Einträge von Detlef Vogt

Recamic zeigt Leistungsspektrum in Essen

Recamic Services, eine Tochtergesellschaft der Michelin-Gruppe mit Sitz im französischen Clermont-Ferrand, gehört zu den vier großen Unternehmen der europäischen Kaltrunderneuerung. Mit einer Anzahl runderneuerter Lkw-Reifen von etwa einer Viertelmillion steht das Unternehmen heute deutlich auf Rang vier hinter dem Trio Marangoni, Bandag und Kraiburg. Dabei kann das Unternehmen vom Know-how, der Erfahrung und der Technologie der gesamten Michelin-Gruppe profitieren.

Sie liefert ihren europäischen Lizenznehmern Laufstreifen, Ausrüstungen und führt Schulungen durch. Heute operiert Recamic Service in 16 Ländern; in 43 Anlagen werden Reifen nach dem Michelin-Kaltverfahren erneuert..

Fahrwerkstestaktion von ZF Trading soll für sichere Fahrt sorgen

Maximale Bodenhaftung, kürzere Bremswege, höhere Kurvensicherheit sowie die optimale Funktion von ABS und ESP sind laut der ZF Trading GmbH (Schweinfurt) nur einige der sicherheitsrelevanten Aspekte, die durch den rechtzeitigen Austausch defekter Stoßdämpfer erreicht werden. Deshalb empfiehlt das Unternehmen seinen Werkstattpartnern, regelmäßig Stoßdämpferprüfaktionen für ihre Kunden durchzuführen. Eine neu erschienene Werkstattbroschüre soll dabei als detaillierter Leitfaden für die erfolgreiche Umsetzung einer solchen Aktion Unterstützung liefern.

Teil der Broschüre ist auch ein Faxformular zum Bestellen von Werbe- und Dekomitteln. Als unterstützende Maßnahme stellt ZF Trading darüber hinaus Material zur Verfügung, mit dem der Endkunde auf die Aktion aufmerksam gemacht werden kann, wie zum Beispiel Wurfzettel, Flyer, Poster oder Spannbänder.

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Mehr Lkw-Reifen aus Puchov

In das Jointventure-Unternehmen von Continental Matador s.r.l.

im slowakischen Puchov, an dem die Deutschen 76 Prozent der Anteile und der lokale Reifenhersteller Matador a.s. die restlichen 24 Prozent halten, werden gegenwätig mehr als 500 Millionen Slowakische Kronen (gut 13 Millionen Euro) in eine neue Produktionshalle investiert.

Das Reifenalter sagt nicht alles über die Einsatzfähigkeit

Der amerikanische Kautschukverband Rubber Manufacturers Association (RMA) hat 14.271 Altreifen untersucht, um herauszufinden, welche Bedeutung das Kriterium „Alter“ für die Einsatzfähigkeit von Reifen hat. Die RMA, die die Ergebnisse auch der nationalen Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) zur Verfügung gestellt hat, hat das Herstellungsdatum der untersuchten Reifen ermittelt, die Profiltiefe, ob die Reifen repariert worden sind oder irgendeine optische Beeinträchtigung zeigen.

Strosek-Veredelung für den Porsche Cayman

„Driving Design“ ist das Markenzeichen von Vittorio Strosek, das gilt auch für das Individualprogramm für den neuen Porsche Cayman. Dazu gehören nicht nur optisch attraktive oder aerodynamisch effiziente Karosseriekomponenten, sondern auch maßgeschneiderte geschmiedete Leichtmetallräder in 19 und 20 Zoll Durchmesser, wahlweise in ein- oder mehrteiliger Konstruktion. Als maximale Variante stehen dreiteilige Fünfspeichenfelgen in den Größen 8,5×20“ und 11×20“ mit Dunlop-Reifen SP Sport Maxx der Dimensionen 235/30 ZR 20 vorne und 305/25 ZR 20 an der Hinterachse zur Verfügung.

Schweigeminute für Edouard Michelin

Um genau 14:30 Uhr am morgigen Mittwoch gedenken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Michelin-Konzerns auf der ganzen Welt mit einer Schweigeminute ihres verstorbenen Chefs. Die für diese Zeit angesetzte Beerdigung wird auch über große Bildschirme im Stadion von Clermont-Ferrand zu verfolgen sein, um so möglichst vielen Menschen wenigstens auf diesem Wege eine Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten zu ermöglichen. Edouard Michelin ist seit heute bis in die morgigen Vormittagsstunden in der Kathedrale von Clermont-Ferrand aufgebahrt.

20-Zoll-Winterbereifung für den Audi Q7 exklusiv von Dunlop

Dunlop hat eigenen Angaben zufolge mit dem „Grandtrek WT M3“ in der Dimension 275/45 R20 110V XL die Exklusivfreigabe für den Audi Q7 als optionale Winterbereifung erhalten. Der „WT M3“ ist ein laufrichtungsgebundener Reifen, der hohe Sicherheitsreserven und eine komfortable Abstimmung aufweisen soll. Laut dem Hersteller ermöglicht die optimierte Anordnung und Gestaltung der Lamellen ein regelrechtes „Einkrallen“ des Reifens in Schnee und Eis, wobei die hochentwickelte Silica-Polymer-Laufflächenmischung die gute Haftung des Pneus auf Schnee und Eis, aber auch auf nassen Fahrbahnen noch unterstütze.

Trayal Corporation soll privatisiert werden

Die Serbische Privatisierungsbehörde hat nun eine Ausschreibung veröffentlicht, nach der 76,9 Prozent des Kapitals des Reifenherstellers Trayal Corp. zum Verkauf stehe. Angebote werden nur von Unternehmen angenommen, die bereits seit wenigstens drei Jahren in der Herstellung und/oder dem Verkauf von Reifen tätig sind.

Zusätzlich müssen bietende Unternehmen einen Jahresumsatz von wenigstens 50 Millionen Euro (2005) aufweisen. Trayal stellt jährlich rund zwei Millionen Reifen her, beschäftigt etwa 3.500 Mitarbeiter und musste im vergangenen Jahr einen Verlust von 3,5 Millionen Euro hinnehmen.

Der Audi Q7 3.0 L TDi in der Version von SKN Tuning

Die Spezialisten der Edeltuningschmiede SKN aus der Nähe von Hannover wollten den Q7 von Audi noch flinker, noch agiler und vor allem noch extravaganter gestalten. Im Rahmen des Tuningpakets wird eine optisch sehr ansprechende Felgen-Reifen-Kombination für Vorder- und Hinterachse mit ATP-Tornado in 10×22“ und ContiCrossContact in 295/30 R22 103Y angeboten. Alternativen dazu sind das BBS-Rad RX II in 10,5×21“ (ET 40) mit Michelin-Reifen vom Typ Diamaris in 295/35 R21 107Y oder das BBS-Styling AI 001 in 10,5×22“ (ET 52) mit ContiCrossContact 315/30 R22 107Y.

Bridgestone plant Reifenfabrik in Polen

Polnischen Medienberichten zufolge will die Bridgestone Corp. im Nordwesten des Landes für 300 Millionen Euro eine Reifenfabrik bauen. Laut der Zeitungen Puls Biznesu und Gazeta Wyborcza werden die Bauarbeiten hierzu im kommenden Frühjahr beginnen; ein Grundstück von 100 Hektar in der Nähe von Stargard Szczecínski bei Stettin stehe hierfür zur Verfügung.

Die Fabrik könne innerhalb von drei Jahren fertigen, heißt es weiter, und es würden 700 bis 800 Arbeitsplätze entstehen. Auf Nachfrage kommentierte Bridgestone Polen, eine definitive Entscheidung über den Bau der Fabrik sei noch nicht gefallen. Man werde aber in Osteuropa investieren und darüber während der kommenden zwei, drei Monate entscheiden.