Einträge von Andrea Löck

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Bei Urlaubsfahrt lieber vollwertiges Ersatzrad mitnehmen, meint TÜV Süd

Für eine etwaige Reifenpanne bei der Urlaubsfahrt ist man nach Meinung des TÜV Süd Automotive am besten mit einem vollwertigen Ersatzrad gerüstet. Noträder seien nämlich nur für die Fahrt bis zur nächstgelegenen Werkstatt geeignet, und die müsse im Falle eines Falles dann auch noch den richtigen bzw. zum Fahrzeug passenden Ersatz vorrätig und zudem sofort einen Termin freihaben.

“Wer also weitere Touren ins Ausland plant und auf fremdsprachliche Preis- und Terminverhandlungen verzichten möchte, der nimmt besser ein vollwertiges Ersatzrad mit”, rät das Unternehmen unter Abwägung der jeweiligen Spezifika von Ersatzrad, Notrad und sogenannter Repair-Kit als Mobilitätslösungen. Statt eines vollwertigen Ersatzrades finde sich in modernen Pkw zwar meist nur noch ein Notrad, doch dieses tauge lediglich für die Fahrt in die nächstgelegene Werkstatt mit reduzierter Geschwindigkeit (meist 80 km/h). Nachteile sieht TÜV Süd auch bei Reifenreparatur-Sets: Bestehend in der Regel aus einem mit Dichtflüssigkeit und Druckluft gefüllten Behälter, der auf das Ventil gedrückt wird, würden sie nur kleinere Reifenverletzungen etwa durch Nägel oder Scherben beheben und seien ebenfalls nur ein kurzeitiger Behelf.

“Die größte Flexibilität bietet daher ein vollwertiges Ersatzrad, denn damit kann man im Fall des Falles seine Reise einfach fortsetzen. Auch wer weit abseits die schönsten Wochen des Jahres verbringt, ist mit dem Komplettrad besser ausgerüstet, weil er den nächsten Reifenhändler auf dem Behelfspneu vielleicht gar nicht erreicht”, so Michael Staude vom TÜV Süd nach dem Vergleich der drei Konzepte. cm.

Getrag verkauft Achsengeschäft an GKN in Großbritannien

Getrag wird das gesamte Achsengeschäft an den global tätigen Technologiekonzern GKN aus Großbritannien verkaufen, wie das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Untergruppenbach mitteilt. Gleichzeitig veräußern die Anteilseigner Dana Holding Corp. und Volvo Car Corp.

ihre entsprechenden Anteile an den verkauften Unternehmen. Die betroffene Getrag-Geschäftseinheit ist Systemanbieter im Bereich Allrad- und Hinterradantriebslösungen. Sie besteht aus den Firmen Getrag All Wheel Drive AB mit den europäischen Niederlassungen Köping in Schweden und Köln sowie der Getrag Corporation mit zwei nordamerikanischen Standorten.

Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende September erwartet, vorbehaltlich der üblichen Bedingungen und der Zustimmung der Aufsichtsbehörden. Durch die Firmenübernahme steigt GKN zum Marktführer in diesem Segment auf. ab.

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“Varianza-T1S”-Räder an Sennas A7

Das Team rund um Benno Senner von der Senner Tuning AG aus Ingelheim hat sich Audis A7 Sportback in der Dreiliter-V6-TDI-Version auserkoren, um diesem Fahrzeug – wie man selbst sagt – “eine gehörige Zusatzportion Überholprestige” zu spendieren. Dazu wurde die Leistung des Motors von den serienmäßigen 245 PS bei einem Drehmoment von 500 Nm auf 306 PS bzw. 620 Nm gesteigert.

Das soll nun für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 280 km/h reichen. Montiert wurde aber auch eine spezielle Edelstahlabgasanlage mit je einem 90-Millimeter-Endrohr links und rechts. Hinzu kommen noch Leichtmetallräder namens “Varianza T1S” in der Dimension 9,5×20 Zoll.

Kombiniert hat Senner Tuning die Rundlinge in der Farbvariante “black polish” mit Vredestein-Reifen vom Typ “Ultrac Sessanta” in der Größe 275/35 R20. Darüber hinaus wurde noch das Fahrwerk um zusätzliche 30 Millimeter tiefer gelegt, womit die Ingelheimer positive Auswirkungen auf die Agilität des A7 Sportback verbinden. cm

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Wenn die Bereifung das Motorradhandling zum Aal werden lässt

Trotz solcher Fahrer wie Valentino Rossi und Nicky Hayden, die während ihrer Karrieren im Motorradrennsport bereits insgesamt neun respektive einen Weltmeistertitel gewinnen konnten, fährt das Ducati-Team seinen Wettbewerbern in der MotoGP in dieser Saison zumindest bis dato noch hinterher. Offenbar hat der Rennstall Probleme, das optimale Setup für seine Maschinen zu finden, wie Rossi laut dem Motorsportmagazin gegenüber Gazzetta dello Sport durchblicken lassen haben soll. Wie es weiter heißt, führt Ducati-Teamchef Vittoriano Guareschi dabei “einen großen Teil der Probleme” auf das Verhalten der Bridgestone-Reifen zurück, auf denen ja aber auch der gesamte Rest des Fahrerfeldes an den Start geht.

“Unser Motorrad ist in der Handhabung wie ein Aal, aber es entgleitet der anderen Seite. Die Desmosedici lässt sich nicht einlenken, und wenn doch, dann nicht in normalem Stil. Die Vorderreifen von Bridgestone funktionieren an unserem Bike anders als bei den anderen Motorrädern, und unseren Fahrern fehlt das Gefühl”, soll Guareschi gesagt haben.

Er wisse zwar nicht, was bei Bridgestone getan worden oder passiert sei, aber die Reifen hätten sich im Vergleich zu 2010 “gewiss geändert”, sodass die Fahrer weniger Frontgrip haben und in jedem Kurveneingang wegrutschen. Bridgestone selbst hatte vor Kurzem in Aussicht gestellt, dem gesamten Fahrerfeld ab dem Rennen in Brünn nicht nur mehr Vorderradreifen zur Verfügung stellen zu wollen, sondern zudem noch eine zusätzliche Mischungsspezifikation. cm.

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Softwareupdate 1.4.0 für „W.Easy“

Für ihr “W.Easy” genanntes Nutzfahrzeugmehrmarkendiagnosesystem bringt die WABCOWÜRTH Workshop Services GmbH ein neues Softwareupdate auf den Markt. Die Version 1.

4.0 soll dabei mit zahlreichen Neuheiten aufwarten können, wobei als Highlights unter anderem die Unterstützung des ECU-Austausches bei diversen Trailersystemen oder zusätzliche Funktionalitäten und technische Daten rund um sieben Iveco-Modelle sowie das Allison-Getriebe genannt werden. “Auch haben die Werkstätten ab sofort die Möglichkeit, eine netzwerkfähige Kundendatenbank mit Flottenmanagement zu nutzen.

Damit kann der Anwender in der Werkstatt seine Kunden und deren Fahrzeuge verwalten, sowie eine elektronische Fahrzeugakte je Fahrzeug führen”, so der Anbieter. Ebenfalls neu sei ein Modul zur Leistungsabrechnung, mit dem – sofern das “W.Easy”-Softwarepaket “Arbeitswerte” installiert ist – Kostenvoranschläge, Aufträge, Rechnungen und Lieferantenbestellungen erstellt werden können.

Carlssons S-Klasse auf Dunlop-Reifen

Die S-Klasse setzt den Standard im Premiumsegment. Die Automobilmanufaktur Carlsson (Gut Wiesenhof) bietet mit einer veredelten S-Klasse (Typ W/V 221) darüber hinausgehende Sportlichkeit, Individualität und Luxus. Den Kontakt zur Fahrbahn stellen Hochleistungsreifen von Dunlop in den Größen 255/35 vorn und 275/35 ZR20 hinten her, welche die Leichtmetallräder im Design 1/10 Brilliant Edition ummanteln (Komplettradsätze von 19 bis 22 Zoll erhältlich).

Accuride weiter im Aufwind

Der vor allem in Nordamerika aktive Zulieferer der Nutzfahrzeugindustrie und Anbieter von Nfz-Rädern Accuride Corp. (Evansville/Indiana, USA) hat das Ergebnis für das zweite Quartal 2011 vorgelegt. Das Unternehmen konnte den Umsatz signifikant auf 248,2 Millionen US-Dollar gegenüber dem Zeitraum April bis Juni 2010 steigern, wobei allerdings die Quartale aufgrund veränderter Struktur nur bedingt miteinander vergleichbar sind.

Wiedererstarkt ist vor allem die stärkste der sieben Unternehmenssparten Wheels und erreicht in etwa wieder das Vorkrisenniveau mit einem Anteil von 41,5 Prozent am Konzernumsatz. Auch zur EBIT-Marge tragen die Stahl- und Aluminiumräder des Unternehmens weit überproportional bei, wobei die Aussichten in der für Accuride so wichtigen Erstausrüstung blendend sind: Das Alter der nordamerikanischen Flotten ist historisch hoch. dv.

WTCC-Lauf Oschersleben: AZEV und „Reifen vor Ort“ dabei

Aluradhersteller AZEV und die Reifenhändler-Preis-Suchmaschine reifen-vor-ort.de sind beim einzigen Gastspiel der FIA World Touring Car Championship (WTCC) auf deutschem Boden live dabei: Am 30./31.

Juli finden in der Motorsportarena Oschersleben die Läufe 15 und 16 der Tourenwagen-Weltmeisterschaft statt. AZEV und reifen-vor-ort.de präsentieren sich während des Rennwochenendes mit einem Stand im Fahrerlager.

Stiebling unterstützt Jugend- und Schülerarbeit

Ungewöhnlicher Anblick auf dem Betriebsgelände von Reifen Stiebling: Statt wie gewohnt Pkw und Lkw stehen 20 Miniautos in Reih und Glied auf den Parkplätzen und warten darauf, von Kindern erobert zu werden. Die Kidcars im Wert von 2.000 Euro kommen in den Sommerferien auf einem Abenteuerspielplatz in Herne zum Einsatz und werden anschließend an Kindergärten weitergegeben.

Hernes Jugendamtsleiter Helmut Domer: “Die Rutschautos fördern die Motorik von kleinen Kindern und haben einen sehr hohen Spaßfaktor.” Reifen Stiebling unterstützt seit Jahren mehrere Projekte der Jugend- und Schülerarbeit in Herne. dv.

Pirelli veröffentlicht Präsentation zum Halbjahresergebnis

Nachdem Pirelli bereits gestern Nachmittag eine Mitteilung zu den Geschäftsergebnissen im ersten Halbjahr veröffentlicht hat, legt der italienische Reifen nun mit umfangreichen Materialien zum Verlauf der ersten sechs Monate des Jahres nach. Wie immer steht der Bericht für Sie als User von Reifenpresse.de hier zum Download in unserem Geschäftsberichte-Archiv bereit.