Einträge von Andrea Löck

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Kampagne „Tuning – aber sicher“ bei Reifen Helm

Dass Tuningmaßnahmen im Fahrwerksbereich nicht nur der Optik dienen, sondern Breitreifen, kürzere Federn, alternative Stoßdämpfer oder ein Komplett-/Gewindefahrwerk auch Einfluss auf die Verkehrssicherheit und Sportlichkeit eines Fahrzeugs haben können, darauf will Reifen Helm im Rahmen der Kampagne “Tuning – aber sicher” aufmerksam machen. Damit möchte der familiengeführte Reifenfachhändler mit 50 Niederlassungen in Norddeutschland und Berlin zugleich ein Zeichen für Qualität und Professionalität setzen. “Wer tunt, übernimmt Verantwortung – für sich und andere.

Wir nehmen den Fahrspaß unserer Kunden sehr ernst. Daher beraten wir sie vor Tuningmaßnahmen gründlich, denn bei uns steht die Sicherheit an erster Stelle”, erklärt Geschäftsführer Stephan Helm. cm

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Taiwanesisches Mongol-Rally-Team wird von Nankang gesponsert

Der taiwanesische Reifenhersteller Nankang sponsert das Team, das sein Heimatland bei der diesjährigen Mongol Rallye repräsentiert. Dieses Rennen wird seit 2001 jedes Jahr ausgetragen und führt ausgehend vom Start am 14. Juli in London (Großbritannien) bis zur Ankunft am 24.

August nach Ulan Bator in der Mongolei. Einerseits ist es für Abenteurer gedacht, andererseits ist es zugleich allerdings auch eine Veranstaltung für den guten Zweck. Die vier jungen Taiwanesen des von Nankang gesponserten Teams “Diguarion” unterstützen mit ihrem Einsatz die Rainforest Foundation sowie Wohltätigkeitsorganisationen in ihrem Heimatland.

Yokohama Rubber befördert einige Top-Manager

Yokohama Rubber hat in seinem Top-Management leichte Veränderungen vorgenommen. Tooru Kobayashi ist dabei vom Direktor zum Direktor und Executive Vice President befördert worden. Kobayashi ist etwa für die Unternehmens- und Personalplanung sowie als President für die Geschäftseinheit “Multiple Business” zuständig.

Ebenfalls befördert wurde Shigetoshi Kondo. Er ist nun unter anderem für die Reifenlogistik weltweit zuständig. ab.

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Umstellung der EPDM-Produktion am Lanxess-Standort Geleen

Lanxess hat die größte Produktionslinie für die Herstellung seiner EPDM-Kautschuke “Keltan” am Standort Sittard/Geleen (Niederlande) auf die sogenannte ACE-Technologie umgestellt. Der auf außergewöhnlich aktiven Katalysatoren basierende ACE-Prozess ermögliche es dem Spezialchemiekonzern einerseits eine ausgesprochen breite Palette von EPM und EPDM-Typen in gleichbleibender Qualität, chlorfrei und in hohen Reinheitsgraden zu liefern. Andererseits werde so weniger Energie verbraucht und würden keine Katalysatorabfälle anfallen, heißt es.

“Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in eine noch nachhaltigere Zukunft mit Lanxess”, sagt Torsten Derr, Leiter der Business Unit Keltan Elastomers (KEL) bei Lanxess, vor diesem Hintergrund. Rund zwölf Millionen Euro hat der Konzern demnach in die neue Produktionslinie investiert. Sie soll eine Kapazität von 95.

000 Tonnen pro Jahr haben, was mehr als der Hälfte der mit jährlich 180.000 Tonnen bezifferten EPDM-Gesamtkapazität des Standortes entspricht. EPDM findet laut Lanxess in Form von Türdichtungen und Kühlschläuchen vor allem in der Automobilindustrie Einsatz: Nach Schätzungen des Konzerns finden sich in jedem Auto rund sieben Kilogramm davon.

Darüber hinaus werde das Produkt in der Kunststoffmodifikation, in Kabeln, in der Baubranche und in der Herstellung von Öladditiven verwendet. Es zeichne sich durch eine sehr geringe Dichte, gute Beständigkeit gegen Hitze, Chemikalien und Bewitterung sowie gute elektrische Isolationseigenschaften aus. cm

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Reifen-Müller jetzt an 30 Standorten präsent

Reifen-Müller wächst weiter. Wie das Unternehmen mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg mitteilt, ist das Filialnetz des Reifenhändlers demnach jetzt an 30 Standorten vertreten. Nach der offiziellen Einweihung vor einigen Wochen im Rahmen eines Tages der offenen Tür hat Reifen-Müller am neuen Standort in Dörfles-Esbach (bei Coburg) nun den Tagesbetrieb übernommen.

Nicht ganz alltäglich ist indes die Verwendung der Einnahmen aus der offiziellen Einweihung. Die hat Filialleiter Mathias Hämmelmann einem guten Zweck zukommen lassen wollen. Folglich habe Reifen-Müller nun 1.

140 Euro an einen lokalen Kindergarten gespendet und bewies damit “ein Herz für Kinder”, wie es dazu weiter heißt. Reifen-Müller betreibt in Hammelburg am Unternehmenssitz darüber hinaus einen Großhandel aus dem 25.000 m² großen Zentrallager sowie eine Runderneuerung mit einer Jahresproduktion von rund 60.

000 Stück. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 400 Mitarbeiter. ab

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Weiteres Stahlgruber-Verkaufshaus eröffnet

Nach den im April dieses Jahres in Memmingen und Trier in Betrieb genommenen Verkaufshäusern hat Stahlgruber am 10. Juni ein weiteres in Nürnberg-Feucht neu eröffnet. Es ersetzt den bisherigen Standort in Nürnberg-Mögeldorf, der Unternehmensangaben zufolge nach über zehn Jahren Betrieb den steigenden Anforderungen des Marktes und modernen Betriebsabläufen nicht mehr gerecht werden konnte.

Das neue Stahlgruber-Verkaufshaus wurde innerhalb von nur acht Monaten erbaut, soll in allen Bereichen deutlich mehr Platz bieten und modernen Standards entsprechen. Auf mehr als 2.200 Quadratmetern Gebäudefläche beinhaltet die neue Immobilie Büro-, Schulungs- und Sozialräume sowie einen Selbstbedienungsbereich.

Kernstück des neuen Verkaufshauses bildet eine dreistöckige Regalanlage mit über 2.000 Regalmetern, um den Lieferservicegrad für den Sofortbedarf der Werkstätten weiter zu erhöhen. Die Kunden werden demnach in einem Radius von bis 60 Kilometern von dem neuen Standort aus betreut und täglich mehrfach beliefert.

Binnen eines Jahres hat sich Naturkautschuk um fast 40 Prozent verbilligt

Nach einer Analyse von Analysten der Deutschen Bank wird Naturkautschuk an den Rohstoffbörsen derzeit zu fast 40 Prozent niedrigeren Preisen gehandelt als noch vor Jahresfrist. Derzeit koste ein Kilogramm dieses auch im Reifenbau verwendeten Materials etwa 2,30 US-Dollar, während der Preis zwölf Monate zuvor noch bei 3,60 US-Dollar gelegen haben soll. Zudem ist mit Blick auf den Durchschnittswert von etwa drei US-Dollar je Kilogramm für das erste Quartal dieses Jahres von einem sich weiter beschleunigenden Abwärtstrend bei der Preisentwicklung die Rede.

Dass die Reifenindustrie davon in Form höherer Gewinne besonders profitieren könnte, weil sie auf der Kostenseite dadurch ja entsprechend weniger belastet wird, glaubt man bei der Deutschen Bank indes nicht. Selbst wenn nach Informationen der Finanzexperten die Reifenhersteller Pirelli, Conti und Michelin jedes Jahr 200.000, 300.

000 respektive sogar 800.000 Tonnen Naturkautschuk für ihre Produktion kaufen, was im Durchschnitt einem Kostenaufwand in Höhe von bis zu neun oder zehn Prozent ihres Umsatzes ausmachen könne. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Industrie ihre Ersparnis beim Rohmaterialeinkauf überwiegend wohl an ihre Kunden weitergeben wird.

“X-Super Terrain +” von Michelin neu vorgestellt

Fahrzeuge, die im Tagebau, in Steinbrüchen und Zementwerken im Einsatz sind oder bei Infrastrukturprojekten wie etwa dem Bau von Autobahnen, Eisenbahnen und Dämmen, brauchen vor allem eines, eine robuste Bereifung. Für Muldenkipper, die Lasten 20 bis 50 Tonnen tragen, hat Michelin einen neuen Reifen im Programm: den “X-Super Terrain +”. Ihm soll schwieriges Gelände keine Probleme bereiten – Haltbarkeit, Traktion und Wendigkeit unter allen Arbeitsbedingungen verspricht der Anbieter für diesen Reifen ebenso wie Zuverlässigkeit und Robustheit.

Alles in allem spricht Michelin im Zusammenhang mit dem “X-Super Terrain +” von entscheidenden Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger, der am fehlenden “+” im Namen zu erkennen ist. Eine davon sei ein Plus an Sicherheit dank verstärkter Seitenwände und einer seitlichen Scheuerleiste, welche bei der vorherigen Generation noch nicht zu finden war. Des Weiteren wird eine verbesserte Rentabilität als Vorteil beim Einsatz des neuen Reifens genannt.

Der “X-Super Terrain +” könne mit einer höheren Wirtschaftlichkeit aufwarten, weil er widerstandsfähiger gegen Schnitt- und Durchstichverletzungen sei und in Kombination mit einer widerstandsfähigeren Laufflächenmischung eine höhere Langlebigkeit aufweise. Das Profil wurde im Vergleich zum Vorgänger allerdings nicht verändert, weil es sich bewährt habe bzw. als Benchmark gelte.

Der Luftdruck des “X-Super Terrain +”, der ab sofort in der Größe 29.5 R25 erhältlich ist, liegt jedoch 0,5 bar höher, um den Abrieb weiter zu reduzieren. cm

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Talsohle beim Reifenabsatz erreicht?

Die ersten Monate des laufenden Jahres waren gekennzeichnet von recht schwachen Absatzzahlen an Reifen sowohl was den deutschen als auch den europäischen Markt betrifft. Analysten der Commerzbank sind aber davon überzeugt, dass nach insgesamt 17 Monaten fallender Reifenverkäufe nun die Talsohle der Nachfrage erreicht sein sollte. Davon berichtet, aktuell zumindest Focus Online.

Demnach wird erwartet, dass sich die Nachfrage nach Pkw-Reifen in Europa in den Jahren 2013 bis 2014 zunächst stabilisiert, um dann anzuziehen. Offensichtlich angesichts dieser Aussichten hat die Commerzbank vor diesem Hintergrund ihr Kurziel für Continental-Aktien von 115 auf 125 Euro angehoben und spricht weiterhin eine Kaufempfehlung für die Wertpapiere des Reifenherstellers/Automobilzulieferers aus, zumal man offenbar auch die Markterwartungen den Gewinn des Konzerns die Jahre 2013/2014 betreffend für zu niedrig hält. cm

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Mit der App „ContiRioKick“ sind Karten für ein WM-Fußballspiel zu gewinnen

Mit “ContiRioKick” bietet der Reifenhersteller Continental als offizieller Sponsor der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien seit Anfang Juli eine kostenlose App an, über die es eine Reise zu einem WM-Spiel für zwei Personen inklusive Flug und Übernachtung zu gewinnen gibt. Eine solche wird allmonatlich unter den elf besten Spielern verlost, denn Ziel bei “ContiRioKick” ist es, möglichst lange Ketten von virtuellen Pässen zwischen Freunden zu starten. Hierzu werden die Freunde vorher über die App eingeladen, sich das Spiel über den App-Store von Apple oder den Google Playstore (für Android-betriebene Smartphones, Minimalanforderung Vers.

2.3) herunterzuladen. Danach beginnt man die Passketten mit seinen Freunden – aber auch mit fremden Spielern in der Umgebung – zu bilden.

Letztere kann man über den sogenannten Radarmodus finden. Für jeden Pass gibt es Punkte, je länger die Passkette ist, desto mehr Punkte gibt es für jeden Teilnehmer der Passkette. Dabei können alle Spieler jederzeit sehen, wo sie gerade in der Bestenliste mit ihren Pässen stehen.

Jeden Monat gewinnen auf jeden Fall die besten elf Spieler einen der Preise, über unterschiedliche Sonderaktionen werden aber auch weitere Preise verlost. Und zum Kick-off der App verlost Continental eine Extrareise. cm

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