Einträge von Andrea Löck

Transporter laut GTÜ besonders mängelauffällig

Auf Deutschlands Straßen sind nach Angaben der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) vergleichsweise mehr Nutzfahrzeuge mit Mängeln unterwegs als Personenwagen. Das hat demnach eine Auswertung entsprechender Ergebnisse der Fahrzeughauptuntersuchungen ergeben, bei der insbesondere Transporter mit überdurchschnittlich vielen Mängeln negativ aufgefallen sein sollen, während schweren Lkw deutlich besser abschnitten. “Jährliche Hauptuntersuchungen und dazwischen liegende Sicherheitsprüfungen gewährleisten, dass die schweren Nutzfahrzeuge wesentlich intensiver gewartet werden als die leichteren Gewichtsklassen”, wird dies von Rainer Süßbier, technischer Leiter der GTÜ, erklärt.

Mehr als 60 Prozent aller von der GTÜ im ersten Halbjahr 2010 untersuchten Nutzfahrzeuge wiesen seinen Worten zufolge Mängel auf, über 21 Prozent erhebliche Mängel oder waren sogar verkehrsunsicher. Nur knapp 40 Prozent der Nutzfahrzeuge erhielten nach der Prüfung die Plakette ohne Beanstandung. Transporter und leichte Nutzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht schnitten dabei durchweg schlechter ab als die schweren Lkw.

Besonders Kurier-, Express- und Paketdienstfahrzeuge (KEP) fallen wegen ihrer höheren Beanstandungsquote schon in den ersten Jahren auf. “Termindruck, hohe Einsatzfrequenz sowie eine verschleißintensive Fahrweise drücken diesen Fahrzeugen ihren Stempel auf”, so die GTÜ, deren Prüfingenieure überdurchschnittlich viele Mängel an der Bremsanlage dieser Fahrzeuge feststellten. In der sogenannten “Sprinter-Klasse” korreliert die Mängelhäufigkeit demnach deutlich mit einer steigenden Kilometerleistung: Während Transporter mit einer Gesamtfahrleistung bis 50.

000 km mit 26,6 Prozent Mängel unterwegs sind, erhöht sich der Mängelanteil bei einer Gesamtfahrleistung von 100.000 bis 150.000 km auf beachtliche 61,4 Prozent.

Platz eins der Mängel bei allen Nutzfahrzeugklassen nimmt nach wie vor die “Beleuchtung und Elektrik” mit 28,5 Prozent (Vorjahr: 27,0 Prozent) ein, gefolgt von der “Bremsanlage” mit 16,8 Prozent (Vorjahr: 16,7 Prozent). Die Plätze drei und vier belegen “sonstige Mängel” (Frontscheibe, Scheibenwischer, Scheibenwaschanlage, Außenspiegel etc.) und “Fahrgestell, Rahmen, Aufbau” mit 15,0 Prozent (Vorjahr: 15,0 Prozent) bzw.

14,6 Prozent (Vorjahr: 14,3 Prozent). Auf Platz fünf der Mängelhäufigkeit kommen mit 14,4 Prozent (Vorjahr: 14,9 Prozent) Mängel an “Achsen, Rädern, Reifen, Aufhängungen”. Schlusslicht bei den Nutzfahrzeugmängeln ist die Umweltbelastung mit 12,4 Prozent (Vorjahr: 13,0 Prozent).

TÜV-Siegel für „Champiro Winterpro“

Der TÜV Süd Automotive hat dem “Champiro Winterpro” der Marke GT Radial nach entsprechenden Tests sein Qualitätssiegel verliehen. Als Grund dafür wird seitens des Herstellers Giti Tire der Umstand genannt, dass der Reifen bei Vergleichstests drei Wettbewerbsprodukte habe hinter sich lassen können. “Wir haben in drei Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Europa den ‚Winterpro’ für die speziellen Anforderungen des Winters optimiert”, sagt Michael Andre, Marketingdirektor Pkw-Reifen bei Giti Tire Europe.

Chinesen mögen Autos made in Germany

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden rund 128.000 neue Personenkraftwagen im Wert von 4,4 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2010 von Deutschland nach China exportiert. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 mit rund 40.

000 Personenkraftwagen bedeutete das mehr als eine Verdreifachung. Damit gingen 6,1 Prozent aller aus Deutschland exportierten Personenkraftwagen in das Reich der Mitte. Die Zahl von in den ersten sechs Monaten 2010 dorthin exportierten 128.

000 Personenkraftwagen liegt damit auch schon über dem Referenzwert von 122.000 Einheiten für das gesamte Jahr 2009, nachdem für die noch weiter zurückliegenden Jahre 91.000 (2008) und 63.

000 (2007) von Deutschland nach China exportierte Pkw gemeldet werden. “China stand im ersten Halbjahr 2010 auf Rang fünf der Länder, in die Deutschland die meisten Personenkraftwagen exportiert. Rang eins belegte das Vereinigte Königreich mit 339.

000 aus Deutschland exportierten Autos, vor den Vereinigten Staaten (257.000 Stück) und Italien (204.000 Stück).

Rang vier erreichte Frankreich mit 180.000 Personenkraftwagen”, teilt das Statistische Bundesamt darüber hinaus mit. cm.

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Lkw-Reifenservice der Conti in jetzt 37 europäischen Staaten vertreten

Zu den 24 europäischen Staaten, in denen Continental einen Mobilitätsservice anbietet, sind Anfang September dieses Jahres 13 weitere Staaten hinzugekommen, sodass der Reifenhersteller in nunmehr 37 europäischen Ländern entsprechende Dienstleistungen für Nutzfahrzeuge offerieren kann. Der Service ist Teil des im Februar eingeführten Konzeptes der “Conti360° Fleet Services”, das nach Aussagen von Dr. Michael Korpiun, Leiter Flottengeschäft und Marketing der Continental Business Unit Nutzfahrzeugreifen Ersatzgeschäft Europa, die Mobilität von Flotten auf höchstem Niveau sichere und zugleich auch Kosten spare.

B2B-Webshop der Falken Tyre Europe GmbH startet

Pünktlich zu Beginn des Wintergeschäftes startet der neue B2B-Webshop der Falken Tyre Europe GmbH für Deutschland und Österreich. “Für registrierte Kunden ergeben sich dadurch deutliche Vorteile im Gegensatz zur reinen Telefonbestellung. Neben der Möglichkeit rund um die Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen die Bestellung einzugeben, erhält der Kunde auch eine aktuelle Bestandsübersicht der Produkte”, so das Unternehmen, das die Bedienung des Shops als leicht verständlich beschreibt.

Neben einer Reifensuche pro Dimension oder Fahrzeug soll er auch eine Bereifungs- und Umrüstberatung auf Basis einer aktuellen Fahrzeugdatenbank bieten können. “So ist es möglich im Verkaufsgespräch am Tresen neben der Verfügbarkeitsprüfung und Bestellung der Reifen, den Kunden auch hinsichtlich Umrüstgrößen zu beraten”, wird als Vorteil dessen hervorgehoben. Genutzt werden kann der Onlineshop, der seitens des Unternehmens als weiterer wichtiger Baustein einer langfristigen Strategie im Hinblick auf das Angebot eines attraktiven Servicelevels und zur Befriedigung der Kundenbedürfnisse gesehen wird, nach Anforderung eines Registrierungsformulars bei Falken.

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DVD mit BRV-Verbraucheraufklärungsfilm in Neuauflage

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) unter dem Titel “Sicher unterwegs mit Qualitätsreifen” einen Film zur Verbraucheraufklärung rund um das Thema Reifen produziert.

Vertrieben wird der Streifen, der sich unter der Adresse www.brv-bonn.de/Reifen-Reifen.

217.0.html auch im Internet anschauen lässt, in Form einer DVD.

Aufgrund der laut BRV starken Nachfrage danach wurde die jetzt erneut aufgelegt und kann bis zum 1. Oktober zum Stückpreis von 25 Euro (zuzüglich Verpackungs- und Versandkosten sowie Mehrwertsteuer) in der Verbandsgeschäftsstelle bestellt werden. cm

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Reifenmarkt im August „sehr freundlich“

Nach den Informationen der französischen Investmentbank Cheuvreux hat sich der Reifenmarkt im August “sehr freundlich” präsentiert, berichten die Finanznachrichten. Insbesondere aus dem Segment Lkw-Reifen werde ein massiver Anstieg berichtet, sodass für das Gesamtjahr eine Steigerung des Absatzvolumens um zehn Prozent oder mehr offenbar als nicht unrealistisch angesehen wird. Dies ist anscheinend mit ein Grund dafür, dass die Analysten des Finanzinstitutes die Aktien des Reifenherstellers Michelin weiterhin auf einer sogenannten “Selected List” belassen haben mit einem Kursziel von 81 Euro.

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Blog verbreitet teils Abenteuerliches zu Runderneuerten

Der “Autoreifen-Hilfe” genannte Blog, der sich dem Thema Autoreifen verschrieben hat, verbreitet Thesen zur Runderneuerung, die bei so manchem in der Branche Kopfschütteln hervorrufen dürften, bestenfalls aber als abenteuerlich und von Halbwissen zeugend bezeichnet werden können. Zwar kommt der Beitrag zunächst einmal zu dem Schluss, dass Runderneuerte “nicht so schlecht wie ihr Ruf” sind. Dass sie sich als Pkw-Bereifung unter Verweis auf einen Marktanteil von einem Prozent bei Sommerreifen und fünf Prozent bei Winterreifen “bislang noch nicht” durchgesetzt haben, aber bei 40 Prozent aller Lkw in Deutschland sehr wohl zum Einsatz kommen, begründet der Autor des Beitrages damit, runderneuerte Reifen seien aus Sicherheitsgründen für geringere Geschwindigkeiten zugelassen als Neureifen.

“Spätestens bei 200 km/h wird es gefährlich”, schreibt er. Seinen Erkenntnissen nach dürften Reifen in Deutschland zudem nur einmal runderneuert werden und müssten dann entsorgt werden. Darüber hinaus gebe es “viele schwarze Schafe bei der Herstellung von runderneuerten Reifen”, weshalb geraten wird, auf Prüf- und Gütesiegel (ECE, AIR, TÜV) zu achten.

Fakt ist: Ohne ECE-Kennung dürften Runderneuerte innerhalb der EU ohnehin gar nicht erst in Verkehr gebracht werden. Letztendlich wird Lesern des Blogs empfohlen, beim Kauf Runderneuerter “nur qualitativ hochwertige Reifen zu kaufen und nicht zu schnell zu fahren”. Dann würden sie eine kostengünstige Alternative zu Neureifen darstellen.

Diebe stehen Lkw-Reifen im Wert von über 3.000 Euro

Im nördlich von Stuttgart in Baden-Württemberg gelegenen Möglingen haben Diebe in der Nacht vom 17. auf den 18. September zehn Lastwagenreifen gestohlen.

Wie die Bönnigheimer Zeitung meldet, überstiegen die unbekannten Täter dazu den Stahlzaun eines Firmengeländes, wo sie sich mittels Durchtrennen von Sicherungsketten dann Zutritt zu einer Halle verschafft haben sollen, wo die Reifen lagerten. Aufgrund des mit jeweils 35 Kilogramm bezifferten Gewichtes der gestohlenen zwei Michelin- und acht Firestone-Reifen gehen die Ermittler davon aus, dass zum Abtransport des Diebesgutes ein entsprechendes Fahrzeug eingesetzt worden sein muss. Etwaige Beobachtungen in dieser Richtung können der Polizei in Kornwestheim unter der Telefonnummer 07154/13130 mitgeteilt werden.

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Verkaufsunterstützung für den Handel in Sachen Frostschutzmittel

“Herkömmliche Frostschutz-Scheibenreinigungs-Mischungen erzielen aufgrund ihrer zu geringen Dosierung an reinigungsaktiven Inhaltsstoffen in der Regel keine ausreichende Reinigungswirkung. Schlierstreifen und Blendfilme sind sicherheitsrelevante Folgen, mit denen die Autofahrer dann zu kämpfen haben”, sagt die Dr. O.

K. Wack Chemie GmbH und empfiehlt daher die Zugabe eines Scheibenreinigungshochkonzentrats zum Frostschutz. Zur aktiven Verkaufsunterstützung des Handels hat das Unternehmen vor diesem Hintergrund spezielle Thekenaufsteller entwickelt, die den Autofahrer auf die Problematik hinweisen sollen und sich prominent zum Beispiel direkt neben der Kasse platzieren lassen.

Bestückt sind diese mit 50 Portionsflaschen (zu je 40 ml) des “CW 1:100 Super” genannten Mittels des Anbieters, das als mit allen gängigen Frostschutzmitteln mischbar beschrieben wird. Starttermin für die Aktion ist der 1. Oktober – das spezielle Angebot gilt demnach nur solange der Vorrat reicht.