad

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Für die Alfa-Modelle 147, 156, Sportwagon, GTA, GTV und Spider bieten die Allgäuer Tuning-Spezialisten von Engstler Motorsport eine neue 19 Zoll-Felge im Fünf-Speichen-Design. Das Alurad soll durch seine schlichte Formgebung jedem Alfa einen sportiven Charakter verleihen, verspricht der Tuner aus Süddeutschland.

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Wesseler: Der Preis zählt

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Kein Reifen ist zu alt, als dass sich damit nichts Sinnvolles mehr anfangen lässt. So oder ähnlich könnte das Geschäftsmotto von Heinz Wesseler lauten. Die Containertransporte Wesseler GmbH aus der Nähe von Hannover jedenfalls ist in der Branche der Altreifenentsorger in Deutschland eine wichtige Hausnummer, landet doch etwa jeder zehnte jährlich im Land anfallende Altreifen bei einer der Niederlassungen.

Ein Großteil dieser Menge wiederum landet in der Zementindustrie und wird dort zur Energieherstellung verbrannt. Dies werde sich vermutlich auch in Zukunft kaum ändern, glaubt Heinz Wesseler, da ein Gewinn bringendes Recycling alter Reifen auf dem freien deutschen Markt kaum möglich sei.

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Lanzarote, Leichtmetallräder und Tintenfisch

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In einem völlig neuen Look will der Felgenhersteller AEZ Leichtmetallräder in diesem Jahr seine aktuellen Modelle präsentieren. Während einer einwöchigen Fotoproduktion auf Lanzarote entstanden außergewöhnliche Motive, die die edlen Rad-Designs in der atemberaubenden Landschaft der Kanarischen Insel zeigen. Männliche und weibliche Models geben den Fotos durch ungewöhnliche Bewegungen und Posen eine besondere Ästhetik.

Ende 2003 erschien bereits ein limitierter Kalender mit den schönsten Aufnahmen.

In Szene gesetzt wurden die Felgen von dem Kölner Top-Fotografen Heinz Augé, der bereits seit drei Jahren für AEZ Leichtmetallräder fotografiert. Als Inspiration für die bisher aufwendigste Foto-Produktion der deutschen Designschmiede diente dem 43-jährigen das Designrad „Forge“ (engl.

: die Schmiede, schmieden), das nicht gegossen, sondern aus einem Stück geschmiedet wird. „Mit einem Schmiederad verbindet man Feuer und Funken. Da war für mich klar, dass das Shooting in der Vulkan-Landschaft von Lanzarote stattfinden muss“, erläutert Augé.

Auch Sauber und Jordan testeten Bridgestones F1-Reifen

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In den letzten Wochen war immer wieder zu hören, Ferrari würde die Belastungen der Reifentests als einziges der Teams schultern müssen, die auf Formel 1-Reifen von Bridgestone in der kommenden Saison vertrauen. Bei den jetzt absolvierten Tests in Barcelona, für die Bridgestone etwa 2.000 Reifen in 15 bis 20 Spezifikationen bereit gestellt hatte, beteiligten sich allerdings auch Sauber Petronas und Jordan Ford an den Reifentests.

Es handelte sich nicht um Reifen mit einer speziellen „Barcelona-Spezifikation“, sondern es galt, so Bridgestones verantwortlicher Technikdirektor Hisao Suganuma, die Basisspezifikation für die Saison 2004 zu finden. Wenn Bridgestone weitere Tests nächste Woche in Valencia fährt, wird neben Ferrari und Sauber auch das vierte auf Bridgestone-Reifen stehende Team Minardi involviert sein.

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Loeb holt mit Michelin Sieg bei der „Monte“

Sébastien Loeb gewann im Michelin-bereiften Citroën Xsara WRC erneut den Saisonklassiker Rallye Monte Carlo. Der Elsässer dominierte den ersten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft fast nach Belieben und lief nach 2002 – als er jedoch später aus der Wertung genommen wurde – und 2003 bereits zum dritten Mal als Erster in Monaco ein. Für Loebs Reifenpartner Michelin endete der Saisonauftakt gar mit einem Sechsfachsieg.

Junior-Rallye-Weltmeisterschaft auf Pirelli

Erstmals engagiert sich Pirelli auch als exklusiver Reifenhersteller in der Junior-Rallye-Weltmeisterschaft. Diese ausschließlich für Super-1600-Fahrzeuge ausgeschriebene Serie bietet seit ihrem Debüt in der Saison 2001 eine Plattform für den Nachwuchs. 21 Junioren in Fahrzeugen von acht verschiedenen Herstellern haben in Monte Carlo die sieben Läufe umfassende Saison in Angriff genommen.

Bei Power Tech wählt Kunde das Felgen-Design

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Die Tuner von Power Tech aus Ransbach-Baumbach (Rheinland-Pfalz) präsentieren eine Neuheit zum Thema „individuelle Felgengestaltung“. Die Design X-Felge im Drag-Race-Look lässt sich durch eine computergesteuerte CNC-Frästechnik vom Vollscheiben-Basisrad in unzählige verschiedene Designs umwandeln. Somit, verspricht der Hersteller, sei die individuelle Erscheinung der Felge sichergestellt.

Power Tech bietet seinen Kunden vorab 15 verschiedene Designs; individuelle Wünsche können ebenfalls umgesetzt werden. Die Design X-Felge wird zunächst in der Größe 8,5×18 produziert, weitere Dimensionen sollen folgen.

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Schwarz-Drama vor dem Abschluss – So oder so

Thomas Schwarz hat sich in einem „Memorandum“ an die Belegschaft gewandt und für heute eine endgültige Entscheidung angekündigt „wie es mit unserer Firma weitergeht.“ Die Belegschaft hatte ihm schon in der letzten Woche ein Ultimatum gestellt. Entweder werde das ausstehende Dezember-Gehalt bis zum 27.

Januar und das Januar-Gehalt bis zum 6. Februar gezahlt oder die Belegschaft werde einen Insolvenzantrag stellen. Man habe nunmehr „die Nase voll“ –heißt es in der Passauer Zeitung „Am Sonntag.

“ Theres Schwarz ist daraufhin wieder an die Öffentlichkeit gegangen und sie versicherte in der Passauer Neuen Presse von heute: „Ich verspreche, unsere Leute bekommen in jedem Fall ihr Geld, wir lassen keinen umsonst arbeiten.“ Letztmalig hatte das Unternehmen die August-Löhne bezahlt, die anderen Monate sprang das Arbeitsamt bekanntlich ein. Die fristlose Kündigung einiger Führungskräfte kommentiert Theres Schwarz reichlich konsterniert und unter jeglicher Verkennung von Ursache und Wirkung zugleich wie folgt: „Da gefährden wenige, zumeist gut bezahlte Mitarbeiter vieles zum Schaden von denen, die Vertrauen in uns haben – das ist schon enttäuschend.

“ Der NRZ-Online berichteten Mitarbeiter von Frustrationen, nachdem die Höhe der Zahlungen für den Berater Sallek (76) bekannt geworden sei. Zuvor soll dieser Mitarbeitern gegenüber gar behauptet haben, er engagiere sich ehrenhalber..

Felgenreport 2004

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Der diesjährige Felgenreport erscheint wie in den Vorjahren wiederum in zwei Teilen, allerdings dieses Mal etwas früher in den Monaten Februar und März. Im ersten Teil finden verstärkt technische Aspekte Berücksichtigung, es erfolgt ein Blick über den „Tellerrand“ nach Nordamerika und Japan, um zu verdeutlichen, dass das Geschäft mit Aluminiumgussfelgen – dem stärksten Wachstumssegment im Rädermarkt – ein globales ist, und es werden die Erstausrüstung in Europa und die Folgen für das Ersatzgeschäft beleuchtet.

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“Suzuki Cup” auf Bridgestone

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Bühne des „Suzuki Bridgestone GSX-R Cup“ ist die Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM). Bei insgesamt acht Veranstaltungen können sich die Zuschauer auf spannende Rennen freuen. Für den sicheren Grip der Teilnehmer sorgt dabei exklusiv der Supersport-Rennreifen „Battlax BT 002“.