Pkw-Reifenrunderneuerer Black-Star beantragt Schutzverfahren

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Seit knapp vier Jahren produziert Black-Star aus Frankreich runderneuerte Pkw-Reifen im ehemaligen Bridgestone-Werk in Béthune, nun schlüpft das Unternehmen unter das Schutzverfahren nach französischem Insolvenzrecht (Bilder: Screenshots)

Ein Projekt, das vor knapp vier Jahren in Frankreich mit großen Ambitionen an den Start gegangen war, steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten: das der Black-Star-Pkw-Reifenrunderneuerung. Wie dazu mehrere französische Medien unisono berichten, hat das Unternehmen beim zuständigen Handelsgericht in Arras ein sogenanntes Schutzverfahren beantragt. Nach französischem Insolvenzrecht können Unternehmen, die noch nicht in Zahlungsverzug sind, das Einfrieren von Forderungen gegen sie während einer sogenannten Beobachtungsphase beantragen, die bis zu zwölf Monate dauern kann. Black-Star-Direktor Laurent Cabassu nennt für die Entwicklung, die zum jetzt gestellten Antrag geführt hat, mehrere Gründe, die man auch in Deutschland zur Genüge kennt, hat aber auch einen Plan, wie es mit Black-Star weitergehen könnte.

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