Einträge von Andrea Löck

Coparts und Pirtek verlängern Zusammenarbeit mit ADAC TruckService

Coparts Autoteile, eine Gruppe von Kfz-Teilespezialisten im Handels- und Werkstattbereich, und der mobile Hydraulikservice Pirtek haben ihre Zusammenarbeit mit dem ADAC TruckService im Juni 2012 verlängert. Seit fünf Jahren betreibt der ADAC TruckService jeweils eine 24-Stunden-Pannenhilfehotline für Pirtek und Coparts und übernimmt die komplette Steuerung und administrative Abwicklung der Pannenhilfe. Werner Renz, Geschäftsführer des ADAC TruckService, sieht in den kommenden Jahren die Bedeutung von Partnerschaften in der Lkw-Servicebranche deutlich wachsen: “Wir freuen uns über die Fortsetzung der erfolgreichen Kooperationen mit Pirtek und Coparts in der Lkw-Pannenhilfe”.

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Cooper erhält Zuschuss für Forschung über Naturkautschukersatz

Ist es die Lösung gegen die Abhängigkeit westlicher Reifenhersteller von Rohstofflieferungen aus Südostasien und gegen die ständigen Preisschwankungen: Naturkautschukersatz aus russischem Löwenzahn oder aus der Wüstenpflanze Guayule? Viele Hersteller arbeiten an entsprechenden Lösungen. Continental, Bridgestone, Apollo Vredestein oder Cooper Tire & Rubber, das letztgenannte Unternehmen sogar bereits seit vier Jahren. Für weitere Forschungen hat Cooper jetzt einen Zuschuss vom US-Landwirtschaftsministerium in Höhe von 6,9 Millionen Dollar erhalten.

SEMA-Show und Global Tire Expo erwarten Besucherandrang

Zur diesjährige SEMA-Show erwarten die Veranstalter der “Specialty Equipment Market Association” in Las Vegas (Nevada/USA) wieder über 60.000 Fachbesucher. Dies sei mehr, als man bisher erwartet hatte.

Wichtiger Bestandteil der Messe ist wieder die “Global Tire Expo” (GTE), die vom US-Reifenverband Tire Industry Association (TIA) ausgerichtet wird und an der im vergangenen Jahr bereits 190 Aussteller teilnahmen. Die nächste SEMA-Show samt Global Tire Expo findet vom 30. Oktober bis zum 2.

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Studie zu „minderwertigen Reifen“ lässt noch auf sich warten

Ende vergangenen Jahres waren vorab einige (Teil-)Ergebnisse einer Studie rund um “minderwertige Reifen” publik gemacht worden, die allerdings mehr Fragen aufwarfen, als sie beantworten konnten. Wer sich mehr Klarheit von der Veröffentlichung der gesamten Studie aus der Feder von TU Ilmenau, Dekra sowie der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU) erhoffte, wurde bislang enttäuscht: Denn obwohl dies eigentlich für Anfang 2012 angekündigt wurde, gibt es in dieser Sache auch zur Jahresmitte bislang noch nicht viel Neues zu berichten. Doch das könnte sich unter Umständen möglicherweise bald ändern.

Denn der NEUE REIFENZEITUNG ist zu Ohren gekommen, dass zumindest bei der 21. Jahrestagung der EVU, die vom 27. bis zum 29.

September im rumänischen Bra?ov stattfinden wird, ein Vortrag zum Thema “Der Einfluss von nicht geeigneten Reifen auf die Fahrdynamik von Kraftfahrzeugen” auf der Agenda der dreitägigen Zusammenkunft steht. Als Referenten bzw. dessen Autoren sind dem Tagungsprogramm die Namen von Prof.

Dr. Egon-Christian von Glasner, Präsident der EVU, sowie von Jörg Ahlgrimm, Leiter der Dekra-Unfallforschung, zu entnehmen. christian.

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Elektronische Displays zur Produktauszeichnung bei Quick

Das britische Unternehmen ZBD Displays Ltd. hat die Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) bzw. deren Reifendiscountkonzept Quick als Kunden gewonnen.

In den entsprechenden Filialen sollen nun E-Paper-Displays an die Stelle beispielsweise von Preisschildern aus Papier treten. Das Konzept der elektronischen Displays für die deutschen Quick-Betriebe ist demnach entstanden in Zusammenarbeit mit Aha Trade Marketing Concepts als Partner, mit dem gemeinsam nun auch die Installation während der nächsten Monate angegangen wird. Die in der Vergangenheit verwendete Produktauszeichnung auf Papierbasis wird als sehr arbeits- und zeitintensiv beschrieben, und genau hier soll die elektronische Lösung Abhilfe schaffen.

Worin der Vorteil liegt, erklärt ZBD anhand eines Beispiels: Wenn ein Betrieb von einem Produkt einen zu hohen Lagerbestand hat oder ein Wettbewerber in seinem Geschäft bzw. online günstigere Preise anbietet, könnten die elektronischen Label ganz schnell geändert werden und schon seien die Reifen mit dem neuen Preis attraktiver für potenzielle Käufer. Bei alldem versprechen die Briten, dass ihre E-Paper-Displays auch vom Erscheinungsbild her überzeugen, leicht installiert werden können und dank Drahtlostechnologie keine umfangreiche Hardwareinfrastruktur benötigen.

Aktion „Wash & Check“ – Reifenfachhändler als Partner gesucht

Zum bereits achten Mal führt die Initiative “Reifenqualität – Ich fahr auf Nummer sicher!” des Deutschen Verkehrssicherheitsrates in diesem Jahr ihre “Wash & Check” genannte Aktion durch, bei der Autofahrer im Umfeld von Waschstraßen die Bereifung ihres Fahrzeuges überprüfen lassen können. Geplant ist dies für den Zeitraum vom 10. bis zum 22.

September, und nach Aussagen des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) haben zahlreiche Waschstraßen ihre Teilnahme schon jetzt bestätigt.

Gesucht werden allerdings noch Reifenfachhändler in Ballungsgebieten und großen bis mittelgroßen Städten im gesamten Bundesgebiet, die diese Aktion als Reifenexperten unterstützen und für sich nutzen möchten. Denn laut dem BRV bietet sie die “außergewöhnliche Möglichkeit, mit Interessenten ins Gespräch zu kommen und sich als Experte in Sachen Reifen vorzustellen”. An bundesweit insgesamt 15 Standorten sollen Teams aus Reifenexperten und Hostessen die Reifen der Autofahrer kostenlos überprüfen, die Fahrer beraten und für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Aktion wird mit einer Pressekonferenz in der diesjährigen Fokusstadt Mainz eröffnet und mit weiteren Sonderaktionen und Pressearbeit begleitet. Zudem wird das Ganze unterstützt durch Aktionsmaterial, das teilnehmenden Reifenfachhändlern und Waschstraßen kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wer als Reifenfachhändler Interesse an einem diesbezüglichen Engagement hat, sollte sich an Nina Naumann (Telefonnummer: 02151/36805-19) oder Inga Kukula (02151/36805-13) wenden oder sich per E-Mail an service@reifenqualitaet.

Gewinner von Premios EM-Tippspiel stehen fest

Anlässlich der Fußballeuropameisterschaft hat Premio Reifen + Autoservice ein EM-Tippspiel durchgeführt, bei dem es als Hauptpreis um 1.000 Euro ging. Ganz sportlich teilen sich nun zwei Gewinner diese Summe, weil sie auf exakt denselben Punktestand kamen.

Auch bei den anderen Preisträgern – es waren außerdem noch Fußballgrills und Premio-Gutscheine ausgelobt – soll die Freude groß gewesen sein. “Wir haben gemerkt, dass das Tippspiel bei Kunden, Lieferanten und Fußballfans wirklich klasse angekommen ist. Daher überlegen wir auch, ob wir nicht bei nächster Gelegenheit in die Verlängerung gehen”, erklärt Michael Ammann, Manager Marketing Systementwicklung Fachhandel.

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„Pneu-Expo“-Veranstalter sprechen von „Labelkrieg“

Mit Blick darauf, dass bei der diesjährigen “Reifen” die ersten mit dem Reifenlabel versehenen Produkte zu sehen waren, sprechen die Veranstalter der “Pneu Expo” in Lyon (Frankreich) diesbezüglich von “ersten schönen Gefechten der Hersteller”. Mehr noch: Sogar von einem “Labelkrieg” ist da die Rede mit Blick beispielsweise auf die AA-gelabelten Konzeptreifen etwa von Goodyear Dunlop und Kumho oder den in immerhin drei Größen mit dieser Kennzeichnung schon verfügbaren “Cinturato P7 Blue” aus dem Hause Pirelli. Doch warum diese martialische Wortwahl? Die Antwort ist relativ einfach: Damit soll offensichtlich die Werbetrommel für die nächste “Pneu-Expo”-Messe vom 12.

bis zum 14. März gerührt werden. Zumal nach Meinung der Organisatoren der Veranstaltung wohl erst dann erste Erkenntnisse dazu vorliegen werden, was von alldem zu halten ist und ob sich das Reifenlabeling letztlich nicht möglicherweise als “Schlag ins Wasser” erweist oder eine Erweiterung des Ganzen etwa um eine zusätzliche Einstufung der Reifen in Sachen Laufleistung anzuraten sei.

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Laut Inspekto bezweifeln Autofahrer die Korrektheit von Werkstattrechnungen

Die Betreiber der “Inspekto” genannten Plattform, mittels der Rechnungen bzw. Kostenvoranschläge von Kfz-Werkstätten überprüft werden können, haben eigenen Worten zufolge im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 500 Personen um ihre Meinung zu Werkstattleistungen gebeten. Die Auswertung soll ergeben haben, dass fast 70 Prozent von ihnen die Richtigkeit von Rechnungen anzweifeln.

Außerdem hätten 60 Prozent gesagt, sie würden die Werkstatt wechseln, wenn sie dadurch Einsparpotenziale von etwa zehn Prozent erzielen könnten. Und drei Viertel der Befragten vertrat demnach die Meinung, dass sie mit einem größeren Fachwissen bessere Konditionen mit den Werkstätten aushandeln könnten. “Wir möchten für mehr Transparenz sorgen und damit dem Wunsch vieler Autofahrer Rechnung tragen, auf Augenhöhe mit den Werkstätten verhandeln zu können.

Eine Überprüfung ist aber auch für Werkstätten eine tolle Möglichkeit, sich zu präsentieren. Ein anstandsloses Gutachten wird so zum Qualitätsbeweis”, lenkt Chris Möller, Gründer von “Inspekto” und Geschäftsführer der hinter diesem Angebot stehenden Berliner Möller Ventures GmbH, in diesem Zusammenhang den Blick auf die Website unter www.inspekto.