Einträge von Andrea Löck

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Reifenwechseln mit „Miss Yokohama“ beim WTCC-Rennen

Schöne Frauen und Motorsport – das passt überall auf der Welt zusammen. Die neue “Miss Yokohama” hat dementsprechend einen vollen Terminplan, auf dem auch etliche Motorsportereignisse auftauchen. Nun trat die Schweizer Miss Yokohama Debora Cordeiro beim WTCC-Rennen im portugiesischen Porto auf und absolvierte ein volles Programm für den Reifenlieferanten der Rennserie und Titelsponsor der Miss-Wahlen.

Einer der Programmpunkte lautet dabei: Reifenwechsel. Nach kurzer Anleitung ging sie geschickt mit Pneuhebeln und der Reifenmontiermaschine um, demontierte den Yokohama-Reifen von der Felge, zog einen neuen auf und wuchtete diesen gleich mit. ab

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DTM-Optionsreifen: Mehr Spannung und mehr Technik

Seit dieser Saison werden in der DTM neben den Standardreifen auch Optionsreifen genutzt. Diese sind weicher, bieten demnach einen besseren Grip und somit bessere Rundenzeiten, bauen aber planungsgemäß nach einigen Runden ab. Jeder Fahrer hat pro Rennen lediglich einen einzigen Satz Optionsreifen zur Verfügung, was flexible und spannende Strategien ermöglichen soll.

Um den Zuschauern an den Strecken und Fernsehgeräten die Unterscheidung leichter zu machen, hat Reifenlieferant Hankook zum Rennen in Spielberg vor Kurzem bereits einen größeren gelben Firmenschriftzug auf der Seitenwand der Optionsreifen angebracht. Nun wird auch technisch weiter aufgerüstet: Sensoren an den Rädern sollen künftig auch die Information an die Systeme übermitteln, ob das Auto nun auf Options- oder Standardreifen unterwegs ist. Damit würden Einblendungen jetzt noch transparenter und informativer, heißt es dazu vonseiten des DTM-Rechteinhabers und -vermarkters ITR.

Mit Haweka-Zentriersatz werden Speichenfelgen richtig gewuchtet

Haweka stellt seinen neuen Zentriersatz für Speichenfelgen vor. Gerade in den Sommermonaten überkommt den Oldtimerbesitzer eine innere Unruhe – die Vorfreude auf die geplante Ausfahrt. Doch gerade bei Fahrzeugen mit Speichenfelgen wird diese des Öfteren getrübt durch ein “unangenehmes Zittern und Wackeln am Lenkrad – ein deutliches Indiz für eine Unwucht an den Rädern”, heißt es dazu in einer Mitteilung.

“Doch welche Werkstatt hat das passende Equipment und kann Speichenfelgen mit Zentralmutter aufspannen und fachgerecht auswuchten?”, fragt das Unternehmen aus Burgwedel bei Hannover. Ein in Oldtimerforen häufig diskutiertes Problem, für das Haweka jetzt eine Lösung entwickelt hat. Die Wuchtexperten aus Burgwedel präsentieren mit dem Zentriersatz für Speichenfelgen jetzt ein Produkt, “das für eine optimale Laufruhe der Räder sorgt.

Der handliche, in einem praktischen Koffer untergebrachte Zentriersatz ist platzsparend in Kofferraum, Garage und Werkstatt zu verstauen. Er besteht aus zwei Distanzstücken, zwei Zentrierhülsen und einem Konus. Der Zentriersatz ist mit jeder handelsüblichen Radauswuchtmaschine kompatibel und simuliert dort den identischen Sitz des Rades ‚wie am Fahrzeug’.

Ein perfektes Auswuchten mit optimalem Ergebnis ist garantiert und einem wackel- und zitterfreiem Saisonverlauf steht somit nichts mehr im Wege”, heißt es weiter in der Mitteilung. Der Zentriersatz ist über den Teilegroßhandel oder direkt bei Haweka erhältlich. ab

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Interstate-Reifen-Vertrieb jetzt über Euro-Tyre in Spanien und Portugal

Interstate Tires hat einen neuen Exklusivimporteur für Spanien und Portugal. Wie es dazu in einer Mitteilung heißt, werden die Pkw- und LLkw-Reifen jetzt durch Euro-Tyre BV Sucursal Portugal vertrieben. Das Unternehmen wird von seinem Lieferanten als “einer der erfolgreichsten Reifenhändler in Portugal und Spanien” beschrieben.

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Murtede zwischen Lissabon und Porto. “Wir sind erfreut über die Partnerschaft mit Interstate Tire & Rubber. Wir wollen unseren Kunden immer das bestmögliche Angebot machen.

Interstate passt perfekt dazu”, erläutert Manuel Felix, Geschäftsführer von Euro-Tyre BV Sucursal Portugal. Der Großhändler betreibt sein Geschäft auf der iberischen Halbinsel aus Lagern in Spanien und Portugal. Unter der Marke Interstate sind über 300 Reifenspezifikationen verfügbar.

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“Sündenbock Pirelli” tilgt Erinnerungen an Silverstone

Zufriedene Gesichter bei Pirelli nach einem geglückten Formel-1-Wochenende. Zeigten die letzten Tage vor dem Rennwochenende auf dem Nürburgring noch, wie unberechenbar die Königsklasse des Motorsports mitunter sein kann, so trugen verschärfte Auflagen für die Teams und veränderte Reifen dazu bei, dass allen ein Fiasko wie beim Silverstone-Rennen die Woche zuvor mit mehreren Ausfällen erspart blieb. Ein erleichtertes Ausatmen war nach Rennende in der Pirelli-Loge über der Boxengasse am Nürburgring zu hören.

Trotz der Änderungen bekamen die Zuschauer in der Eifel und an den Fernsehgeräten ein erstklassiges und bis zum Schluss spannendes Rennen zu sehen. Spiegel-Online wünschte der Formel 1 jetzt sogar “ein bisschen Frieden” und erinnerte daran, dass die Probleme mit den bis zum vergangenen Wochenende verwendeten Reifen “von der Formel-1-Führung heraufbeschworen worden” seien; diese hat sich offenbar bei dem Versuch, noch mehr Spannung am technischen Limit zu erzeugen, verzockt und leistete dem Vertragspartner Pirelli damit einen Bärendienst. Pirellis Motorsportdirektor Paul Hembery meinte zwar, er habe wegen der fortwährenden Reifendebatte in der Formel 1 “keine Alpträume”, nur sollte klar sein, dass sich alle Beteiligten etwas anderes gewünscht hatten.

Insbesondere Pirelli, das seine Energie zuletzt darauf konzentrieren musste, das Unausweichliche zu erklären und zu kommentieren, was Paul Hembery jetzt sogar dazu brachte, Pirelli als “Sündenbock” zu bezeichnen. Wenn der Imagetransfer aus dem Motorsport positiv gewendet funktioniert, dann funktioniert er erst recht, sobald die Schlagzeilen negativ sind. Pirellis Partner im Reifenhandel dürften froh sein, dass es dem italienischen Hersteller schnell gelungen ist, durch ein fehlerfreies Wochenende die Erinnerungen an Silverstone zu tilgen.

Dennoch wird allenthalben mit Spannung beobachtet, ob Pirelli auch in der nächsten Saison Reifenlieferant der Formel 1 sein will. Die Italiener haben die Wahl, die Formel 1 und deren Chef hingegen nicht, ist doch neben Pirelli kein anderer Hersteller in Sicht, der das Engagement so kurzfristig übernehmen könnte und zu den aktuellen Bedingungen übernehmen wollte. Eine angenehme Verhandlungsposition, möchte man meinen.

Pneuhage geht mit Recamic „keine Kompromisse“ ein

Als die Pneuhage-Unternehmensgruppe 1988 am Standort in Karlsruhe mit der Runderneuerung nach dem Bandag-Verfahren begann, konnte man noch nicht ahnen, welche Entwicklung das Unternehmen in diesem Marktsegment im Laufe der Jahre einmal vollziehen würde. Heute – genau ein Vierteljahrhundert später – gehört Pneuhage mit Abstand zu den größten Runderneuerern im Land, mittlerweile als Michelins Recamic-Partner. Zentraler Faktor für den Geschäftserfolg: die 88 eigenen Filialen. Von diesen Pneuhage Reifendiensten sind bis auf wenige Ausnahmen alle im Nutzfahrzeugreifensegment aktiv. Dies ist das Fundament, auf dem auch ein zukünftiges Wachstum durchaus möglich erscheint, wie Geschäftsführer Erwin Schwab bei einem Besuch im Pneuhage-Runderneuerungswerk in Nossen bei Dresden erläutert.

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Apollo betreibt Verbraucheraufklärung in Lahnstein

Rechtzeitig zum Ferienbeginn in Rheinland-Pfalz hat Apollo nun gemeinsam mit dem Globus Reifencenter Lahnstein einen großen Sommerreifencheck am örtlichen Globus-Verbrauchermarkt durchgeführt. Die Teams von Apollo und Globus haben an Hunderten von Autos Luftdruck und Profiltiefe gemessen und den Autofahrern Tipps für die Urlaubsfahrt gegeben. “Wie wichtig Profiltiefe und der richtige Reifendruck sind, ist manch einem Autofahrer noch immer nicht bewusst”, heißt es dazu in einer Mitteilung.

Viele untersuchte Reifen wiesen einen zu geringen Luftdruck oder eine zu geringe Profiltiefe auf. Außerdem habe man einen “nach wie vor hohen Anteil an winterbereiften Fahrzeugen” vorgefunden. Apollos Fazit: “Verbraucheraufklärung ist immens wichtig.

Viele Autofahrer unterschätzen noch immer die Risiken durch zu geringen Luftdruck und zu geringe Profiltiefe. Daher wird Apollo diese Reifenchecks in der Zukunft regelmäßig durchführen.” ab

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Ecclestone will insolventen Nürburgring doch nicht kaufen

Kurz nur war die Freude über eine Aussage von Bernie Ecclestone, wonach der Brite überlege, den insolventen Nürburgring zu kaufen. Die Zeitung “Die Welt” hatte am Freitag im Vorfeld zum “Großen Preis von Deutschland” berichtet, Ecclestone finde, es sei “gut möglich, dass ich ihn kaufe”. Am Renntag hatte er gegenüber der “Rhein-Zeitung” allerdings wissen lassen: “Ich habe darüber nachgedacht, aber es ist für mich nicht praktikabel.

” Ecclestone weiter: “Ich hoffe, dass jemand den Nürburgring kauft, denn wir sind gerne hier.” Ende Juni hatte der ADAC bereits sein Interesse bekundet; auf dem Automobilklub ruhen jetzt alle Hoffnungen. Es soll mittlerweile über 120 Interessenten für den Traditionskurs geben.

Ob diese auch an dem für 330 Millionen Euro von der rheinland-pfälzischen Landesregierung erbauten defizitären Freizeitpark interessiert sind, wird bezweifelt. Mit einem Verkauf wird für Anfang 2014 gerechnet. ab.

Warnwestenpflicht demnächst auch in Deutschland

Was bereits in vielen europäischen Staaten gang und gäbe ist, kommt jetzt auch in Deutschland: die Warnwestenpflicht. Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag beschlossen, das spätestens ab dem 1. Juli in jedem in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Bus eine Warnweste vorhanden sein muss; Motorräder sind von der Regelung ausgenommen.

Bridgestone unterstützt weltweit Initiativen zur Erhaltung der Artenvielfalt

Anlässlich des internationalen Tages der biologischen Vielfalt am 22. Mai hat Bridgestone gezeigt, dass das Unternehmen weltweit zahlreiche Initiativen unterstützt, um eine nachhaltige Gesellschaft zu fördern. Der Konzern engagiert sich langfristig für den Umweltschutz und macht dies in seinem Umweltbericht deutlich.

Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf drei wichtige Ziele: Erhaltung der Umwelt, Schonung der Ressourcen und Reduzierung der CO2-Emissionen. Entsprechend dieser Mission fördert und unterstützt das Unternehmen weltweit zahlreiche Projekte und Prozesse, die dem Umweltschutz dienen.

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