Einträge von Detlef Vogt

Black Circles steigt ins Flottengeschäft ein

Der britische Onlinereifenanbieter Black Circles will jetzt auch ins Flottengeschäft einsteigen und entsprechende Services anbieten. Paul Collins wird diesen Geschäftsbereich bei dem Unternehmen verantworten. Mittels einer webgestützten Plattform, auf welche die Kunden mithilfe einer Benutzerkennung bzw.

Zwei weitere Reifendimensionen runden „SP-Sport-Maxx“-Range ab

Der Dunlop „SP-Sport-Maxx“ steht ab sofort auch in den Dimensionen 215/35 ZR19 sowie 235/30 ZR20 zur Verfügung. Damit kann nun eine noch breitere Palette von Fahrzeugen mit diesem Reifen ausgestattet werden. Beispielhaft nennt der Hersteller die Fahrer von Mittelklassemodellen wie Mercedes-Benz A-Klasse, Mini, Opel Astra, VW Beetle und Golf, die bei ihrem Wagen auf die neue 19-Zoll-Größe zurückgreifen können.

Der Reifen weist einen Abrollumfang von 1.930 Millimetern auf und ist für eine Tragfähigkeit bis 515 Kilogramm konzipiert. Die 20-Zoll-Dimension (Abrollumfang: 1.

975 mm, Tragfähigkeit: 560 kg) passt laut Dunlop auf die Vorderachse von Supersportlern à la Porsche 996 und 997, Lamborghini Gallardo oder Ferrari 430. Aber auch Fahrzeuge, die wie zum Beispiel A3 und A4 von Audi oder Dreier-BMW sowie VW Golf V in der Erstausrüstung mit den gängigen Dimensionen 195/65 R15 oder 205/55 R16 ausgestattet sind, könnten – wie es weiter heißt – ohne zusätzlichen Aufwand auf diese neue Dimension wechseln.

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„Billigräder“ im Visier von AutoBild

Nach so genannten „Billigreifen“ hat die Zeitschrift AutoBild nun preisgünstigen Aluminiumrädern in puncto Qualität bzw. Stabilität auf den Zahn gefühlt. Für die am 3.

Februar erscheinende Ausgabe wurden daher zehn „Schnäppchenräder“ zu Preisen von unter 100 Euro – alle mit Allgemeiner Betriebserlaubnis (ABE) oder Teilegutachten – beim TÜV Süd sowohl einem Biegeumlauf-Kurzzeittest als auch einem Impact Test unterzogen. Mit diesen Tests kann einerseits das Kurvenfahren sowie andererseits sehr hartes Auffahren auf einen Kantstein simuliert werden, sodass Rückschlüsse auf die Festigkeit der Räder im Praxisbetrieb möglich sind. Alle acht überprüften Räder – Aluett „Typ 57“, Alutec „Java 6“, Borbet „CB“, Brock „RC 11“, CMS „C1“, Rondell „Typ 35“, SMC „Typ WB“ und Titan „Typ 93“ (ATU-Marke) – bestanden den Impact Test.

Bei der Biegeumlaufprüfung zeigte das SMC-Rad laut AutoBild jedoch bereits nach 3.575 Lastwechseln einen dicken Riss, während alle anderen ohne Probleme die zum Bestehen des Tests erforderlichen 200.000 Zyklen absolvierten.

Rege Beteiligung an Profilidentifizierung

Nachdem die NEUE REIFENZEITUNG ihre Leser um Mithilfe bei der Identifizierung eines Reifenprofils gebeten hatte, von dem die Kriminalpolizei vermutet, dass es im Zusammenhang mit einer Einbruchsserie in Baden-Württemberg steht, sind bei uns bereits zahlreiche Hinweise eingangen. Ein Großteil der vorwiegend aus dem Reifenfachhandel stammenden Einsender vermutet, dass es sich bei dem zum Abdruck (siehe Bild) passenden Reifen um das M+S-Modell „Transalp“ der Marke Kleber handelt. Dies wäre durchaus plausibel, zumal es sich bei diesem Produkt um einen Transporterreifen handelt und die Polizei aufgrund der Vorgehensweise davon ausgeht, dass die Täter einen Transporter/Klein-Lkw bei ihrer Diebestour verwendet haben.

Einige Leser konnten anhand des veröffentlichten Fotos sogar recht detaillierte Vermutungen bezüglich der infrage kommenden Reifendimension abgeben. Alle bisher eingegangenen Hinweise haben wir an die ermittelnde Behörde (und den vermuteten Reifenhersteller) weitergegeben. Wer glaubt, anhand des Bildes den Reifentyp zu erkennen, kann sich aber trotzdem auch weiterhin unter E-Mail an uns wenden.

„E-Reporter“-Wettbewerb geht in die nächste Runde

Mit dem ersten Rennen der Formel-1-Saison 2006 startet Reifenhersteller Bridgestone – Ausrüster der Teams von Ferrari, Toyota, Williams, Midland F1 und Super Aguri – auch wieder seinen gesamteuropäischen „E-Reporter“-Wettbewerb. Damit will man die „nächste Generation talentierter junger Journalisten“ fördern. Der Wettbewerb steht europaweit allen Studenten offen, die zwischen 18 und 30 Jahre alt sind und ein Vollzeitstudium betreiben.

Im dritten Jahr des Bestehens hat Bridgestone den Wettbewerb eigenen Aussagen zufolge um zusätzliche Elemente erweitert, mit denen die Teilnehmer weitere Erfahrungen sammeln können und durch die die Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit erhöht werden soll. Insgesamt acht Finalisten werden eingeladen, bei einem europäischen Grand Prix dabei zu sein, um über die GP2-Serie zu berichten. Dort werden Sie nicht nur die Fahrer treffen und interviewen, sondern auch diejenigen Personen, die daran arbeiten, die GP2-Meisterschaft für junge Fahrer zu einem Sprungbrett in die Formel 1 zu machen.

Pirelli „Diablo“ fahren und gewinnen

In der Motorradsaison 2006 steht bei Pirelli alles im Zeichen der „Diablo“-Reifenfamilie. Deswegen können Käufer, die sich für einen Reifensatz der insgesamt vier Reifentypen – „Diablo“, „Diablo Strada“, „Diablo Corsa“ und „Diablo Superbike“ – entscheiden, beispielsweise interessante Preise gewinnen. Dabei dürfen die Teilnehmer sogar aus drei Optionen ihren „Lieblingsgewinn“ aussuchen.

Zur Wahl stehen unter anderem 175 Ticket-Sets für den deutschen Lauf der Superbike-WM bereit. Wer nicht nur zugucken, sondern auch selbst einmal auf einer Rennstrecke unterwegs sein möchte, kann sich für eines der 150 zu verlosenden Fahrertrainings von „Bike Promotion“ entscheiden, und für Reisefans stehen 150 Gutscheine für ausgesuchte „Tourenfahrer“-Partnerhotels im Wert von je 80 Euro bereit. Wer sich diese Chancen nicht entgehen lassen möchte, muss zwischen dem 1.

Februar und dem 31. August 2006 einen ausgefüllten Aktionscoupon zusammen mit der Reifenrechnung an Pirelli schicken und ist automatisch bei seiner Wunschauslosung mit dabei. Die Aktionscoupons gibt es bei vielen Reifen- und Motorradhändlern, an den Pirelli-Ständen auf den großen Motorradmessen und per Download im Internet unter www.

pirellimoto.de..

Onlinemarketing bei reifen.com optimiert

Die auf das Suchmaschinenmarketing bzw. E-Business-Lösungen spezialisierten Unternehmen eprofessional (Hamburg) und Elephant Seven (München) haben für den Internetreifenhändler reifen.com/Reifen-Center GmbH (Hannover) das Onlinemarketing optimiert.

Nicht zuletzt dank der Kampagne, die bereits im November 2004 gestartet wurde, soll sich seither die Anzahl der Bestellungen von zunächst durchschnittlich 60 auf 1.300 Transaktionen pro Monat bzw. um mehr als 2.

000 Prozent gesteigert haben. Elephant Seven zeichnete dabei für die Maßnahmenempfehlung und -steuerung der Onlinewerbestrategie verantwortlich, während die technische Umsetzung durch eprofessional erfolgte. „Nicht nur, dass das Besucheraufkommen in unserem Onlinereifenshop enorm gesteigert wurde.

Auch die Anzahl der Transaktionen ist im Kampagnenzeitraum signifikant“, freut sich Olaf Sockel, Geschäftsführer von reifen.com, über den Erfolg der Maßnahmen..

Lkw-Reifen als Trainingsgerät

Beim FC Bayern greift man scheinbar auch mal auf ungewöhnliche Trainingsmethoden zurück. Wie auf der Website des Fußballbundesligisten nachzulesen ist, hat Co-Trainer Werner Leuthard jedenfalls kürzlich den Mittelfeldspieler Julio dos Santos mit einem großen Lkw-Reifen ausgestattet. Bei seinen Sprintübungen musste der Winterneuzugang des Vereins diesen Zusatzballast dann hinter sich herziehen.

Pkw-Bestand in Deutschland übersteigt 46-Millionen-Marke

Wie Autohaus Online unter Berufung auf die Statistik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) meldet, hat der Fahrzeugbestand in Deutschland 2005 erneut zugenommen. Demzufolge waren zum Ende des vergangenen Jahres 46.090.

303 Pkw bei der Behörde gemeldet, was einem Plus von 1,6 Prozent gegenüber 2004 entspricht. Insgesamt sollen 60,5 Millionen Kraftfahrzeuge (plus 0,7 Prozent) beim KBA registriert sein. Allerdings seien – wie es in der Meldung weiter heißt – nicht alle der beim Kraftfahrtbundesamt registrierten Fahrzeuge für den Straßenverkehr zugelassen, denn allein 5,4 Millionen Pkw gelten als vorübergehend stillgelegt.

Sibur behauptet Marktführerschaft in Russland

Der russische Sibur-Konzern hat im vergangenen Jahr 11,7 Prozent weniger Reifen gefertigt als 2004. Der Rückgang der Jahresproduktion von 15,1 auf jetzt 13,4 Millionen Reifen sei durch die derzeit stattfindenden Umstrukturierungen und Spezialisierungen in den vier vorhandenen Reifenfabriken zu erklären, heißt es in einer Antwort der zum 1. Januar 2006 neu gegründeten Reifenholding Sibur-Russian Tires (SRT) auf Anfrage der NEUE REIFENZEITUNG.

In 2003 stellte das Unternehmen noch 17,9 Millionen Einheiten her. Der Gesamtumsatz des Sibur-Konzerns mit Reifen im vergangenen Jahr konnte dennoch um 5,8 Prozent auf jetzt 20,62 Milliarden Rubel (rund 605 Millionen Euro) gesteigert werden..