Polnisches Bridgestone-Werk bekommt Fords „Q1 Award”

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Dem Bridgestone-Reifenwerk in Poznan (Polen) hat Fahrzeughersteller Ford seinen „Q1 Award” verliehen und damit die herausragende sowie gleich bleibende Qualität der in der Fabrik gefertigten Reifen gewürdigt. Seit der Eröffnung des Produktionsstandortes im Jahr 2000 hat Bridgestone über drei Millionen Reifen von Poznan aus als Erstausrüstung an den Autohersteller geliefert, darunter beispielsweise den „Turanza ER300“ sowohl in Runflat- als auch in konventioneller Ausführung. Die Ford-Auszeichnung hat jüngst Masayuki Sorioka, Managing Director und President von Bridgestone Poznan, aus den Händen von Sven Wunstorf, STA Commodity Senior Engineer bei der Ford Motor Company Europe, entgegennehmen können.

„Wir sind stolz auf das Q1-Zertifikat in Anerkennung der Qualität und der Beständigkeit unserer Reifen sowie unseres Services. Ich danke alle Bridgestone-Teams, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, und hoffe, dass damit unsere lange und erfolgreiche Partnerschaft mit Ford weiter fortgesetzt wird“, sagt Sorioka. Neben dem polnischen Werk ist übrigens auch der französische Bridgestone-Standort in Béthune schon im März dieses Jahres mit einem „Q1 Award“ von Ford ausgezeichnet worden.

„Mit rund einer halben Million Reifen im Jahr, ist Ford seit 20 Jahren einer unserer größten Kunden. Alle Mitarbeiter hier in Béthune sind sehr stolz, diese Auszeichnung nun schon zum zweiten Mal erhalten zu haben“, weist Bruno Capron, Managing Director bei Bridgestone Béthune, auf die lange Zusammenarbeit mit dem Autohersteller hin sowie darauf, dass das französische Werk 1989 das erste überhaupt in Europa war, dem eine solche Auszeichnung von Ford verliehen wurde.

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Klarer Sieg für Michelin in Kundenzufriedenheitsstudie

Die Verbraucherorganisation J.D. Power and Associates hat mehr als 25.

000 amerikanische Neuwagenkäufer aus den Jahren 2006 und 2007 nach ihrer Zufriedenheit mit der jeweiligen Erstausrüstungsbereifung befragt. In allen vier Fahrzeugkategorien – Luxus/Sport, Volumenauto, Pick-ups und SUVs – heißt der klare Sieger Michelin. Befragt wurden die Verbraucher innerhalb des ersten Jahres nach Kaufdatum.

Auch Conti verringert Lkw-Reifenfertigung

Erst hatte der Goodyear-Konzern europaweit die Fertigung von Lkw-Reifen verringert, jetzt zieht Continental nach: Continental wird in den drei Lkw-Reifenwerken (Puchov/Slowakei, Otrokovice/Tschechien und Stöcken) die Produktion von Reifen dieses Segmentes in diesem Jahr um 6,5 Prozent nach unten schrauben. 2007 hatte Continental an diesen drei Standorten noch 4,1 Millionen Reifen produziert. Im europäischen Ersatzmarkt seien in den ersten acht Monaten fast zehn Prozent weniger Lkw-Reifen verkauft worden und es gebe keinerlei Anzeichen für eine Besserung.

Continental unter Ertragsdruck

Die Continental AG leidet unter den im dritten Quartal nochmals deutlich verschlechterten Rahmenbedingungen auf den nordamerikanischen und europäischen Fahrzeugmärkten und den unverändert hohen Belastungen durch die gestiegenen Rohstoffkosten. Insbesondere in den Automotive Divisionen haben sich zum Teil deutliche Verschlechterungen gegenüber der guten Entwicklung in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres ergeben, was u.a.

auch durch den Einbruch der Verkaufszahlen großer Automobilhersteller dokumentiert ist. In weniger starkem Umfang sind die Kautschuk-Divisionen betroffen. Derzeit wird aber immer noch mit einer EBIT-Marge von rund 8,5 Prozent für das Jahr 2008 gerechnet, was angesichts des gesamten Umfelds aber durchaus als sehr gut gesehen werden kann.

Der Schuldenabbau hingegen läuft nach Plan. Der Bericht für das dritte Quartal 2008 wird am 30. Oktober vorgelegt.

Reifenservice bei Volkswagen

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Nicht nur durch die neutral auftretende Fast-Fit-Kette „Stop+Go“, die Marke Volkswagen hat speziell für Fahrer von älteren Autos einen weiteren neuen Schnellreparaturservice im Angebot. Der sogenannte „Direkt Express“ sei eine „schlanke Markenwerkstatt“, berichtet auto-reporter, und biete typische Verschleißreparaturen an: Genannt werden Reifen, Bremsen, Stoßdämpfer sowie Ölwechsel. Das Konzept ist für Volkswagen-Partner eine Ergänzung zum bestehenden Servicevertrag.

Zurzeit befinden sich in Deutschland acht Betriebe in der Testphase, deren Anzahl bis zum Jahresende auf rund 20 anwachsen soll. Alle acht teilnehmenden Autohäuser konnten in den „Direkt Express“-Werkstätten bislang einen Neukundenanteil zwischen 40 und 95 Prozent verzeichnen. Volkswagen unterstützt die Autohäuser in der Planung, das „Direkt Express“-Konzept soll noch in diesem Jahr auch europaweit starten.

Autoland Spanien unter Druck – auch die Zulieferer trifft’s

General Motors (Opel), Ford und Seat teilen fast zeitgleich mit, in Spanien Arbeitskräfte entlassen und die Fahrzeugproduktionen herunterfahren zu müssen. Schlechte Zeiten auch für die Zulieferer, für die Spanien jahrelang Zuwachsraten brachte. Die weltweit für Schlagzeilen sorgende Immobilienkrise in den USA hat auch in Spanien stattgefunden, die dort „platzende“ Immobilienblase droht die gesamte Wirtschaft mit herunterzuziehen.

Im August des Jahres 2008 wurden 41 Prozent Pkw weniger verkauft als im entsprechenden Vorjahresmonat. In Spanien produzieren unter anderem die Konzerne Bridgestone, Michelin und Pirelli Reifen, Hayes Lemmerz, Ronal und Mapsa Räder..

Cobra veredelt den Renault Koleos

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Zeitgleich mit dem Verkaufsstart des neuen Renault Koleos bietet Cobra Technology & Lifestyle (Leopoldshöhe) bereits ein weit gefächertes, TÜV-geprüftes Zubehörprogramm für den französischen SUV an. 16, 17, 18, 19 oder 20 Zoll: Cobra bietet auch eine breite Palette an maßgeschneiderten Rad-Reifen-Kombinationen für den neuen Renault an. Die Bandbreite reicht von Leichtmetallfelgen für die Übernahme der Serienreifen bis zu exklusiven 8,5×20-Rädern mit der Bereifung 245/35 R20.

Tansanische Reifenfabrik am Scheideweg

Die Reifenfabrik von General Tyre in Arusha (Tansania) sei am Scheideweg, schreibt allAfrica.com in einem aktuellen Bericht. Im April letzten Jahres war das Werk, an dem der Continental-Konzern beteiligt ist, geschlossen worden, aus finanziellen Nöten, wie es damals hieß.

Jetzt habe eine „Task Force“ der Regierung den Auftrag, Verhandlungen mit Continental zum Zwecke der Wiederbelebung der Fabrik aufzunehmen. Bei der Schließung vor gut einem Jahr hieß es, sie sei temporär; obwohl die Arbeiter für einige Monate in diesem Jahr Gehalt bekommen haben, um ihre Not zu lindern, herrscht Zweifel, ob ein Neustart erfolgt..

Der „Scout“ des Roomster steht auf 17 Zoll

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Die Basisversion des Raumwunders „Roomster“ von Skoda steht auf Reifen im Format 195/55 R15 85H und Stahlrädern Typ „Hermes“ (6×15 Zoll, ET 43), je nach Ausstattungslinie ist aber auch 205/45 R16 87W mit Aluminiumrädern (6,5×16 Zoll, ET 38) möglich. Die aufpreispflichtigen 15-Zoll-Aluminiumradoptionen heißen „Avior“ und „Line“, die aufpreispflichtigen 16-Zoll-Aluminiumradoptionen heißen „Atria“ und „Bear“. In 15 Zoll gibt’s ein Stahlreserverad, in 16 Zoll ein Stahlreservenotrad.

Volvo setzt in Paris auf Michelin-Reifen

Volvo hat jahrelang das Image gepflegt, in ganz besonderem Maße für sichere Autos zu stehen. Auf der Pariser „Auto Show“ werden im Oktober die neuesten Diesel-Modelle der „1.6D DRIVe“-Serie auf der neuesten Generation Michelin-Reifen stehen, die äußerst rollwiderstandsoptimiert sind.

Der schwedische Automobilhersteller hat also offensichtlich keine Bedenken, dass die Umweltreifen Michelins mit Zugeständnissen bei der Sicherheit verbunden sind. Übrigens sind die dazugehörigen Räder aerodynamisch günstig kreiert worden..