Einträge von Andrea Löck

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In Argentinien eröffnet Marangoni sein fünftes „Ringtread“-Werk

Marangoni Retreading Systems hat in der argentinischen Stadt Alvear (Santa Fe) ein neues Werk zur Fertigung seiner “Ringtread”-Produktfamilie in Betrieb genommen. Damit stellt das italienische Unternehmen seine sich hinter dieser Bezeichnung verbergenden ringförmigen vorvulkanisierten Laufstreifen für die Kaltrunderneuerung von Reifen in nunmehr insgesamt fünf Produktionsstätten her. Die Eröffnung der neuen Fabrik, die das vorhergehende Werk in Rosario ersetzt, hat nach Angaben der Italiener “beachtliche Investitionen in Infrastruktur und Ausrüstungen erforderlich gemacht”.

Die Größe des Werkes wird mit immerhin 4.500 Quadratmetern beziffert, die des Geländes, auf dem sie steht, mit 10.000 Quadratmetern.

Von der neuen Einheit verspricht man sich ein Umsatzwachstum in Höhe von 20 Prozent in den nächsten beiden Jahren für den gesamten südamerikanischen spanischsprachigen Raum. Ziel sei es, mithilfe des neuen Werkes die Position Marangonis auf dem südamerikanischen Runderneuerungsmarkt weiter auszubauen: Anfangs ist in Alvear die Produktion von 5.000 Tonnen jährlich geplant, die durch Erweiterungen in den kommenden Jahren auf das Doppelte hochgefahren werden soll.

Das ATS-Design Twinlight passt in 20 Zoll auch auf den Audi R8

Das ATS-Schmiederad “Twinlight” soll jetzt auch auf dem Audi R8 in einer speziell auf die Bremsanlage des Supersportlers angepassten 20-Zoll-Version für eine maximale Gewichtseinsparung sorgen. Gegenüber den kleineren Serienrädern bringe das Rad eine Gewichtsersparnis von rund acht Kilogramm pro Radsatz. Das Design ist in den Varianten Racing-Schwarz frontpoliert und keramikpoliert erhältlich.

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Zusätzliche Formel-1-Reifentests genehmigt

Nachdem etliche Reifenplatzer den Grand-Prix-Lauf im britischen Silverstone gehörig durcheinandergewirbelt hatten und die Fahrer wegen Sicherheitsbedenken schon einen Boykott des nächsten Rennens auf dem Nürburgring angedroht haben sollen, darf Pirelli Medienberichten zufolge nun zusätzliche Reifentests durchführen. Die Rede ist dabei von zweimal drei Tagen, wobei der italienische Reifenhersteller dann anders als bisher für die Reifenweiterentwicklung auch auf Rennfahrzeuge aus der aktuellen Saison zurückgreifen darf. Noch vor Kurzem hatten solche Testfahrten mit dem Mercedes-Rennstall für böses Blut in der “Königsklasse des Motorsports” geführt.

Michelin-Gesundheitsprogramm hilft Lebens- und Arbeitsweise zu verbessern

Das Michelin Reifenwerk in Homburg engagiert sich für die Gesundheitsvorsorge seiner Auszubildenden. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements haben Ausbilder, Werksarzt und Betriebsrat mit den Experten der Krankenkasse AOK ein umfassendes Gesundheitsprogramm mit unterschiedlichen Schwerpunkten für jedes Lehrjahr ausgearbeitet. Das Programm begleitet die Lehrlinge über die gesamte Ausbildung hinweg.

“Für uns bei Michelin haben die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter oberste Priorität. Wir bieten für alle Mitarbeiter Gesundheitskurse und Beratung an – da ist es selbstverständlich, auch schon die jüngsten Micheliner mit einzubeziehen”, erläutert Thomas Hoffmann, Personalleiter im Werk Homburg. ab

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Zugabeaktion und Gewinnspiel rund um Michelin-Motorradreifen

Wer im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. August einen Satz bestimmter Michelin-Motorradreifen für Vorder- und Hinterrad erwirbt, der erhält einen Tankgutschein oder ein Motorradreinigungsset gratis dazu.

Dieses Aktionsangebot gilt für den Kauf von Reifen der Typen “Pilot Road 3”, “Pilot Road 2”, “Pilot Power 3” und “Anakee III” oder “Commander II” in Deutschland und Österreich, wo es um einen Tankgutschein im Wert von 20 Euro geht, sowie der Schweiz, wo der Tankgutschein einen Wert von 30 Schweizer Franken hat. “Wir möchten den Motorradfahrern gerade jetzt in der Hauptsaison einen Anreiz bieten, auf unsere hochwertigen Premiumreifen umzusteigen und sich von der hohen Qualität selbst zu überzeugen”, erklärt Kai Axamitt, Leiter Verkauf Motorradreifen Deutschland und Österreich. Der Kunde müsse lediglich ein ausgefülltes Aktionsformular zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs an die Michelin-Reifenwerke in Karlsruhe senden – Gutschein oder Reinigungsset sollen dann per Post nach Hause kommen.

Darüber hinaus läuft bei Michelin noch bis zum 31. August außerdem ein Onlinegewinnspiel, bei dem drei Motorradreisen, zehn TomTom-Rider-Navigationssysteme sowie 100 Minimotorradkameras als Preise ausgelobt sind. Ein Mitmachen ist über die Webseiten unter www.

perfect-road.michelin.de, www.

perfect-road.michelin.at und www.

perfect-road.michelin.ch möglich: Dazu dort einfach die eigene Lieblingsmotorradroute erstellen und so oft wie möglich weitergeben – wer die meisten Stimmen erhält, gewinnt einen der Preise, sagt der Reifenhersteller.

Goodyear-Dunlop-Standort Köln schließt erste Renovierungsphase ab

Die Mitarbeiter von Goodyear Dunlop in der Kölner Niederlassung des Herstellers mussten für ein Jahr eng zusammenrücken, damit das ehemalige Goodyear-Gebäude an der Xantener Straße vom Vermieter kernsaniert und energetisch auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden konnte. Ende Januar nun bezog die GDHS die modernisierten, energieeffizienten Räumlichkeiten. Mit einem erweiterten Konferenzraumangebot dient der Standort zwischen Brüssel und Hanau nun wieder länderübergreifend als bevorzugter Treffpunkt der Organisation, den auch die NEUE REIFENZEITUNG anlässlich eines Ortstermins kennenlernen durfte.

Gemeinsam mit einem weiteren Mieter freuten sich die GDHS-Mitarbeiter auch über die feierliche Eröffnung einer neuen Kantine. “Momentan werden auch noch die Büroräume im Hofgebäude hier in Köln umgebaut und renoviert. Diese Modernisierungsmaßnahmen helfen uns dabei, unser Energiesparkonzept für den Standort Köln umzusetzen und die Motivation der Mitarbeiter und Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber hoch zu halten”, freut sich Dr.

Deutsche Kfz-Neuzulassungen zur Halbzeit 2013 im Minus

Bei den Kraftfahrzeugneuzulassungen in Deutschland herrscht weiterhin der Abwärtstrend vor. Im Juni kamen laut den Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) mit gut 329.700 Fahrzeugen 4,7 Prozent weniger fahrbare Untersätze neu auf bundesdeutsche Straßen als im Vorjahresmonat.

Größtes Segment dabei bilden nach wie vor Pkw, von denen 282.900 und damit ebenfalls 4,7 Prozent weniger neu zugelassen wurden als im selben Monat 2012. Und mit Blick auf den bisherigen Jahresverlauf steht die Bilanz mit in Summe gut 1,5 Millionen neuen Pkw sogar 8,1 Prozent im Minus.

“Von den ersten sechs Monaten dieses Jahres wies lediglich der April mit plus 3,8 Prozent mehr Neuzulassungen aus als im Jahr zuvor”, so das KBA. Aber auch alle anderen Fahrzeugklassen weisen in der Halbjahresbilanz ein negatives Vorzeichen auf: Mit minus 18,1 Prozent lagen die Sattelzugmaschinen dabei sogar im zweistelligen Bereich. Und bei den Krafträdern entwickelte sich der Markt sowohl im Juni rückläufig, wo knapp 15.

400 Maschinen einem Minus von 1,3 Prozent entsprechen, als auch bezogen auf den Zeitraum Januar bis Juni, wo die annähernd 89.300 Einheiten einem vierprozentigen Rückgang gleichkommen. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten nicht ganz 1,6 Millionen Kraftfahrzeuge und rund 130.

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Systemverbünde stehen bei Kfz-Werkstätten hoch im Kurs

Laut einer Branchenbefragung des Magazins Kfz-Betrieb gehört jede fünfte markengebundene und jede zweite freie Werkstatt einem der zahlreichen Werkstattsysteme wie Bosch-Car-Service, 1a-Autoservice, Autofit oder AD-Auto-Dienst an. Als Grund, Anschluss an einen solchen Systemverbund zu suchen, sollen deren Schulungsangebot (80 Prozent), der “Zugang zu den technischen Daten der Automobilhersteller” (74 Prozent) und die “Aufwertung des optischen Erscheinungsbildes” (74 Prozent) seitens der fabrikatsunabhängigen Betriebe am häufigsten genannt worden sein. Bei vertragsgebundenen Werkstätten stehen demnach die Sicherung der Teileversorgung für ihre Mehrmarkenserviceangebote (68 Prozent) und der Zugang zu technischen Daten (68 Prozent) bei einem Systembeitritt im Vordergrund.

“Das bedeutet, dass viele vertragsgebundene Servicebetriebe auch Fremdfabrikate warten und reparieren, um ihre Mechaniker besser auslasten zu können”, folgert das Blatt daraus. Bei alldem wollen sich die Systempartner von den jeweiligen Zentralen aber gleichzeitig offenbar nicht allzu sehr einengen lassen. Denn bei der Umfrage sollen sich 83 Prozent gegen eine Abnahmepflicht von Ersatzteilen ausgesprochen haben, 70 Prozent wollen ihren eigenen Namen und nicht den des Werkstattsystems bei der Innen- und Außendarstellung im Vordergrund stehen sehen und Systemgebühren lehnen 54 Prozent ab.

Ebenso sind eine straffe Führung durch die Zentrale (66 Prozent) und eine vertragliche Bindung (47 Prozent) augenscheinlich nicht sonderlich beliebt. “Den Verlust ihrer eigenen Identität und der Freiheit im Tagesgeschäft sehen die Werkstattinhaber sehr skeptisch. Grundsätzlich ist jedoch ein stringentes Werkstattsystem besser als eine lockere Systemanbindung mit optionalen Leistungsbausteinen”, kommt in diesem Zusammenhang Gerd Heinemann, Geschäftsführer der BBE Automotive GmbH in Köln, zu Wort.

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Zusätzliche Audi-Freigaben für „SportContact“ und „SportContact 5 P“

Eine ganze Reihe weiterer Freigaben hat Continental von Audi für seine Reifen der “SportContact-5”-Familie erhalten. Der “ContiSportContact 5” wurde demnach für die Erstausrüstung des Audi A3 sowie für den A8 freigegeben. Zusätzlich setzt der Ingolstädter Fahrzeughersteller aber auch auf den “ContiSportContact 5 P”, um die Modelle A6, A6 Allroad, A7 und den RS 6 Quattro damit zu bestücken.

Insgesamt wurden fünf Reifendimensionen – zu erkennen an den Zusatzbezeichnungen “AO” (Audi Originalteil) bzw. “R01” für die RS-Modelle – für Felgen zwischen 19 und 21 Zoll Größe freigegeben. Darüber hinaus hat Audi noch den “SportContact 5 P” in den Größen 255/40 R19, 235/35 R19 und 285/30 R21 für den A6, A7 und Audi Quattro RS6 freigegeben und den “SportContact 5” in den Größen 255/45 R19 sowie 255/40 R20 für den Audi A8 und den Audi A6 Allroad.

Mit diesen Freigaben sieht Continental einmal mehr seine Position in der europäischen Erstausrüstung mit Pkw-Reifen bestätigt. Die Hannoveraner haben in den vergangenen Jahren eigenen Worten zufolge beständig einen Marktanteil von mehr als 30 Prozent erreicht und wollen diesen demnach auch in den kommenden Jahren verteidigen. cm

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