Einträge von Andrea Löck

Point-S-JHV: „Nur gemeinsam werden wir es schaffen“

Hatten Beobachter zu Beginn noch erwartet, auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der point S Deutschland GmbH würde allgemeines Gemurre den Grundton bestimmen, sahen diese sich am Ende getäuscht. Retter-E-Mail, vermeintliche Austritte, jüngste Initiativen wie das Qualitätshandbuch oder das neue Kosten-/Gebührenmodell – all dies war dazu angelegt, um unter den point-S-Gesellschaftern mit all ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Ausrichtungen zu Spannungen zu führen. Nur die Stimmung in Frankfurt am Main auf der Jahreshauptversammlung Ende Juni kann nicht anders als gut bezeichnet werden.

Die Gesellschafter stellten ihrer Zentrale erneut ein gutes Zeugnis aus, so wurde der NEUE REIFENZEITUNG über den nicht-öffentlichen Teil der Zusammenkunft berichtet. Und der Auftrag ist klar: Point S muss weiter an ihrer Neuausrichtung arbeiten und dabei versuchen, möglichst viele Gesellschafter mit auf diesen schwierigen Weg zu nehmen.

Wenigstens zwei Drittel der stimmberechtigten Vollgesellschafter der point S waren zur Jahreshauptversammlung 2013 nach Frankfurt gereist – die Stimmung in den Reihen war durchweg gut, die Gesellschafter stellten ihrer Zentrale ein gutes Zeugnis aus

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Point S Deutschland zeichnet Gesellschafter aus

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der point S Deutschland in Frankfurt am Main Ende Juni sprach die Gesellschaft einige Ehrungen für langjährige Mitglieder aus. Für eine 30-jährige Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Reifen Sellmayr (Regensburg), Reifen Pfisterer (Pforzheim), Reifen-Baake (Heusenstamm) und Reifen Schütz (Sigmaringen-Laiz). Alle vier Unternehmen sind damit Gründungsmitglieder der point S in Deutschland, die in diesem Jahr ihren 30.

Geburtstag feiern kann. Für 25 Jahre in der point S geehrt wurden: Reifen Krautwurst (Erlangen), Reifen Krüger (Berlin), Gummi Henn (Crailsheim) und Reifenhof Skerswetat (Breitenburg). Darüber hinaus konnte die Kooperation erneut einige ihrer Mitglieder mit dem mittlerweile begehrten “Kundenzufriedenheits-Award” der point S auszeichnen.

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“Pneuscan” bei Eurowheel im Einsatz

Die nach der Insolvenz des Vorgängerunternehmens unter dem Dach der Grenzebach-Guppe neu hervorgegangene Ventech Systems GmbH bietet mit Namen “Pneuscan” nach wie vor eine Technologie bzw. Anlagen an, mit deren Hilfe Reifendruck und die Profiltiefe von Fahrzeugen während der Überfahrt gemessen werden können. Das Reifenkontrollsystem hat das Unternehmen unlängst bei den Feierlichkeiten rund um die offizielle Eröffnung des Eurowheel-Zentrums für Lkw-Reifenhandel und Truck-Service den mehr als dazu nach Vorchdorf (Österreich) gekommenen 300 Gästen vorgestellt.

Denn dort ist das System Ventech zufolge nun im Einsatz. Laut Anbieter können Fuhrparkbetreiber durch die Reifenkontrolle mittels “Pneuscan” eine Optimierung auf der Kostenseite realisieren. “Das moderne Analysegerät misst den Reifendruck und die Profiltiefe während der Überfahrt automatisch und ordnet diese dem einzelnen Fahrzeug dank Kennzeichenerkennung zu.

Eine datenbankunterstützte Analysemethode bietet den einzelnen Flotten- und Servicemanagern optimale Möglichkeiten, die Daten der automatischen Reifenkontrolle zur Kosteneinsparung sowie zur Erhöhung der Sicherheit zu verwenden”, heißt es vonseiten der Ventech Systems GmbH. Beispiele von Kundeninstallationen hätten gezeigt, dass dadurch reifenbedingte Ausfälle um bis 90 Prozent reduziert werden können. Mit der Eurowheel-Eröffnung direkt an der Autobahn A1 im Zentrum zwischen Wien, Salzburg, Linz und Graz sollen laut Ventech nun jedenfalls die bis zu 8.

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“Honda Access Europe Award” für Uniwheels-Leichtmetallräderwerk

Dem Räderhersteller Uniwheels ist für sein polnisches Werk der “Honda Access Europe Award” verliehen worden. Der Fahrzeughersteller würdige damit wieder die “exzellente Gesamtperformance” seines langjährigen Lieferanten, heißt es. Denn der polnische Standort der Gruppe – die Uniwheels Production (Poland) Sp.

z o.o. – ist aktuell für seine 2012 erbrachten Leistungen in Bezug auf Qualität, Logistik, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb ausgezeichnet worden und damit nach 2011 bereits zum zweiten Mal in Folge.

“Die erneute Auszeichnung von Honda bestätigt unsere erfolgreichen Anstrengungen, jeweils das absolut höchstmögliche Qualitätsniveau bei der Serienbelieferung unserer Kunden zu erreichen und dieses auch nachhaltig zu sichern. Das ist die Basis der überaus hohen Kundenzufriedenheit”, so Uniwheels-CEO Ralf Schmid. Mit einer Kapazität von über sechs Millionen Rädern pro Jahr gilt das zur Uniwheels Group gehörende polnische Leichtmetallräderwerk demnach als das größte Europas.

Produziert werden Unternehmensangaben zufolge dort Leichtmetallräder für nahezu alle führenden Automobilhersteller sowie auch zahlreiche Markenräder für den weltweiten Zubehörmarkt. Dem Werk wird dabei ein sehr hohes technisches Niveau im Bereich komplexer Oberflächen und gewichtsoptimierter Gussvarianten bescheinigt. Uniwheels verfolge dabei konsequent die Umsetzung von Leichtbaustrategien, und das Werk sei in den zurückliegenden Jahren bereits mehrfach von namhaften Kunden für seine Leistungen bzw.

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Biermaier neuer Sportdirektor bei Abt Sportsline

Der auf Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern spezialisierte Tuner Abt Sportsline (Kempten/Allgäu) hat die Organisation seines Motorsportengagements neu strukturiert: Ab sofort trägt Thomas Biermaier (35) als Sportdirektor die Gesamtverantwortung für alle motorsportlichen Aktivitäten des Unternehmens und berichtet dabei direkt an Geschäftsführer und Teamchef Hans-Jürgen Abt. Thomas Biermaier leitete zuvor fünf Jahre lang die Exportabteilung der Kemptener und soll nun die Motorsportmannschaft im nationalen und internationalen Geschäft in die Zukunft führen. “Die Schaffung dieser Position ist ein eindeutiges Zeichen, was für eine große Bedeutung der Motorsport für unser Unternehmen hat”, sagt Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt.

“Als Audi-Werksteam in der DTM bewegen wir uns auf sportlich höchstem Niveau. Unser Anspruch ist es, dort in jedem Jahr um Siege und den Titel zu fahren. Das genießt oberste Priorität.

Gleichzeitig möchten wir für die Zukunft weitere Engagements in unseren Märkten sondieren und auf den Weg bringen. Mit Thomas (Biermaier) als Sportdirektor haben wir unsere Wunschlösung gefunden, um die aktuellen Herausforderungen noch besser zu meistern und uns gleichzeitig perfekt für die Zukunft aufzustellen”, ist er überzeugt. cm

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Kaguma ergänzt Einlagerungstool um Serienbrieffunktion

Kaguma hat sein Einlagerungstool mit einer weiteren Funktion ausgestattet. Ab sofort können Kunden die neue Serienbrieffunktion nutzen. “Die Fertigstellung vor der M+S-Saison war dabei oberste Prämisse.

Das heißt bereits zum Winterreifengeschäft 2013/2014 können die Kaguma-Kunden die Erweiterung des Einlagerungstools in Anspruch nehmen”, heißt es dazu in einer Mitteilung. Anhand des Kaguma Einlagerungstools sei der Händler in der Lage, sich per Knopfdruck in Sekundenschnelle ein Bild über Marke, Dimension und Zustand der eingelagerten Reifen und Räder zu verschaffen. Die Serienbrieffunktion ermögliche es ihm nun darüber hinaus, schnell und einfach anhand der im Einlagerungstool hinterlegten Kundendaten (wie z.

B. Reifenalter oder Zustand der Reifen) den passenden Serienbrief auszuwählen und zu versenden, womit der Kunde über eine anstehende Ersatzbeschaffung informiert wird – natürlich mit dem eigenen Firmenlogo und der Firmenanschrift des Händlers. “Das ist uns enorm wichtig, da die Kundenansprache hierbei keinen Medienbruch erleiden darf.

Mit unserem Einlagerungstool kann der Händler somit sein Ersatzreifenpotenzial anhand der eingelagerten Reifen und Räder optimal nutzen. Das Kaguma-Einlagerungstool stellt dabei ein unverzichtbares Kundenbindungsinstrument dar”, sagt Kaguma-Geschäftsführer Marco Schulz. ab.

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Rema Tip Top baut MTR-Partnernetzwerk weiter aus

In einer Branche, die sich in der Vergangenheit offensichtlich immer mehr vom Handwerk weg hin zum Handelsgeschäft mit Einweg-/Konsumgütern entwickelt hat, spielen Fähigkeiten wie das Reparieren eines Reifens eine immer geringere Rolle. Dieser Trend aber, so finden viele aus der Branche – insbesondere diejenigen, die sich als Reifenfachhändler mit Betonung auf “fach” verstehen –, ist schlichtweg falsch. Ein Unternehmen, das sich mit Nachdruck gegen diesen Trend zur Wehr setzt und versucht, Reifenreparatur akzeptiert und vor allem als hochwertiges Handwerk (wieder) zu etablieren, ist Rema Tip Top.

Der deutsche Werkstattausrüster und Teilelieferant mit globaler Präsenz sieht sich selber als weltweit führend in Sachen Reifenreparatur und kann sich dabei allein in Deutschland auf ein Netzwerk von über 100 sogenannten MTR-Partnern stützen. Dies sind auditierte und zertifizierte Händler, die besonderen Wert auf eine qualifizierte, fachmännische und nach den geltenden Vorschriften durchgeführte Reifenreparatur legen und damit nicht uninteressante geschäftliche Ziele verfolgen – wie dies damit auch Rema Tip Top tut.

 Dieser Beitrag ist in der Runderneuerungsbeilage “Retreading Special” in der Ausgabe Juni 2013 der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können.

Michelin unterstützt die europäische Nascar-Whelen-Serie

Michelin verlängert sein Engagement als exklusiver Reifenpartner der “Nascar Whelen Euro Series” (bisher “Euro-Racecar Nascar Touring Series”). Seit 2009 unterstützt Michelin die Rennserie nicht nur mit der Lieferung von Reifen, sondern steht Organisatoren und Teams auch mit Rat und Tat zur Seite. Michelin hat die Kooperation langfristig angelegt, weil alle Beteiligten mit der “Nascar Whelen Euro Series” eine zwar spektakuläre, aber trotzdem bezahlbare Form des Motorsports entwickelt haben, die perfekt zur Michelin Unternehmensphilosophie passe, wie es dazu in einer Mitteilung heißt.

Vredestein-Hamann-Reifen – Individualisiertes Design für Tuner

Vredestein und Hamann zeigen jetzt erstmals den gemeinsam entwickelten Reifen “Hamann Vredestein Ultrac Vorti R” und untermauern damit den Schritt des Reifenherstellers, in der Zusammenarbeit mit Tunern auf individualisierte Reifen zu setzen. Der brandneue “Hamann Vredestein Ultrac Vorti R” wurde speziell für die schnellsten und stärksten Automobile auf dem Markt entwickelt und soll “herausragende Haftung, Lenkpräzision und hervorragendes Kurvenverhalten, selbst bei Geschwindigkeiten jenseits der 300 km/h”, bieten. “Bei der Entwicklung hatte nicht nur die technische Perfektion, sondern auch das Design höchste Priorität.

” Dieses stammt dabei von Giugiaro Design. Der neue individualisierte Hamann-Vredestein-Reifen wurde speziell in den Größen 265/30 ZR21 für die Vorderachse und 305/25 ZR21 für die Hinterachse des aktuellen BMW 5er (F10/F11) und 6er (F06/F12/F13) inklusive der jeweiligen M-Versionen entwickelt und ist ab sofort exklusiv bei Hamann erhältlich. ab

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Tap Rap zeigt die Kunst der Reifenreparatur

Er ist ein kleiner Familienbetrieb im Süden Italiens, aber in seiner speziellen Nische der Reifenreparatur gehört er zu den führenden Anbietern. Der Betrieb – 1980 von Giuseppe Ferraras Familie gegründet – heißt RFP, aber die Marke, über die das Unternehmen in der Branche bekannt ist, heißt “Tap Rap”, was heute als Synonym für Reifenreparaturspezialist und großes Know-how verstanden wird. Was Tap Rap dabei von anderen Anbietern von Reifenreparaturlösungen unterscheidet, ist nicht nur das spezialisierte Produkt bzw.

die spezialisierte Dienstleistung. Tap Rap steht für eine patentierte Technologie der Reifenreparatur, die Ferrara gerne als “wirklich chirurgische Transplantationsarbeit” umschreibt.

 Dieser Beitrag ist in der Runderneuerungsbeilage “Retreading Special” in der Ausgabe Juni 2013 der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können.