Zwar weist das aktuelle Monatsheft „Kraftfahrzeugstatistiken“ des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) für den März 2004 einen über 200-prozentigen Anstieg der Motorradneuzulassungen gegenüber dem Februar aus, jedoch kann auch dieser starke Anstieg das zuvor aufgelaufene Minus noch nicht wettmachen. So wurden von Januar bis März diesen Jahres mit 50.154 Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 8,6 Prozent weniger Fahrzeuge in der KBA-Kategorie „Krafträder und dreirädrige Kfz“ registriert.
Selbst wenn man nur den März 2004 dem Vorjahresmonat gegenüberstellt, ergibt sich mit 34.635 Fahrzeugen immer noch ein Rückgang der Neuzulassungen um 8,2 Prozent. Mit -8,7 Prozent (1.
Quartal) bzw. -10,7 Prozent (nur März) liegt der Einbruch bei den Besitzumschreibungen in etwa in der gleichen Größenordnung..
Mit dem Scheibenleichtmetallrad „Noto“ will der Kfz-Zubehör- und Ersatzteilanbieter D&W der Tuningszene einen besonderen optischen Leckerbissen ans Herz legen. Mit der komplett polierten Felge im Mehrteiler-Look soll jeder Wagen zum Mittelpunkt werden, um den sich „die neugierigen Blicke der Passanten“ drehen. Erhältlich ist die „Noto“-Leichtmetallfelge laut D&W für alle gängigen Fahrzeugtypen von Alfa 147 über die Mercedes S-Klasse bis hin zum VW Passat oder Golf IV.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/26909_4612.jpg140150Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-05-03 00:00:002023-05-17 09:08:47„Noto“-Scheibenleichtmetallrad soll Blicke auf sich ziehen
Unter der Internetadresse www.callparts.de betreibt die Callparts System GmbH einen Onlineshop für gebrauchte Autoersatz- und -zubehörteile.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass man speziell zum Frühjahr auch attraktive Leichtmetallräder auf den Webseiten finden könne – „zum Bruchteil des Preises von fabrikneuen Alufelgen“, so der Anbieter. Alle bei Callparts erhältlichen Teile seien zwar gebraucht, sie befänden sich aber in einem makellosen, neuwertigen Zustand, sodass der Anbieter ein Jahr Gewährleistung auf seine Produkte gibt..
In der Mai-Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift veröffentlicht der ADAC seine Pannenstatistik 2003. Als Basis dafür dienen die rund 3,7 Millionen Panneneinsätze, bei denen der Automobilclub mit ihrem Fahrzeug liegen gebliebenen Autofahrern im vergangenen Jahr zu Hilfe gekommen ist. An der Rangfolge der Ursachen, die zu einer Panne führten, hat sich dabei gegenüber dem Vorjahr kaum etwas verändert.
Häufigste Pannenursache bleibt demzufolge mit 35,9 Prozent (Vorjahr: 35,1 %) die Fahrzeugelektrik. Fehler bei der Zündanlage und am Motor folgen mit 13,4 Prozent (Vorjahr: 14,1 %) bzw. 10,1 Prozent (Vorjahr: 10,5 %).
Die Kühlung war in 7,1 Prozent der Fälle (Vorjahr: 7,2 %) verantwortlich für ein Liegenbleiben. Ebenfalls keine Veränderungen auf Platz fünf, wo die ADAC-Statistik mit einem Anteil von 6,9 Prozent (Vorjahr: 6,9 %) Räder und Reifen als Pannenursache listet. Trotz der im Vergleich mit der Fahrzeugelektrik geringen Mängelquote in diesem Bereich empfiehlt der Automobilclub allen Autofahrern die regelmäßige Kontrolle des Reifendrucks.
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-05-03 00:00:002023-05-17 09:08:47Reifenmängel weiterhin auf Platz fünf der ADAC-Pannenstatistik
Dass man Reifen für Geschwindigkeiten jenseits der Marke von 300 km/h nicht nur dann bauen kann, wenn man sich im Motorsport engagiert, hat Continental mit seinem Modell „SportContact 2 Vmax“ bewiesen: Der straßenzugelassene Reifen ist für Geschwindigkeiten bis zu 360 km/h freigegeben. Auf dem Testgelände „Prototipo“ in Nardo/Süditalien hat der Hersteller jetzt den Pneu, den man schon im Rahmen der Essen-Motor-Show 2003 erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt hatte, der Fachpresse für Probefahrten zur Verfügung gestellt – montiert auf Supersportwagen renommierter Tuner. Die höchste am Testtag mit dem „Vmax“ erreichte Geschwindigkeit wurde dabei sogar mit 372 km/h gemessen.
Durch welche, im Vergleich zum normalen „ContiSportContact 2“ vorgenommenen konstruktiven Veränderungen das „Entwicklungsziel 360 km/h“ bei der „Vmax“-Variante, von der Conti pro Jahr rund 2.000 Einheiten absetzen will, erreicht wurde lesen Sie in der Mai-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG.
Die Continental AG, Hannover, wird am Dienstag für das 1. Quartal bei Umsatz und Ergebnis ein ungebremstes Wachstum vorweisen. Davon gehen die von Dow Jones Newswires befragten Analysten aus, die dem Konzern im Durchschnitt einen um 4,5 Prozent gesteigerten Umsatz von 2,949 Milliarden Euro und ein um 15 Prozent höheres EBITA von 211 Millionen Euro zutrauen, wie die Frankfurter Allgemeine berichtet.
Damit würde Conti auch das Ergebnis des Vorquartals übertreffen, in dem ein EBITA von 191 Millionen Euro eingefahren wurde. Der Unternehmensvorstand selbst hatte Ende März verlauten lassen, dass das erste Quartal „positiv“ verlaufen sei und sich die Erwartungen hinsichtlich der Gesamtjahresprognose erfüllt hätten..
Wie Nyiregyháza online meldet, investiert Michelin rund 60 Millionen Euro in die Reifenfabrik von Nyiregyháza, um dort zukünftig neben Landwirtschafts- auch Pkw-Reifen herstellen zu können, die den steigenden Bedarf in Osteuropa befriedigen sollen. Im Rahmen dieser Investitionen werden etwa 200 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die US-Fachzeitschrift „Tire Business“ nennt eine Tageskapazität von 2.
500 Einheiten, bereits im Juni 2005 soll die Fertigung anlaufen. 1996 hatte Michelin den ehemaligen Gummikonzern Taurus in Ungarn übernommen, der außer in Nyiregyháza auch noch eine Fabrik für Lkw-Reifen in Budapest hat..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-04-30 00:00:002023-05-17 09:08:47Pkw-Reifen von Michelin aus Agrarreifenfabrik
Für Dr. Alan Hippe, seit Jahresmitte 2002 Finanzchef und jüngstes Vorstandsmitglied des Continental-Konzerns, hätte der Einstand kaum besser laufen können. Es dauerte nicht einmal ein weiteres Jahr, bis die 1997 in den M-Dax geschickte Aktiengesellschaft als erste in der 15-jährigen Dax-Geschichte den Wiederaufstieg in den Dax schaffte, dem 30 der größten in Deutschland gelisteten Aktiengesellschaften angehören.
Und nicht nur dies: Der Aktienkurs explodierte im letzten Jahr förmlich von rund 14 Euro (April 2003) auf nahezu 34 Euro. Analysten sehen den Wert der Conti-Aktie derzeit bei 36 Euro. Auch die Marktkapitalisierung von rund 4,5 Milliarden Euro weist den deutschen Konzern wohl endgültig als eines der Schwergewichte unter den Automobilzulieferern aus.
Und ein Ende der guten Wegstrecke ist derzeit nicht absehbar. Für Continental, so scheint es jedenfalls, dürfte es auf absehbare Zeit noch weiter bergauf gehen.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/26885_4595.jpg179150Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-04-30 00:00:002023-05-17 09:08:49Continental: Neue Einkaufstour liegt im Bereich des Möglichen
Nachdem die Teilnehmer des diesjährigen Dunlop Drivers Cup (DDC) rund 2.800 Kilometer mexikanischer Straßen und Wege zurückgelegt haben, steht das Siegerteam der diesjährigen Großveranstaltung des Hanauer Reifenherstellers fest: Ralf Kuhl und Rainer Zettl vom Team Opel. Bei ihrer Fahrt durch das Land der Mayas und Kakteen mussten die 30 Teilnehmer etliche Fahrprüfungen auf Geländewagen, Enduros, Quads und Buggys bewältigen, sportliche Leistungen zu Fuß oder auf dem Mountainbike hinter sich bringen und mit zahllosen Unwägbarkeiten des Alltags in Mexiko fertig werden.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/26902_4607.jpg119150Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2004-04-30 00:00:002023-05-17 09:08:50Dunlop Drivers Cup 2004 in Mexiko
Der italienische Reifenhersteller Pirelli hat jetzt seinen ersten mittels MIRS-Technologie gefertigten Lkw-Reifen in Italien vorgestellt: den Pirelli FH85 Amaranto. Bisher hatte Pirelli das hauseigene Produktionsverfahren lediglich für die Herstellung von Pkw- und Motorradreifen eingesetzt, so dass Francesco Gori, Managing Director und Chef des Pirelli-Reifensektors, anlässlich der Amaranto-Vorstellung von einer neuen „Weiterentwicklungsphase“ der Produktionsverfahren sprechen konnte..