Einträge von Detlef Vogt

Neues Matador-Logo

Matador hat kürzlich den hundertsten Geburtstag gefeiert. Wer zur Geburtstagsfeier vor wenigen Wochen in die Slowakei gereist war, konnte das neue Logo, mit dem der Reifenhersteller (der auch in den Bereichen Maschinenbau, Automotive und Förderbänder aktiv ist) eine neue Ära einläuten will, bereits sehen, jetzt wird es offiziell präsentiert und ersetzt das alte Logo mit Wirkung 17. Oktober.

CGS Deutschland und Same Deutz-Fahr bauen Zusammenarbeit aus

Die CGS Reifen Deutschland GmbH und Same Deutz-Fahr haben einen Langzeitvertrag unterzeichnet, der das seit 2002 bestehende vertragliche Übereinkommen beider Seiten fortschreibt und die Zusammenarbeit des Reifenanbieters mit dem Hersteller von Traktoren und Erntemaschinen nun sogar bis über das Jahr 2010 hinaus verlängert. „Der Vertrag beinhaltet ein Lieferabkommen für die Premiummarke Continental. Gleichzeitig handelt es sich dabei um einen Kooperationsvertrag, der weitere gemeinsame geschäftliche Aktivitäten beinhaltet”, erklärt Werner Flebbe, Geschäftsführer der CGS Reifen Deutschland GmbH.

„Dieser Vertrag ist für CGS Reifen Deutschland einer der bedeutendsten Abschlüsse in der Erstausrüstung. Die Laufzeit der Vereinbarung bietet beiden Seiten Sicherheit. Mit dem zugesicherten Vertragsvolumen werden wir einer der zehn größten Zulieferer und damit ein strategischer Partner von Same Deutz-Fahr“, sagt Flebbe.

Ex-Conti-Manager bei Stamford

Der vormalige Verkaufsdirektor Pkw/LLkw bei Continental Tire Nordamerika Jim Seidel, der im Rahmen seiner Branchenzugehörigkeit auch schon in den Diensten Bridgestones stand, wurde zum COO und Vizepräsidenten der Stamford Tyres-Tochtergesellschaft Stamford Tires & Wheels berufen. Seidel wird das nordamerikanische Nutzfahrzeugreifengeschäft des international tätigen Reifen- und Felgengroßhändlers mit Sitz in Singapur verantworten. Stamford hat zwei eigene Reifenmarken (Firenza und Sumo) und stellt darüber hinaus in eigener Fabrik Aluminiumgussräder her.

Zwei Winterreifentests in AutoBild-Ablegern

„AutoBild alles allrad“ und „AutoBild sportscars“ veröffentlichen heute jeweils Winterreifentests. Die Zeitschrift für 4×4-Fahrzeuge hat sich dabei auf einem Touareg die Reifengröße 255/55 R18 vorgenommen: Den begehrten Titel vorBILDlich erhalten Pirellis Scorpion Ice & Snow sowie Contis 4×4 WinterContact, nur „bedingt empfehlenswert“ werden hinter dem breiten Mittelfeld (Nokian, Hankook, Vredestein und Yokohama) Michelins Latitude Alpin HP und Fuldas Tramp 4×4 Yukon bewertet. In Sportscars wird der Vergleich der Standardgröße 225/55 R16 mit der Umrüstgröße 245/40 R18 auf einem 5er BMW angestellt, wobei unter winterlichen Bedingungen die Serienbereifung mit Dunlops SP Winter Sport 3D, Pirellis Winter 210 Sottozero und Contis WinterContact TS 810 jeweils vorBILDlich ist, ein Prädikat, das in der Umrüstgröße nicht verliehen wird; Pirellis Winter 240 Sottozero, der WinterContact TS 810 S und Vredesteins Wintrac Xtreme können in 18 Zoll nur bedingt empfohlen werden.

Neuer Accuride-Geschäftsführer Aluminiumfelgen

Die Accuride Corporation (Evansville/Indiana) hat Richard Klein zum Vizepräsidenten und zum Geschäftsführer für den Bereich Aluminiumfelgen berufen. Accuride ist der größte Hersteller von Aluminiumgussfelgen für Nutzfahrzeuge in den USA mit Fabriken in Erie (Pennsylvania) und Cuyahoga Falls (Ohio). Klein war zuvor Werksdirektor in Erie.

Neue Bridgestone-Fabrik in China

Bridgestone hat heute in Guangzhou (China) eine neue Fabrik eingeweiht. Dieses Jointventure-Unternehmen mit der Guangzhou Automobile Industry Group namens Guangzhou Bridgestone Chemical Products Co., Ltd.

, stellt mit gegenwärtig ca. 170 Mitarbeitern Urethanschäume her, die in Autositzen Verwendung finden. Der japanische Konzern hat damit bereits mehr als zehn Fabrikationsstätten in China, davon in Shenyang, Tianjin und Wuxi drei für das Produkt Reifen, eine vierte Reifenfabrik in Huizhou ist im Bau.

BFS-Produkte vom den Wetterkatastrophen betroffen

(Akron/Tire Review) Die Sparte „Firestone Industrial Products“, die zur Bridgestone Americas Holding gehört, ist durch die Hurrikane Katrina und Rita in Mitleidenschaft gezogen, weil Lieferungen von Rohmaterialien ausbleiben, und hat angekündigt, wegen „höherer Gewalt“ („force majeure“) innerhalb der nächsten etwa 15 bis 20 Arbeitstage eventuell nicht wie mit Kunden vereinbart, alle Federungsprodukte ausliefern zu können.

Deutsche wollen an Autokosten sparen

Knapp die Hälfte aller Autofahrer sucht nach Wegen, um die Kosten rund ums Auto zu senken. Das hat eine repräsentative Untersuchung der DBV-Winterthur Versicherungen in Zusammenarbeit mit TNS Infratest ergeben. Demnach informieren sich 54 Prozent der Fahrer, bei welcher Tankstelle es tagesaktuell das günstigste Benzin gibt und tanken dort, während 53 Prozent angaben, bei Reparaturen sparen zu wollen.

Allerdings hat sich im Rahmen der Studie gezeigt, dass der Versuch, Reparaturen selbst auszuführen oder von Freunden beziehungsweise einer günstigen Werkstatt machen zu lassen, mit steigendem Alter abnimmt: Während bei den unter 29-Jährigen 74 Prozent bei Reparaturen sparen wollen, waren es bei den über 60-Jährigen nur noch 32 Prozent. Einsparpotenziale sehen 48 Prozent der Befragten bei ihrer Kfz-Versicherung und wollen diese gegebenenfalls wechseln, um günstigere Tarife zu bekommen. Knapp sechs Prozent erwägen der Umfrage zufolge sogar, das Auto ganz abzuschaffen, wobei die Bereitschaft zu dieser Radikallösung bei den Jüngeren mit acht Prozent der Nennungen doppelt hoch so ist als bei den Älteren, von denen sich nur drei bis vier Prozent zu einem solchen Schritt durchringen könnten.

Fünf Radsätze vom Hof eines Autohändlers gestohlen

Wie das Polizeipräsidium Nordhessen mitteilt, haben unbekannte Täter in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober auf dem Firmengelände eines Heiligenröder Autohändlers die Radsätze von fünf Neuwagen abmontiert und gestohlen – der Wert der 20 Reifen samt Räder wird mit insgesamt 9.

000 Euro angegeben. Laut der Polizei war der Hof, auf dem sich die Autos befanden, ungesichert und konnte von jedermann betreten werden. Außerdem sollen die Diebe bei ihrer Tat „fachmännisch“ vorgegangen sein und die Pkw nach der Räderdemontage mit den Bremsscheiben auf am Tatort befindliche alte Autoreifen absetzt haben.

Amerityre tritt US-Runderneuerungsverband TRIB bei

Die Amerityre Corporation (Boulder City, Nevada/USA) ist dem US-amerikanischen Runderneuerungsinteressenverband TRIB (Tire Retread Information Bureau) als Mitglied beigetreten. „Wir freuen uns, Amerityre als neues Mitglied begrüßen zu können. Schließlich hat sich das Unternehmen vorgenommen, im Runderneuerungssegment zu einem wichtigen Marktteilnehmer zu werden“, so TRIB-Geschäftsführer Harvey Brodsky.