Einträge von Detlef Vogt

Auch Lkw im Winter nur mit Winterreifen

Die Diskussion über den Sinn einer Winterreifenpflicht für Kraftfahrzeuge in einem noch zu bestimmenden Zeitraum des Jahres ist noch nicht beendet. Nur beschränkt sich das Gespräch meist auf die Pkw in diesem Land. Dabei sollte man die Ausrüstung der schweren Nutzfahrzeuge und Busse nicht vergessen, sind sie es doch, die oftmals schon bei geringem Schneefall in Schwierigkeiten kommen.

Grund: Sie sind nicht mit echten Winterreifen ausgerüstet und es fehlt an der notwendigen Traktion. Das muss nicht sein.

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Keine Verhandlungen – Klare Ansage: My way or the Highway

Das Jahr 2005 ist im Blick auf Umsatz, Ertrag und Cashflow als weiteres Rekordjahr in die Geschichte der Continental AG eingegangen, das teilten Conti-Chef Wennemer und Finanzchef Hippe einer Handvoll Journalisten Ende Januar während eines Jahresessens mit dem Vorstand des Automobilzulieferers mit. Nähere Einzelheiten allerdings gibt es erst zur Jahrespressekonferenz am 23. Februar in Frankfurt.

Conti-Aktien immer noch billig

Analysten von Morgan Stanley sehen für Continental-Aktien ein Potenzial von mindestens 95 Euro, die 100 Euro-Grenze sei eher eine psychologische als eine durch Fakten gedeckte Grenze. Der deutsche Konzern könnte nach Meinung der Analysten Übernahmen bis zur Höhe von fünf Milliarden Euro stemmen, ohne sein gutes Kredit-Rating zu gefährden. Sofern ein erstklassig verdienendes Unternehmen akquiriert würde, könnte Continental gar selbst bis zu sieben Milliarden Euro gehen.

Yokohama 4×4-Award: Siegermodelle werden vorgestellt

Zum zweiten Mal verleiht die Zeitschrift AutoBild Alles Allrad im Rahmen der Tuning World Bodensee 2006 den „Yokohama 4×4-Award“. Die Leser von Europas größtem Allrad-Magazin haben aus einer Auswahl von zehn getunten Allradfahrzeugen die Siegermodelle gewählt. Die feierliche Preisverleihung findet dann am 28.

Report erklärt den weltweiten Reifenmarkt

Die Firma Research and Markets Ltd. (Dublin) hat einen neuen Report zum internationalen Reifenmarkt veröffentlicht und darin eine Vorschau der Entwicklungen bis 2011 gewagt. Demnach sollen auf dem Markt für Pkw-, Llkw- und Lkw-Reifen weltweit rund 1,2 Milliarden Reifen in 2004 verkauft worden sein, von denen 72 Prozent auf den Ersatzmärkten abgesetzt wurden.

Der Reifenmarkt sei demnach zwar weitest gehend ein Ersatzmarkt nach Absatz und Umsatz, dennoch sei die Erstausrüstung wichtig, denn sie fördert die technologisch Entwicklung bei den Produkten und beeinflusst auf bedeutsame Art und Weise die Kaufentscheidungen auf dem Ersatzmarkt. Der Report kostet 1.196 Euro und ist über Research and Markets zu beziehen.

Auch Michelin und Continental nennen Haltbarkeitsdatum

Auch Michelin USA und Continental Tire North America Inc. empfehlen jetzt für den amerikanischen Markt eine maximale Nutzungsdauer für Pkw-Reifen, also ein Haltbarkeitsdatum ab Herstellung, von zehn Jahren. Obwohl sich die meisten Experten einig sind, dass die meisten Reifen weit vor einem etwaigen Haltbarkeitsdatum ausgewechselt werden, gebe es darüber hinaus keine konkreten Beweise, dass Reifen ab einem bestimmten Alter unsicher werden, schreibt die Detroit News.

Erst im November hatte Bridgestone die Empfehlung ausgegeben, Pkw-Reifen nicht länger als zehn Jahre zu nutzen. Dies stelle eine Abkehr von ursprünglichen Forderungen der Industrie dar, wonach lediglich das Herstellungsdatum auf der Seitenwand verewigt werden sollte. Fahrzeughersteller wie Ford oder DaimlerChrysler empfehlen sogar den Ersatz der Reifen nach bereits sechs Jahren.

TRW Automotive setzte mehr als zehn Milliarden Euro um

Die TRW Automotive Holdings Corp. (NYSE: TRW), Automobilzulieferer für aktive und passive Sicherheitssysteme, erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 12,6 Milliarden Dollar (10,57 Mrd. Euro).

Das ist eine Steigerung von 600 Millionen Dollar oder 5,3 Prozent gegenüber dem Umsatz des vergangenen Geschäftsjahrs (2004: 12 Milliarden Dollar). Der Nettogewinn lag im Gesamtjahr 2005 bei 204 Millionen Dollar oder 1,99 Dollar pro Aktie. Im Vorjahr lag der Nettogewinn bei 29 Millionen Dollar oder 0,29 Dollar pro Aktie.

CTNA: Keine Prognose für Rückkehr in die Gewinnzone

Die Continental nennt weiterhin keinen konkreten Zeitpunkt für die Rückkehr in die Gewinnzone beim Geschäft mit Pkw-Reifen in den USA. Zwar habe der Konzern, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung, den Turnaround im vierten Quartal nur knapp verfehlt, sagte Finanzvorstand Alan Hippe am Donnerstag in Frankfurt. „Eine Prognose für dieses Jahr möchte ich allerdings nicht wagen.

“ Dies sei vielleicht nach dem ersten Halbjahr möglich. Die Herausforderung sei nun, das „Erreichte zu stabilisieren und auszubauen“ Ursprünglich sollte der Turnaround im Schlussquartal des vergangenen Jahres erreicht werden. Im Jahresverlauf hatte sich Conti von diesem Ziel aber verabschiedet.

Libysche Wüste Herausforderung für Kumho-Reifen

Bei der 2. Libya Desert Challenge gaben die beiden mit Kumho-Offroadreifen ausgestatteten Teams den Ton an. Oliver Koepp und Christian Janke sowie Andrea Mayer und Thomas Schulte lieferten sich während der zwölftägigen, über rund 3.

500 Kilometer gehenden Veranstaltung in der Sahara einen packenden Kampf um den Sieg. Die beiden Mannschaften hatten dabei eine Gemeinsamkeit: die Reifen Kumho Road Venture MT 834. Eingesetzt wurden die Reifen auf zwei völlig unterschiedlichen Rennern.

Zum einen an dem optisch wohl markantesten Fahrzeug der Challenge, dem von Kumho unterstützten KOS Buggy mit der Rallye-Spezialistin Andrea Mayer am Steuer, die bereits neun Mal an der Rallye Dakar teilgenommen hat und 2004 als fünfte abschloss. Ausgerüstet war der Bolide mit den MT 834 in den Dimensionen 235/85 R16 vorn und 285/75 R16 hinten..