Einträge von Andrea Löck

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„TreadMax“-Portfolio wächst um Trailerprofile „MST II“ und „RHT II“

Goodyear erweitert sein Angebot an heißrunderneuerten “TreadMax”-Reifen mit zwei Trailerprofilen: “MST II” ist dabei für den Einsatz auf und abseits der Straße ausgelegt, “RHT II” für den regionalen Einsatz – beide sollen ab sofort verfügbar sein. Ersterer Reifen in der Dimension 385/65 R22.5 ergänzt die zuvor schon erhältlichen “TreadMax”-Profile “MSS II” für alle Achspositionen und “MSD II” für die Antriebsachse.

“Diese werksrunderneuerten Reifen sind in erster Linie für Fahrzeuge gedacht, die sowohl auf und abseits befestigter Straßen im Einsatz sind – wie beispielsweise auf Baustellen oder in Steinbrüchen. Das Design und die Konstruktion garantieren ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit und gute Traktion unter allen Bedingungen”, verspricht der Reifenhersteller, dessen “TreadMax”-Portfolio für den Mischeinsatz eigenen Worten zufolge die gängigsten Größen abdeckt. Der “TreadMax”-Reifen “RHT II” für Anhänger ist neu in der Dimension 385/55 R22.

5 auf dem Markt und steht damit der bereits verfügbaren Größe 385/65 R22.5 zu Seite, sodass zusammen mit “TreadMax”-Profilen “RHS II” (alle Achspositionen) und “RHD II” (Antriebsachse) Goodyear zufolge diverse im regionalen Verteilerverkehr populäre Größen abgedeckt werden, darunter auch Modelle in 19,5 Zoll. Wie alle “TreadMax”-Produkte werden auch die neuen Modelle im konzerneigenen Heißrunderneuerungsverfahren hergestellt, wobei ausschließlich Goodyear-Karkassen der neuesten Generation mit den gleichen Laufflächenmischungen und Profilen wie die entsprechenden Goodyear-Neureifen verwendet werden.

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Medienkampagne hat Aufbau der Infinity-Markenidentität zum Ziel

Dass die Marke Infinity Tyres der Al-Dobowi-Gruppe in der Kategorie “Werbung – Industrie” vom britischen Reifenhandelsverband NTDA (National Tyre Dealer Association) erneut für einen TAFF-Award – das Kürzel steht für “Tyre and Fast Fit” – nominiert worden ist, wird als Bestätigung dafür gewertet, dass man sich dank “umfangreichen und innovativen Firmenmarketings” zwischenzeitlich einen hohen Bekanntheitsgrad im europäischen Markt erarbeitet hat. Mit der dahinter stehenden Marketingkampagne, deren Slogan auf Deutsch “Reifen ist nicht gleich Reifen” lautet, wird jedenfalls auch weiterhin konsequent das Ziel verfolgt, die Infinity-Markenidentität aufzubauen. cm

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Redaktion „ausgeflogen“ – morgen ausnahmsweise kein Newsletter

Sie sind selten, aber es gibt sie: Tage, an denen die Redaktion der NEUE REIFENZEITUNG verwaist ist, weil ausnahmslos alle Kollegen “ausgeflogen” bzw. samt und sonders unterwegs sind, um Neues und Spannendes aus der Welt der Reifen und Räder für ihre Leser in Erfahrung zu bringen. Und da diesmal gleich zwei solche mit Terminen vollgepackten Tage aufeinanderfolgen, wird es am morgigen Donnerstag erstmals seit Langem keinen unseres ansonsten arbeitstäglich kostenlos erscheinenden Newsletters geben.

Also bitte nicht wundern: An Ihrem Mailsystem liegt es definitiv nicht, wenn Sie nach der heutigen Ausgabe erst am Freitag wieder den nächsten Newsletter in Ihrem Posteingang vorfinden. christian.marx@reifenpresse.

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Niederländischer Runderneuerer Roline setzt auf RFID-Technologie

Der niederländische Runderneuerer Roline, der pro Woche etwa 550 Bus- und Lkw-Reifen zu einem neuen Leben verhilft, setzt bei seinen Produkten auf die RFID-Technologie. Das Kürzel steht für “Radio-Frequency Identification”, und dahinter verbergen sich sogenannte Tags bzw. elektronische Chips, auf denen Informationen gespeichert und die mit entsprechendem Equipment per Funk ausgelesen werden können.

Damit ein von Roline runderneuerter Reifen identifiziert bzw. dessen Lebensweg dokumentiert werden kann, versieht das Unternehmen seine Produkte mit derartigen Tags, die dann beispielsweise Fuhrparkbetreibern den üblichen regelmäßigen Reifencheck erleichtern können. Aber auch Roline selbst profitiert eigenen Worten zufolge von dieser Technik, die von dem Motorola-Partner Ferm RFID Solutions implementiert wurde.

Das ebenfalls in den Niederlanden beheimate Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit der italienischen Firma Smartres entsprechende Tags nach Art eines Pflasters entwickelt, die vor der Vulkanisation in den Reifen eingebracht werden. “Die RFID-Implementierung von Motorola und Ferm RFID Solutions gestattet es uns, jeden einzelnen Reifen von Beginn an bis zum Ende seines Lebens nachzuverfolgen. Die RFID-Label bzw.

-Patches unterstützen uns außerdem stark in Sachen Lagerhaltung. War die Kontrolle des Lagerbestandes früher eine zeitaufwendige und für Fehler anfällige Angelegenheit, kann das Ganze heute akkurat innerhalb von Minuten abgewickelt werden, weil die Tags mithilfe von Motorola-Scannern selbst aus größerer Entfernung sicher ausgelesen werden können”, erklärt Roline-Projektmanager Hans Jorg. Zum Einsatz kommen dabei demnach Geräte des Typs “MC3190Z RFID”, welche die von ihnen ausgelesenen Daten direkt an das bei dem Rundneuerer verwendete ERP-System auf Basis von Mircrosofts “Dynamics NAV” übermitteln.

Enduroprofil „GT201“ für den Einsatz auf und abseits befestigter Wege

Entsprechend dem Anforderungsprofil der meisten Fahrer werden moderne Enduromaschinen heutzutage ab Werk in der Regel mit Reifen ausgeliefert, die vorwiegend für den Einsatz auf der Straße ausgelegt sind. Wer allerdings gerne auch einmal abseits befestigter Wege mit seinem motorisierten Zweirad unterwegs ist, dem will GoldenTyre sein Profil “GT201” ans Herz legen. Es soll Anbieteraussagen zufolge “auf zahlreichen Untergründen mit präzisem Handling und allzeit verlässlichem Traktionsverhalten” überzeugen können, dank moderner Reifenbautechnologie zugleich aber ebenso im Alltagseinsatz auf der Straße durch Stabilität, Laufleistung und Komfort.

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Zufriedenheit der Kunden mit Kraiburg weiter auf hohem Niveau

Alljährlich analysiert Kraiburg Austria die Zufriedenheit seiner Kunden mit den Leistungen des Unternehmens. Das Ergebnis der jüngsten Erhebung, für die man 38 Kunden aus 27 Ländern befragt hat, die 2012 einen Anteil von mehr als 40 Prozent am Gesamtabsatz des Anbieters hatten und Noten von eins bis sechs abgeben konnten, fiel für den Lieferanten für Heiß- und Kaltrunderneuerungsmaterial einmal mehr erfreulich aus: Denn mit der Durchschnittsnote 1,60 als Gesamtergebnis liegt die Zufriedenheit von dessen europäischen Runderneuerungspartnern auf dem Niveau des Vorjahres. Alle sieben abgefragten Themenblöcke schnitten demnach mit einer Eins vor dem Komma ab und bewegen sich damit ebenfalls auf dem Vorjahresniveau – einzig der Bereich Kommunikation und Information wurde mit der Note 1,90 schlechter bewertet als im Jahr zuvor.

Die Bestnote von 1,27 erzielten nach Unternehmensangaben die Leistungen des technischen Services: Die Beratung bzw. Information zu möglichen Verbesserungen der Produktqualität schätzen die Kunden hier demnach am meisten und wünschen sich aus diesem Grund einen noch intensiveren persönlichen Kontakt. Auch die Produktqualität – ob die Runderneuerungsbetriebe Heißmaterial bestellen oder auf die Laufstreifen der Sortimente “K_base”, “K_tech” oder “K_plus” setzen – komme ebenfalls weiterhin sehr gut an, heißt es unter Verweis auf die von den Kunden in diesem Bereich vergebene Note 1,54.

“Das Ergebnis freut uns und spornt uns zugleich an”, sagt Holger Düx. “So arbeiten wir bereits an einem Maßnahmenkatalog, um den Wünschen unserer Kunden in Zukunft noch besser zu entsprechen und das Niveau im kommenden Jahr bestenfalls zu toppen”, so der Vertriebs- und Marketingleiter bei Kraiburg Austria weiter. cm

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Rabattaktion für Hartge-Radsätze

Bei Hartge läuft derzeit eine Sonderaktion rund die von dem Tuner aus Beckingen angebotenen Radsätze. Auf solche vom Typ “Classic 2” wird dabei in diversen Dimensionen angefangen in 19 über 20 und 21 bis hin zu 22 Zoll, die sich für die meisten BMW-Modelle eignen sollen, ein “Sonderrabatt” in Höhe von bis zu 20 Prozent bei allen Direktverkäufen gewährt. Mit Blick auf alle anderen Radsätze spricht das Unternehmen von einem zehnprozentigen Rabatt.

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Studie den Werkstattausrüstungsmarkt Westeuropa betreffend erschienen

Die Berliner Leo-Impact Consulting GmbH hat dieses Frühjahr eine neue Marktstudie zum Werkstattausrüstungsmarkt Westeuropa veröffentlicht. Die englischsprachige Publikation mit dem Titel “European Garage Equipment 2012” basiert demnach auf einer Datenbank, die Einträge von mehr als 700 internationalen Firmen enthält, wobei man sich bemühe, beständig mit diesen in Kontakt zu bleiben. Insofern seien in die Studie auch Dutzende von Interviews eingeflossen, die beispielsweise während Messen wie der “EquipAuto” (Paris), “Autotechnica” (Brüssel), “Amitec” (Leipzig) oder “Automechanika” (Frankfurt) geführt wurden.

Eine wochenlange Aufbereitung der Daten bzw. deren Überprüfung mithilfe öffentlich zugänglichen sowie recherchierten Informationen würden die aktuelle Studie zur “besten jemals veröffentlichten in diesem Marktsegment” machen, sind deren Autoren überzeugt. Auf über 200 Seiten werden jedenfalls die Märkte für diverse Produktkategorien (Klimaservicegeräte, Bremsenprüfstände/Prüfstraßen, Diagnosegeräte, Abgastester, Hebbühnen sowie Maschinen für den Reifen- und Räderservice) ebenso analysiert wie die sieben Absatzgebiete/-länder Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien, Skandinavien und Benelux.

Anhand von Daten der Jahre 2011 und 2012 werden entsprechende Trends und Entwicklungen im Werkstattausrüstungsmarkt aufgezeigt. Darüber hinaus liefert die Untersuchung allerdings auch eine Prognose für das laufende Jahr. Mehr zu der Studie und zu den Bezugsmöglichkeiten findet sich unter der Adresse www.

leo-impact-consulting.de/garage-equipment.eu/ im Internet.

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3D-Achsvermessung in fast allen Reifen.com-Filialen

Eine regelmäßige Kontrolle des Fahrwerks ist wichtig, denn Bordsteinrempler oder Schlaglöcher können über kurz oder lang bewirken, dass Sturz und Spur von Fahrzeugrädern nicht mehr den optimalen Einstellwerten entsprechen. “Dies hat zur Folge, dass sich die Bremswege verlängern, die Fahrstabilität und der Geradeauslauf schlechter werden – zudem erhöht sich der Reifenverschleiß”, rät der Reifendiscounter Reifen.com vor diesem Hintergrund deshalb dazu, von Zeit zu Zeit das Fahrwerk vermessen bzw.

die Einstellungen gegebenenfalls entsprechend korrigieren zu lassen. Damit das in den eigenen Betrieben des Unternehmens besonders schnell und präzise geht, setzt Reifen.com eigenen Worten zufolge dort beim Thema Achsvermessung auf ein räumliches Abbildungsverfahren bzw.

3D-Technik mittels Laser. Eigenen Angaben zufolge sind entsprechende elektronische 3D-Achsmessprüfstände mittlerweile “in fast jeder der bundesweit über 35 Reifen.com-Filialen vorhanden”.

Carsharing wird deutliches Wachstumspotenzial bescheinigt

Das Automotive Institute for Management (AIM) der EBS Business School – eine private Universität für Wirtschaft und Recht mit Standorten in Wiesbaden und Oestrich-Winkel – hat eine umfassende Untersuchung zum Thema Carsharing veröffentlicht. Demnach greifen immer mehr Deutsche auf Angebote rund um die gemeinschaftliche Nutzung von Fahrzeugen zurück. Wie es heißt, sei der Carsharing-Kundenstamm 2012 und in den ersten vier Monaten des Jahres 2013 überproportional gewachsen, und auch für die Zukunft wird offenbar ein weiterhin sehr deutliches Wachstumspotenzial gesehen.

“Der Markt ist momentan sehr dynamisch; gerade angesichts des Expansionskurses vieler Anbieter ist bis zum Jahresende mit einem erheblichen Wachstum zu rechnen”, erklärt Prof. Dr. Tobias Schäfers vom AIM, einer der Studienleiter.

Zu dieser Entwicklung trage bei, dass entsprechende Carsharing-Angebote vor allem in Ballungszentren in den letzten Jahren deutlich ausgebaut wurden und auch deren Image sich massiv verändert habe: Während es im Jahr 2011 in den meisten deutschen Städten in Sachen Carsharing nur einen oder zwei Anbieter gab, könnten viele Kunden heute bereits aus zwei bis vier unterschiedlichen Angeboten wählen. Die steigende gemeinsame Nutzung von Fahrzeugen geht dabei offensichtlich einher mit dem Trend, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Denn die Befragung von über 1.

200 Carsharing-Nutzern hat ergeben, dass nahezu drei Viertel von ihnen gar keinen Pkw besitzen. Und hiervon wiederum etwa jeder Vierte soll gesagt haben, seinen Pkw aufgrund des Umstiegs auf Carsharing abgegeben zu haben. Bei alldem werde Carsharing vor allem von einer jungen Zielgruppe genutzt, und als Hauptgründe, die aus ihrer Sicht für die gemeinsame Pkw-Nutzung sprechen, sollen die Befragten in dieser Reihenfolge niedrige Preise, eine einfache Nutzung sowie eine geringe Umweltbelastung genannt haben.