Einträge von Detlef Vogt

Initiative PRO Winterreifen: „Winterwerbemittel jetzt bestellen“

„Die Neuregelung der Straßenverkehrsordnung wird das Wintergeschäft kräftig ankurbeln und ratlose Kunden bescheren, die das Paragrafendeutsch nicht auf Anhieb verstehen werden“, ist man sich bei der Initiative PRO Winterreifen sicher. Deshalb wird den Mitgliedsbetrieben der Aktion empfohlen, schon jetzt die für das Wintergeschäft bereitgehaltenen Werbemittel zu bestellen. Neben Postern, Autoaufklebern, das Plüschmaskottchen „Profilius“, Gummibärchen, Dekorationsideen für den Verkaufsraum, Spannbändern oder Zahlpad finden sich in diesem Jahr auch zwei Neuerungen im Angebot: ein „Profilius“-Eiskratzer und ein Informationsfilm, in dem die Änderung der Straßenverkehrsordnung thematisiert wird.

„Händler schlagen mit diesem Film zwei Fliegen mit einer Klappe: Wartende Kunden werden im Verkaufsraum informiert und unterhalten“, heißt es vonseiten der Initiative, die auf ihren Webseiten www.pro-winterreifen.de nicht nur Abbildungen der Werbemittel und ein Bestellformular anzubieten hat, sondern an einer Mitgliedschaft interessierten Händlern über diese Plattform zudem die Möglichkeit gibt, der Initiative PRO Winterreifen beizutreten.

Neue Meisterprüfungsverordnung im Vulkaniseur-Handwerk

Wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) mitteilt, hat das Bundeswirtschaftsministerium im Mai die neue Meisterprüfungsverordnung für das Vulkaniseur- und Reifenmechaniker-Handwerk erlassen, die damit zum 1.

September dieses Jahres in Kraft tritt. „Da die alte – noch bis Ende August geltende – Version seit nunmehr 15 Jahren besteht, war es an der Zeit für eine Überarbeitung, um das Niveau der Personalqualifikation für die Branche zu optimieren“, so Peter Hülzer, geschäftsführender Vorsitzender des BRV, auf dessen Initiative die neue Verordnung zurückgeht. Novelliert werden soll nun noch der Meistertitel selbst, welcher sich nach der bislang geltenden Bezeichnung „Vulkaniseur-/Reifenmechaniker-Handwerk“ richtet, während die Gesellenausbildung inzwischen zum „Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik“ führt.

Die CL-Klasse: Das aktuelle Luxus-Coupé

Mercedes knüft im Herbst an eine mehr als 50-jährige Coupé-Tradition an und präsentiert die neue CL-Klasse. Der Zweitürer steht als CL 500 rundum auf Reifen in 235/55 R17 (Felgen im 7-Speichen-Design in 8×17/ET 43) und als CL 600 vorne mit 245/45 und hinten mit 275/45 (Felgen im so genannten „V12-Design“ in 8,5×18 resp. 9,5×18 mit ET 43).

Kumho in Le Mans auf dem Podium

Kumho in Le Mans auf dem Podium Der koreanische Reifenhersteller Kumho holte bei den „24 Heures du Mans“ gemeinsam mit dem US-amerikanischen Miracle-Team Platz drei in der Sportprototypenklasse der Kategorie LMP2. Wobei der von Kumho bereifte Courage AER C65 mit der Startnummer 27 zum Rennschluss dem Kurs an der Sarthe noch Tribut zollen musste: Mehr […]

De Klok und Nankang gehören zusammen

Auf die langjährige Partnerschaft mit dem taiwanesischen und mittlerweile auch auf dem Festland angesiedelten Hersteller Nankang verweist auf dem Essener Messestand Desiree S. Luca, bei de Klok (Oud-Beijerland/Niederlande) für den Bereich Public Relations verantwortlich. Auf allen Messeauftritten der letzten Jahre hatten Produzent und Europa-Repräsentant immer einen gemeinschaftlichen Auftritt, so auch in diesem Jahr.

Ganz spezielle Reifen beim „Bandengroothandel Mast“

Der „Bandengroothandel Mast“ (Capelle aan den IJssel bei Rotterdam) ist ein sehr spezialisierter Großhändler im Industriereifenbereich. Und darin wiederum sind Reifen für den schweren Mineneinsatz und in Häfen eine Nische, der sich das Unternehmen in besonderem Maße zuwendet. Gegründet im Jahre 1966 inmitten des gigantischen Rotterdamer Hafens, ist das Unternehmen gewissermaßen in dieses Spezialgebiet hineingewachsen.

Van Aalderen – die Größe entscheidet nicht immer

Mit etwa 45 Mitarbeitern ist die „Van Aalderen Twen-Tyre BV“ (Almelo) nicht einer der Größten unter den niederländischen Reifengroßhändlern, räumt Tjeerd van Dijk ein und verweist darauf, dass man im Gegensatz zu den anderen auch noch einen Reifenservicebetrieb unterhält, ansonsten aber wie alle Mitbewerber im Prinzip über alle Marken verfügt. Die von Interstate an Van […]

Interstate – in hundert Ländern noch nicht vertreten

Man habe erst Geschäftskontakte in 45 Länder, in etwa hundert hingegen, in die man noch wolle, noch nicht, sagt Interstate-Vizepräsident Theo de Vries und dokumentiert damit den noch längst nicht gestillten „Hunger“ des Großhändlers Interstate Tire & Rubber Company (Delft/Niederlande), in neue Dimensionen wechseln zu wollen. 80 Millionen Euro mit etwa hundert Mitarbeitern werde man in 2006 umsetzen, weiß de Vries schon heute und erklärt aud der Essener „Reifen“, dass man sich derzeit ausschließlich auf das Produkt Reifen konzentriere, weil für etwas anderes wie zum Beispiel Felgen einfach keine Zeit da sei.

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EU-Kommission genehmigt Hankook-Beihilfen

Die Europäische Kommission hat gemäß den Beihilfevorschriften des EG-Vertrags eine Beihilfe in Höhe von 92,6 Millionen Euro genehmigt, die die ungarische Regierung dem Unternehmen Hankook Tire Hungary für den Bau neuer Produktionsanlagen zur Herstellung von Autoreifen in Dunaújváro, Ungarn, gewähren wil, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Die Gesamtkosten der Investition betragen 424,9 Millionen Euro; es wird folglich 21,8 Prozent des Investitionsvolumens über Beihilfen abgedeckt. Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes erklärte hierzu: „Ich freue mich, eine Beihilfe für dieses wichtige Investitionsvorhaben eines koreanischen Unternehmens in Europa zu genehmigen, das zur regionalen Entwicklung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Ungarn beitragen wird.

Ecclestone: „Formel 1 braucht Amerika nicht“

Vor den Vertragsverhandlungen mit den Veranstaltern des US-Rennens in Indianapolis hat Formel-1-Boss Bernie Ecclestone Klartext gesprochen. „Es macht nichts, wenn es künftig keinen Grand Prix der USA mehr gibt. Denn was bekommen wir denn von Amerika – nichts als Ärger! Wenn du dort Guten Morgen sagst, und es ist fünf nach zwölf Uhr mittags, dann hast du schon ein Gerichtsverfahren am Hals“, erklärte der 75-jährige Brite in einem Interview mit der Times.

Doch der F1-Boss ging bei seiner US-Kritik sogar noch einen Schritt weiter. „Wir haben auch nie Sponsoren von dort bekommen. Auch im Fernsehen haben wir dort nie den Durchbruch geschafft.