Einträge von Andrea Löck

22-Zoll-Räder für den Touareg II von JE Design

Der neue Widebody-Kit von Veredler JE Design (Leingarten) verleiht dem neuen Touareg in Kombination mit den Leichtmetallrädern und der Tieferlegung deutlich mehr Straßendominanz und ein gesteigertes Überholprestige. Das elektronische Tieferlegungsmodul bringt den Wolfsburger SUV mit Luftfederung 35 Millimeter näher an die Straße. So wirken die Leichtmetallräder besonders imposant.

JE Design stattet den Touareg der zweiten Generation rundum mit 10×22 Zoll großen Aluminiumfelgen im Design SUV-Select aus, die mit Ultra-High-Performance-Reifen in der Dimension 295/30 ummantelt sind. Zusätzlich werden an der Vorderachse 30 Millimeter und an der Hinterachse 40 Millimeter starke Distanzscheiben verbaut, sodass die verbreiterten Radhäuser optimal ausgefüllt werden. Zur individuellen Abstimmung sind die Räder in vier verschiedenen Oberflächenfinishes verfügbar: shadow silver mit polierter Front, schwarz matt mit silbern matter Front, graphit silver glänzend mit poliertem Rand und mattes Graphit silver mit poliertem Rand; aber auch Individuallackierungen seien problemlos möglich, heißt es in einer Presseinformation.

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Collmann geht an US-Firma

Anfang April hatte die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens die 45 Mitarbeiter des Lübecker Traditionsunternehmens Collmann, das überwiegend Spezialmaschinen für die Neureifen- und Runderneuerungsbranche herstellt, überrascht. Ausgelöst hatten das Insolvenzverfahren einerseits erhebliche Umsatzeinbußen aufgrund des Konjunktureinbruchs, aber laut der lokalen Presse andererseits auch Werksspionage: Ein Mitarbeiter hatte, hieß es dort, interne Unterlagen einem Konkurrenten zugespielt und diesem einen Wettbewerbsvorteil verschaft. Jetzt übernimmt mit der Micro-Poise Measurement Systems L.

L.C. (Akron) ein Unternehmen Collmann, das selbst im Reifen- und Runderneuerungsbereich sein Hauptbetätigungsfeld hat.

Autecs Winterkataloge liegen vor

Ab sofort sind die Autec-Winterkataloge 2010 erhältlich. Die Verkaufsunterlagen des Aluradanbieters aus Schifferstadt bieten umfangreiches Informations- und Bildmaterial für die Kundenberatung. Das Räderprogramm für die Autec-Vertriebspartner enthält, neben einer anschaulichen Darstellung sämtlicher Winterräder, eine ausführliche Anwendungstabelle, mit der die Kompatibilität von Fahrzeug, Reifen und Rad schnell geprüft werden kann.

Das Designprogramm für Endkunden verfügt über eine Übersicht aller Winterdesigns mit großen Grafiken sowie Detailabbildungen und soll Interessenten die Radauswahl erleich­tern. Beide Kataloge können ab sofort kostenfrei bei Autec bestellt oder im Download-Bereich des Unternehmens heruntergeladen werden. dv

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Pirelli hat F1-Reifen in Le Castellet getestet

Pirelli hat in dieser Woche ein zweitägiges F1-Testprogramm mit Nick Heidfeld und dem Toyota TF109, der dem neuen Ausrüster der Rennserie bereits bei ersten Tests in Italien zur Verfügung stand, auf dem Rennkurs “Paul Ricard” in südfranzösischen Le Castellet absolviert. Bei sommerlichen Bedingungen hatte Pirelli das Augenmerk vor allem auf die Hochgeschwindigkeitspassagen des Kurses, der sehr vielfältig nutzbar ist, gelegt. In technischer Hinsicht ging es sowohl um die Reifenkonstruktion wie die Gummimischung – und die Performance habe die Erwartungen voll erfüllt, freut sich der Motorsportdirektor des Reifenherstellers Paul Hembery: “Wir sind sehr froh über die Fortschritte, die wir bis jetzt gemacht haben.

Conti auf der Nfz-IAA mit mehr als Reifen

Die Automotive-Divisionen von Continental zeigen auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover neben den Produkten der Schwesterdivision Nutzfahrzeugreifen zahlreiche innovative Technologien, Produkte und Services, mit denen die Nutzfahrzeughersteller ihre Fahrzeuge sicherer, sparsamer und sauberer sowie im Informationsaustausch intelligenter vernetzen können. Aber auch Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sind gefragt und zentrale Aspekte des Reifeninformationssystems Tire Guard, mit dem Continental einer diskutierten gesetzlichen Regelung zuvorkommen will.

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Bridgestone konzentriert Produktion von elektronischem Papier in Iwata

Bislang hatte der Bridgestone-Konzern sogenanntes “elektronisches Papier”, das die bekannten LCDs ersetzen kann, auch in Tokio hergestellt, konzentriert die Fertigung jetzt allerdings im Werk Iwata (Provinz Shizuoka). Das jetzt beschlossene Investment in Höhe von ca. 9,3 Millionen Euro dient allerdings auch dazu, die Kapazität von derzeit monatlich 5.

000 A3- auf 15.000 A3-Seiten, die auf dem von Bridgestone 2002 vorgestellten elektronischen Flüssigpulver (Electronic Liquid Powder) basieren, zu verdreifachen. dv.

Jetzt auch auf dem iPhone: TecDoc wird mobil

Der Datenspezialist TecDoc hat eine iPhone-App entwickelt und präsentiert damit seine Daten auch dem mobilen Publikum. Das neue Tool heißt “TecDoc Parts Decoder” und ist die neueste Entwicklung des Unternehmens. Selbstverständlich ist die neue Anwendung an das ergonomische und intuitive Bedienkonzept des Apple iPhone angepasst.

Der TecDoc Parts Decoder ist einfach und nicht überladen, denn es handelt sich dabei nicht etwa um einen Teilekatalog mit Fahrzeugverwendungen, sondern TecDoc konzentriert sich mit der mobilen Anwendung auf die Teileidentifikation durch die direkte Eingabe von Artikelnummern wie z. B. der OE-Teilenummer.

IAA: Europart bietet „more than parts“

Wenn am 23. September die IAA Nutzfahrzeuge in Hannover Ihre Tore öffnet, ist die Europart-Gruppe aus Hagen zum ersten Mal als Aussteller mit dabei. Das Handelshaus mit Sitz im westfälischen Hagen stellt in Halle 27 aus (Standnummer C 15).

Die Messepräsentation steht ganz im Zeichen des Unternehmensclaims “more than parts” – unter dieser Überschrift stellt Europas Nummer Eins im Nfz-Teilehandel verschiedene Kompetenzthemen vor. Die beiden Hauptthemen auf der IAA sind die eigenen Werkstattkonzepte TrailerSTATION und TruckSTATION fürs schwere Segment sowie eine neue Öldialyse. Abgerundet wird das Angebot durch den RoadPROTECTOR.

Der RoadPROTECTOR ist das neue Europart-Mobilitätsprogramm für Europa. Dabei erhalten Transportprofis schnelle Hilfe in 39 Ländern. Die Absicherung umfasst u.

a. die Flottmachung auf der Straße (inklusive Teilekosten bis 150 Euro ohne Reifen) unabhängig von der Zahl der Pannen im Jahr oder das Abschleppen bis 1.500 Euro/Jahr.

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Kehrt Pirelli der Rallye-WM tatsächlich den Rücken?

Die Äußerungen des Reifenherstellers Pirellis zu seinem Engagement in der Rallyeweltmeisterschaft klangen bei Bekanntwerden der Bewerbung von Michelin als Ausrüster der Serie schon ziemlich wachsweich im Vergleich zu dem doch recht klaren Bekenntnis von vor ein paar Wochen. Und nun melden unterschiedliche Medien bereits den Rückzug der Italiener aus der World Rallye Championship (WRC) nach dem Ende der noch laufenden Saison. Gegenüber Autosport soll Pirelli-Motorsportdirektor Paul Hembery dies unter anderem damit begründet haben, dass man sich nun vor allem auf die Formel 1 konzentrieren wolle.

Eine Rolle gespielt hätten zudem die Regeländerungen in der Rallye-WM – unter anderem können ab 2011 wieder mehrere Hersteller als Reifenausrüster zum Zuge kommen – während der vergangenen Monate, zumal er weitere signifikante Änderungen im Reglement für 2012 erwartet. Ganz abschwören will man dem Rallyesport demnach allerdings trotzdem nicht, sondern sich weiter rund um nationale Meisterschaften oder die IRC engagieren. cm.

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Straffung des französischen CGS-Vertriebs

Der tschechische Reifenhersteller CGS Tyres will die Vertriebseinheit der in Saint-Paul-lès-Romans (Frankreich) ansässigen EDP (L’Européenne de pneumatiques) erwerben, wobei dieses Unternehmen als “Veteran des Landwirtschafts- und Industriereifengeschäftes” beschrieben wird. Mit diesem Schritt soll der direkte Verkauf von Reifen der Marke Mitas im französischen Markt durch die CGS Pneu France – darunter die Hauptkunden von EDP aus der Erstausrüstung wie auch aus dem Ersatzgeschäft – umgesetzt werden. “Wir verbessern die Kundenbeziehungen in Frankreich”, meint Andrew Mabin, Leiter der Abteilung Marketing & Sales bei Mitas.

”Jetzt hat unsere französische Tochtergesellschaft unmittelbare Kontrolle über den Vertriebskanal der Mitas-Reifen und kann sich somit besser auf die Kundenwünsche einstellen”, so Mabin weiter. EDP verkauft seit 1972 von Mitas produzierte Reifen. Früher importierte EDP Mitas-Reifen für Industrie und Landwirtschaft, während CGS Pneus France Reifen der Marke Cultor und die unter Lizenz hergestellten Reifen der Marke Continental von CGS Tyres importierte.