Einträge von Andrea Löck

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Yokohama rüstet auch den Audi A7 Sportback mit Advan-Reifen aus

Auf der fünftürigen Schräghecklimousine von Audi, dem A7 Sportback, werden auch Yokohama-Reifen verbaut. Wie es dazu vonseiten des japanischen Reifenherstellers heißt, werde Audi weiterentwickelte und mit “AO” (Audi Original) gekennzeichnete Advan-Sport-Reifen in der Größe 265/35 R20 99 Y XL verbauen. Das Sportcoupé wurde in Europa im vergangenen Sommer eingeführt und soll im Laufe dieses Jahres weltweit verfügbar sein.

Der Audi A7 Sportback ist bereits das vierte Modell der Ingolstädter, das auch auf Yokohama-Reifen ausgeliefert wird. Neben den Audis S6 und S8 rüstet der japanische Reifenhersteller auch den Audi Q7 aus. ab

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Cheng Shin/Maxxis investiert 745 Millionen Euro in Kapazitäten

Einer der größten Reifenhersteller aus Fernost will künftig weiter deutlich wachsen und investiert dafür beträchtliche Summen. Wie bereits früher berichtet, will die Cheng Shin Rubber Industry Co. mit Sitz in Taiwan zwei neue Reifenfabriken in China bauen.

Darüber hinaus – so ist derzeit in taiwanesischen Medien zu lesen – wolle der führende Hersteller der Region (Hauptmarke Maxxis) auch in seinem Heimatland eine neue Reifenfabrik bauen. Wie es dazu heißt, wolle Cheng Shin ab 2011 insgesamt rund 30 Milliarden Taiwanesische Dollar (745 Millionen Euro) in diese drei neuen Fertigungsstätten investieren. Wie Cheng-Shin-President J.

H. Chen betont, sehe man insbesondere im Nachbarland großes Wachstumspotenzial: China sei “der größte Hersteller und Konsument von Reifen weltweit”, ist dazu zu lesen. Folglich sollen zwei der drei neuen Fabriken auch in China entstehen.

Einsatz von Michelins neuem „Desert Race“ bei der Dakar

Zusammen mit seinen offiziellen Partnern KTM, BMW, Aprilia und Yamaha ist Michelin mit einem neuen Motorradreifen bei der diesjährigen Rallye Dakar mit dabei. Herstelleraussagen zufolge wurde das “Desert Race” genannte Modell speziell für die im Klassement bis 450 Kubikzentimeter Hubraum antretenden Maschinen entwickelt. “Die von den Fahrzeugherstellern entwickelten 450-cm³-Maschinen stellen andere Anforderungen an die Bereifung als die mit 690 cm³ Hubraum in der Vergangenheit”, erklärt Christophe Chatras, Leiter Offroadmotorradrennsport bei Michelin.

“Die neuen Maschinen sind leichter, ihre Gewichtsverteilung ist anders und sie übertragen ihre Motorleistung effizienter auf den Boden”, erklärt er, was es bei der Entwicklung des “Desert Race” zu berücksichtigen galt. Der neue Reifen wird als vielseitig beschrieben und komme – heißt es weiter – daher bestens mit den unterschiedlichsten Bodenbedingungen von sandigen bis hin zu felsigen Untergründen zurecht, welche die Rallye Dakar kennzeichneten. Seit letztem Sommer soll der neue “Desert Race” bereits rund 3.

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Fords amerikanische Fast-Fit-Kette verkauft 2010 eine Million Reifen

Kurz vor Jahresschluss 2010 hat Fords amerikanische Fast-Fit-Kette “Quick Lane Tire & Auto Center” den Verkauf des millionsten Reifens allein im vergangenen Jahr vermelden können. Das Reifengeschäft konnte gegenüber Vorjahr um 37 Prozent gesteigert werden und hat damit überproportional zur Umsatzsteigerung von 25 Prozent auf mehr als 550 Millionen US-Dollar der 585 landesweit vertretenen “Quick Lane”-Betriebe 2010 beigetragen. Betreut werden nicht nur die hauseigenen Automarken wie Ford, Lincoln und Mercury mit “Convenient Services”, sondern auch Fremdmarken.

BWM 1er M Coupé mit Rädern im Y-Speichendesign

Konzentrierte Performance im Kompaktformat verkörpert das neue BWM 1er M Coupé. Die kraftvoll gewölbten Radhäuser lassen auch sein Heck breit wirken. Für den Fahrbahnkontakt und ein ausdrucksstarkes Erscheinungsbild sorgen die serienmäßigen 19 Zoll großen M-Leichtmetallräder im Y-Speichendesign.

Mehr Reifentypen aus amerikanischer Michelin-Fabrik

Erst vor wenigen Tagen waren Michelin-Investitionen in die Pkw- und LLkw-Reifenfabrik im US-amerikanischen Ardmore (Oklahoma) bekannt gemacht worden. Jetzt wird in US-Medien ein Gewerkschaftsrepräsentant zitiert, der von einem 77-Millionen-Dollar-Modernisierungsprogramm für das Werk Woodburn (Fort Wayne/Indiana) berichtet. Michelin bzw.

Tochter BFGoodrich habe in der Fabrik bereits in den letzten Monaten die Belegschaft um 50 bis 60 Personen auf 1.400 aufgestockt und werde durch die Maßnahmen eine größere Vielfalt an Pkw- und LLkw-Reifentypen herstellen können. dv.

Dreiteilige Schmiederäder für den SLS AMG

Seit jeher ist Wheelsandmore für Schmiedefelgen in dreiteiliger Bauweise bekannt, die Sportwagen einen unverwechselbaren Look verleihen und durch Verringerung der Radlastschwankungen das Verhältnis zwischen gefederten und ungefederten Massen verbessern. Das Ergebnis: Eine zusätzliche Verbesserung der Performance des AMG-Renners. Für den Mercedes-Benz SLS AMG bietet der Veredler das Radmodell 6Sporz derzeit in den Größen 9×20 Zoll vorne und 11×20 Zoll für die Reifengrößen 265/30 beziehungsweise 285/30.

Mitgliederversammlung des BRV am 10. Juni

Wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) mitteilt, wird die Mitgliederversammlung der Branchenvertretung in diesem Jahr am 10.

Juni in Frankfurt stattfinden. Als Veranstaltungsort wird der “Westhafen-Pier” direkt an der Wasserfront des Mains genannt. Die Versammlung steht demnach unter dem Motto “Zukunftssicherung und Modernisierung des Reifenfachhandels”, Details zur Agenda sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

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Auch bei AutoZum zeigt OZ seine Räderneuheiten

Schon zur Essen-Motor-Show hatte OZ nicht weniger als gleich 14 neue Raddesigns gezeigt, jetzt wird sie das italienische Unternehmen auch bei der AutoZum präsentieren, die vom 12. bis zum 15. Januar in Salzburg (Österreich) stattfindet.

Einen Schwerpunkt will man dabei nicht nur auf neue bzw. überarbeitete Radkreationen der Marke OZ legen, sondern auch auf das überarbeitete Angebot der Marken MSW und Sparco, mit welcher der Räderhersteller über eine Kooperationspartnerschaft verbandelt ist. Ein Thema am OZ-Stand vor Ort wird darüber hinaus der Motorsport sein, schließlich werten die Italiener den Gewinn der Konstrukteursmeisterschaft und des Fahrertitels durch Red Bull Racing bzw.

Sebastian Vettel als Höhepunkt der Zusammenarbeit mit dem Formel-1-Rennstall. “Für unsere Handelspartner sind das hochwertige Design unserer Produkte und Leichtbaukompetenz aus dem Motorsport wichtige Verkaufsargumente”, meint Wolfhard von Heyking, Geschäftsführer der OZ Deutschland GmbH. Die deutsche Tochter des italienischen Herstellers mit Sitz im württembergischen Biberach ist für die Vertriebs- und Marketingaktivitäten in Österreich und Deutschland zuständig.

“Die Faszination, die von der Königsklasse des Motorsports ausgeht, kommt mit OZ auf die Straße. Damit hebt sich auch der Fachhändler von den Angeboten seiner Wettbewerber ab”, so von Heyking. cm

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US-Automobilmarkt muss 2011 mit „gefühltem Abschwung“ rechnen

Gemäß einer Studie des Institutes für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen kehrt der US-Automobilmarkt strukturell auf das Niveau vor der großen Krise des Jahres 2009 zurück: Geländewagen und große Pick-ups sind demnach die Renner im US-Markt, während der Absatz von Kleinwagen und Hybridfahrzeugen als rückläufig beschrieben wird. Bis einschließlich November 2010 sollen die Neuwagenverkäufe in den Vereinigten Staaten insgesamt um 11,1 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gestiegen sein. Dabei hätten die sogenannten Light Trucks – also vor allem von Geländewagen, Vans und Pick-ups – überdurchschnittlich stark um 18,1 Prozent zulegen können, wobei gleichzeitig der Verkauf von Hybridfahrzeugen um 7,6 Prozent gesunken sei.

“Das entspricht einem Marktanteil von nur noch 2,4 Prozent am Gesamtmarkt. Auch Kleinwagen verloren an Bedeutung: Ihr Marktanteil sank im Jahr 2010 um zwei Prozentpunkte auf nur noch 17,9 Prozent”, teilt das IFA mit Blick auf die ersten elf Monate des vergangenen Jahres mit. Für das Gesamtjahr 2010 wird der Studie zufolge für die USA mit 11,7 Millionen Neuwagenverkäufen gerechnet, was einem Zuwachs von 12,5 Prozent gegenüber 2009 entspräche.

Der Anstieg werde sich im Jahr 2011 aufgrund der unsicheren gesamtwirtschaftlichen Situation aber verlangsamen, sodass für dieses Jahr zwölf Millionen Einheiten prognostiziert werden. “Die absehbare Wachstumsabschwächung dürfte im Markt als ein gefühlter Abschwung wahrgenommen werden”, sagt das IFA und rechnet mit einem wieder steigenden Preisdruck auf dem US-Markt und tendenziell sinkenden Gewinnmargen. Gestützt wird der US-Markt nach den Erkenntnissen des Institutes durch niedrige Finanzierungskonditionen und eine wieder stark zunehmende Fahrzeugfinanzierung für so bezeichnete “Subprime-Käufer”.