Ein paar Einblicke an den richtigen Stellen und einige wohlproportionierte Rundungen: Manchmal ist es gar nicht schwer, nachhaltig für Eindruck zu sorgen. Dieses Konzept steht nicht nur Partyoutfits, sondern auch einer Leichtmetallfelge, wie das neue einteilige Gussrad Dezent L beweist. Ihr leichtes Design mit fünf filigranen, aber markant geformten Speichen demonstriert, dass ein Aluminiumrad auch in moderaten Größen von 14 bis 17 Zoll die Blicke auf sich ziehen kann.
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2013/07/44391_136901.jpg143150Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2008-09-23 00:00:002023-05-17 11:25:12Für den Sommer wie den Winter: Aluminiumrad Dezent L
Auf der Automechanika machen immer viele Gerüchte die Runde. Eines besagte, der chinesische Aluminiumgussradhersteller China Wheel (Guangzhou) sei insolvent. Das sei nicht der Fall, sagt der als Berater und Werksleiter für das Unternehmen arbeitende Peter-Werner Frischkorn auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG.
Richtig sei allerdings, dass das Unternehmen in Schwierigkeiten stecke, diese aber nicht so gravierend seien, dass sie nicht überwunden werden könnten. Hintergrund: Hauptgeschäftsfeld für China Wheel, das im Heimatmarkt auch Erstausrüstungsstatus hat (bei Chery), ist der Export überwiegend sehr großdimensionierter Räder nach Nordamerika, vor allem an den Großkunden American Racing. Einerseits ist der US-Markt praktisch völlig zusammengebrochen, andererseits hat das Unternehmen in China noch viel zu hohe Lagerbestände, für die gegenwärtig kein Absatzmarkt existiert.
„Das Ziel, den Konzernumsatz im laufenden Jahr um nominal fünf Prozent zu steigern, werden wir leider nicht erreichen“, hat Bosch-Chef Franz Fehrenbach gegenüber der Wirtschaftswoche durchblicken lassen und damit seine Prognose vom Mai dieses Jahres nach unten korrigiert. Verantwortlich dafür macht Fehrenbach im Wesentlichen den schwächelnden Autoabsatz in den USA und Europa. „Europa hat sich 2008 bisher ganz gut geschlagen.
Für die weitere Entwicklung haben wir aber eher gedämpfte Erwartungen. Es wird schwierig in Europa, das ist keine Frage. Der steigende Absatz in Asien und Russland konnte die Schwäche in den USA bislang ausgleichen.
Es ist aber die Frage, wie lange das anhält“, hat der Bosch-Chef gegenüber dem Magazin zu Protokoll gegeben. Seinen Worten zufolge steuert die Kraftfahrzeugsparte mehr als 60 Prozent zum Gesamtumsatz des Unternehmens bei, wobei jedoch eine Verlagerung geplant sei. „Wir haben schon vor einiger Zeit entschieden, die Unternehmensbereiche besser auszubalancieren, sprich: die Dominanz der Kraftfahrzeugtechnik zu verringern und die anderen Bereiche Industrietechnik, Hausgeräte und Gebäudetechnik zu stärken“, so Fehrenbach, der den für die Zukunft angepeilten Umsatzanteil der Sparte Kfz-Technik mit etwa 50 Prozent beziffert.
Vorangetrieben werden soll demgegenüber der Aufbau der Umwelttechnik als zusätzliches Standbein des Konzerns. „Angesichts der Klimadebatte werden wir die Schwerpunkte im Unternehmen weiter in Richtung der Umwelt- und Effizienztechnologien verschieben, das ist ganz klar“, hat Fehrenbach im Interview mit der Wirtschaftswoche gesagt..
Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage erhöht Ford die Auflage seines Editionsmodells Ford Focus Sport um weitere 1.500 Einheiten. Zur Außenausstattung des sportiven Kompaktmodells gehören ein Sportfahrwerk mit tiefer gesetzter Karosserie (10 mm) sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder im 8-Speichen-Y-Design.
„Unter den Sportwagen unserer Zeit ist der Mercedes SL der kultivierteste und zugleich der faszinierendste“, urteilte eine große Autozeitschrift bereits in den 50ern. Mit der jüngsten Modellüberarbeitung aus Stuttgart ist der Mythos lebendiger denn je. Der schwäbischen Veredler Sportservice Lorinser (Winnenden) hat das Juwel unter den Sportwagen neu gefasst: Montiert werden breitere Reifen mit dem Leichtmetallrad Lorinser RS 9.
Auf seinen Posten hatten konzernintern schon eine Reihe von Leuten geschielt. Vor dem Hintergrund der Personalpolitik der letzten Jahre war es dann jedoch keine allzu große Überraschung mehr, dass die Wahl für einen Nachfolger von Deutschland-Chef Gerd Grünenwald auf einen Kandidaten von außen fiel, auf Dr. Rainer Landwehr (51).
Landwehr ist seit Dezember letzten Jahres bei Goodyear Dunlop und hat die Verantwortung nach einer Einarbeitungsphase in Brüssel im Mai auch offiziell übernommen und die Gelegenheit nutzen können, auf der Messe in Essen mit einer Vielzahl von Kunden reden zu können. Inzwischen stellte sich Dr. Landwehr auch der Neue Reifenzeitung einem Hintergrundgespräch zur Verfügung.
Auf der 62. IAA Nutzfahrzeuge 2008 präsentiert Continental erstmals sein Konzept für ein Steuergerät, das anderen Fahrzeugsystemen eine digitale Kartenvorschau zur Verfügung stellt. Der eHorizon (für elektronischer Horizont) sendet kontinuierlich kleine Datenpakete über das bordeigene Datennetz (CAN-Bus), in denen sowohl Informationen zu der vorausliegenden Wegstrecke als auch topographische Informationen enthalten sind.
So können das Motorsteuergerät, die Getriebesteuerung oder die Fahrerassistenzsysteme ihre jeweiligen Funktionen optimieren. Continental erwartet beim Einsatz in Nutzfahrzeugen und Pkw Verbrauchseinsparungen, verbesserte Verkehrssicherheit und mehr Fahrkomfort.
(Tire Review/Akron) Erst hatte Bridgestone angekündigt, in Japan bereits im Handel befindliche rollwiderstandsoptimierte Reifen der „Ecopia“-Linie auch in Europa und Nordamerika anbieten zu wollen. Jetzt zieht Sumitomo Rubber Industries (SRI) nach und will das in Japan ebenfalls bereits erhältliche Produkt im Jahr 2010 in Europa und Nordamerika einführen, unter welchem Markennamen diese Reifen angeboten werden sollen, teilt SRI nicht mit..
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Detlef Vogthttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgDetlef Vogt2008-09-22 00:00:002023-05-17 11:25:21Sumitomo bringt Spritsparreifen nach Europa
Heinz Koller aus Marsberg kann sein Glück kaum fassen: Zusammen mit seiner Frau ist er Gast der Fulda Challenge 2009 im Yukon. Unter über 10.000 Einsendungen wurde der 35-Jährige als Gewinner des EFR-Frühjahr-Preisausschreibens ermittelt.
Die Fulda Challenge gilt als das härteste Winterabenteuer überhaupt: Heinz Koller und Stefanie Radke haben Ende Januar die einmalige Gelegenheit, dieses Event hautnah mitzuerleben. Und während die Sportler im Kampf gegen die Elemente bis an ihre Grenzen gehen müssen, können sie ganz unbeschwert die einzigartige Schönheit des Landes und die Gastfreundschaft der Einwohner genießen.
Das Reifendebakel von Indianapolis vom Juli dieses Jahres hat Folgen. Zwar erklärte NASCAR, dass man nicht beabsichtige, offizielle Reifentests anzusetzen, dafür hat nun Goodyear reagiert, berichtet „Motorsport Total“. Heute und morgen werde ein Car of Tomorrow in Indianapolis zwei Tage lang Daten sammeln, die dann zwischen dem 6.
und 8. Oktober in einem größeren Test, zu dem 14 Sprint-Cup-Boliden erwartet werden, weiter verfeinert werden sollen. Dazu soll im Frühjahr 2009 noch ein dritter großer Reifentest folgen.