Einträge von Detlef Vogt

Sun Diagnostics stellt neue Handheldgeneration vor

Zum Jahresstart 2006 hat Werkstattausrüster Sun Diagnostics eine aktuelle Generation von Handheldtestgeräten vorgestellt – die neuen Geräte „PDL 1000“, „PDL 2000“ und „MODIS“ unterscheiden sich von den Vorgängerversionen durch eine der Corporate Identity entsprechende signalrote Farbgebung. Aber nicht nur die Farbe hat sich geändert, sondern die Handhelds wurden zudem durch neue Funktionalitäten für den Werkstattbetrieb aufgerüstet.

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Schmiederad von Antera

Das Highlight der Neuheiten von Antera für die Frühjahrssaison 2006 stellt zweifellos der Radtyp 365 dar. Dieses Modell wird gewichtsoptimiert in Schmiedetechnik gefertigt und zählt momentan wohl zu den leichtesten am Markt erhältlichen Alurädern. So wiegt es z.

B. in der Größe 8,5×20“ nur ca. neun Kilogramm, was speziell bei sportlich orientierten Fahrzeugen deutliche Vorteile in der Fahrdynamik bedeutet.

Durch die polierte Oberfläche und weit bis an den Rand gezogene Speichen sorgt es auch optisch für einen beeindruckenden Auftritt. Erhältlich ist es in den Größen 8,5/9/11×20“ (weitere Größen sind in Vorbereitung) bei der Antera GmbH in Weinheim.

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Ersatzwagen-Aktion der ATR kommt an

Ein beachtlicher Erfolg ist die Ersatzwagen-Aktion der Auto-Teile-Ring GmbH (ATR) aus Stuttgart. Rund 200 Werkstätten der ATR-Konzepte AC AUTO CHECK, autoPARTNER und Meisterhaft haben für nur 158 Euro netto im Monat inklusive Versicherung einen neuen Renault Modus geleast. „Die Resonanz auf die Aktion ist so gut, dass wir für 2006 weitere Aktionen planen“, berichtet Thomas Sülzle, Leiter Marketing Services bei der ATR.

Pirelli gewinnt wiederholt Sommerreifentest

Beim jüngsten Sommerreifentest der Zeitschrift Gute Fahrt konnte der Pirelli P7 als „klarer Testsieger“ die weiteren neun getesteten Produkte der Größe 205/55 R16 (bis 240 km/h) deutlich hinter sich lassen. Getestet wurde dabei auf einem Volkswagen Touran. Bei den zehn verschiedenen Test holte der Pirelli acht mal die Note sehr gut; lediglich beim ABS-Trockenbremsen sowie bei der Geräuschentwicklung fanden die Tester etwas zu bemäkeln.

Wer schafft Sprung in den Stahlgruber-Erotikkalender 2007?

Laut Tip Top Stahlgruber war die erste Auflage des Erotikkalenders „Werkstattkultur 2006“ ein großer Erfolg. „Innerhalb kürzester Zeit waren alle Exemplare der limitierten Auflage vergriffen“, so das Unternehmen aus Poing. Verteilt wurde der Kalender, für den ausschließlich Kundinnen der Firma abgelichtet wurden, nur an ausgewählte Kunden.

Daran soll sich auch bei der zweiten Ausgabe für das Jahr 2007 nichts ändern, für welche die Bewerbungsfrist am 6. März endet. Dafür kann allerdings jedermann mit entscheiden, welche zwölf Damen in dem neuen, im September erscheinenden Kalender zu sehen sein werden.

Denn am 13. März startet unter www.werkstattkultur.

com ein vier Wochen dauerndes Onlinevoting. Dabei sollen sich die zwölf schönsten der insgesamt 60 zuvor ausgewählten Finalistinnen herauskristallisieren, die später zum Fotoshooting mit Playboy-Fotograf Andreas Reiter und seinem Team eingeladen werden. Wer es schlussendlich bis in den Kalender geschafft hat, will Stahlgruber am 10.

Werk Charlotte: Conti und Gewerkschaft reden wieder

Continental Tire North America soll den von der US-Gewerkschaft USW vertretenen Arbeitern des Reifenwerkes Charlotte (North Carolina/USA) einen neuen Verhandlungsvorschlag unterbreitet haben, der – so das Unternehmen – bei gleicher Reduzierung der Produktionskosten geringere Einschnitte bei den Arbeitnehmern und Pensionären des betroffenen Standortes erforderlich mache als bislang geplant. Für den 20. und 21.

Februar haben beide Seiten deswegen neuerliche Gespräche geplant. Ob und wie dies die bereits für Mitte März angekündigten ersten Entlassungen beeinflussen könnte ist derzeit noch unklar..

Lohnzuwachs für Pirelli-Mitarbeiter in Carlisle unterhalb Inflationsrate

Das Management des britischen Pirelli-Werkes Carlisle hat die Gewerkschaften dahingehend informiert, dass der Lohnzuwachs für die Mitarbeiter vor Ort in diesem Jahr unterhalb der Inflationsrate liegen wird. Begründet wird dies von Wolfgang Meier, der jüngst John Nixon als Industrial Director bei Pirelli UK abgelöst hat, damit, dass ein geringerer Lohnanstieg helfe, die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes zu erhalten. Zudem müsse auch darüber nachgedacht werden, ob nicht zusätzlich einige Arbeitsbereiche ausgelagert werden sollten.

Denn Meier sagte gegenüber der lokalen Presse, dass die Kosten reduziert werden müssten – einen Abbau von Stellen hat er in diesem Zusammenhang allerdings nicht vorgeschlagen. „Wir müssen die Attraktivität von Carlisle als Produktionsstandort für Pirelli steigern, und das bedeutet die Kosten im Vergleich zu anderen Werken des Konzerns zu senken“, so Meier gegenüber der Zeitung News & Star. Seinen Worten stehe man insbesondere mit den Pirelli-Werken in der Türkei und Rumänien im internen Wettbewerb.

Sherbrook vermarktet Kosei-Räder in Großbritannien

Sherbrook International hat den Vertrieb von Aluminiumrädern der japanischen Marke Kosei für Großbritannien übernommen und ergänzt damit das Portfolio, das auch Räder der Label Rondell, Outlaw und DJ umfasst. Angeboten werden die Kosei-Räder auf der Insel mit Durchmessern beginnend bei 13 Zoll bis hin zu 22-Zoll-Größen für eine Vielzahl verschiedener Fahrzeugmodelle..

Der Gemballa GT 500 auf Basis des 997

Mit dem neuen Gemballa GT 500 auf Basis des 997 Coupé präsentiert der Porsche-Veredler aus Leonberg ein ganz besonderes Sportwagen-Highlight, das mit seinem Biturbo-Motor satte 500 PS (368 kw) bei 6000 U/min leistet. Den Fahrleistungen angemessen rollt der GT 500 auf 20 Zoll großen Racing-Felgen: an der Vorderachse in 9.0×20 ET 47 mit Reifen in der Dimension 245/30 ZR 20, an der Hinterachse sind Felgen und Reifen der Größen 11.

Verhandlungen zwischen Delphi, GM und Gewerkschaft gehen weiter

Die Delphi Corporation hat eigenen Angaben zufolge bei den Verhandlungen mit den Gewerkschaften und General Motors (GM) in den USA Fortschritte erzielt und will die Gespräche nun mit dem Ziel fortsetzen, bis zum 30. März zu einem endgültigen Ergebnis zu kommen. Komme keine Einigung zustande, wolle man jedoch spätestens am 31.

März in den USA bei Gericht die Ablehnung des Tarifabkommens sowie die Auflösung der Kranken- und Lebensversicherungen für die US-Pensionäre des Unternehmens gemäß dem Konkursrecht des Landes beantragen. „Diese Frist sollte uns genügend Zeit lassen, um tragfähige und praktikable Lösungen für diese komplexe Situation zu erarbeiten – und eine Übereinkunft schaffen, mit der alle Beteiligten leben können“, erklärte Robert S. Miller, Vorstandvorsitzender und Präsident der Delphi Corporation, die derzeit mithilfe des Gläubigerschutzverfahrens nach Chapter 11 des US-Konkursrechts versucht, ihre Aktivitäten in Nordamerika zu reorganisieren.